Er war ein ehemaliger Ishin-shishi und diente als Sekretär im Ältestenrat.
Trotz seiner offiziellen Stellung betätigte er sich heimlich als Auftragsmörder.
Er war zudem der Drahtzieher des Kurokasa-Vorfalls.
Er erhielt den Auftrag, Kenshin Himura zu töten,
und schickte Hajime Saitou als Attentäter, doch der Versuch scheiterte.
Er betrachtete Saitou lediglich als Werkzeug.
Als er jedoch erfuhr, dass Saitou mit Toshimichi Ookubo zu tun hatte,
gab er Saitou Geld, um Toshimichi Ookubos Schwächen auszunutzen
und strebte an, den Posten des Innenministers an sich zu reißen.
Doch Saitou ließ sich von solchen Bestechungen nicht beeinflussen
und erklärte, dass er der Meiji-Regierung nur diene,
um korrupte Beamte mit eigennützigen Motiven eigenhändig zu bestrafen.
Daraufhin wurde er von Saitou getötet.
Im „Kenshin Hiden“ wird angedeutet, dass der Auftrag zur Ermordung von Kenshin Himura von Inoue Kaoru stammt.
Der Autor sagte dazu, dass er diesen Aspekt nicht dargestellt habe,
da es nichts mit der Haupthandlung zu tun habe,
und hat es somit nicht eindeutig verneint.
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