Barestar herrscht als Herrscher von Remda, doch seine Vergangenheit ist von Turbulenzen geprägt.
Ursprünglich war er der Sohn eines Händlers aus Remda und träumte davon, als Kaufmann erfolgreich zu werden, doch sein Talent wurde von seinem Umfeld abgelehnt.
Auf Drängen seines Vaters machte er sich auf die Reise mit der Mission, das "Siegel der finsteren Fremden" zu bewahren.
Sein Vater wünschte sich, dass Barestar auf dieser Reise viele Erfahrungen sammelt und daraus lernt.
Nachdem Schtemwölech von Köinzell getötet worden war, begann Barestar aus Angst vor Attentätern, die es auf ihn abgesehen hatten, zu leben.
Gleichzeitig fraß die Flamme des Neids an seinem Herzen, besonders gegenüber Glenn, der immer mächtiger wurde.
Der zunehmende Neid zerrüttete seinen Geist, bis er schließlich impulsiv die Freie Stadt Yuras Apuras angriff.
Doch die Selbstverteidigungstruppe, unterstützt von Köinzell und Elseria Rahnclave, schlug zurück und drang sogar in Barestars schwebende Festung vor.
Mitten in dem Chaos des Kampfes verfiel Barestar in einen Zustand von Erinnerungslosigkeit.
Er glaubte, sich erneut mitten im Kampf gegen die "Finstere Fremde" vor 20 Jahren zu befinden.
Er verwechselte Köinzell mit Ascheriit, der ihm zu Hilfe kommen sollte, und klammerte sich verzweifelt an ihn.
Doch das grausame Schicksal wollte es, dass er von Köinzell getötet wurde.
Diese Geschichte thematisiert seine inneren Konflikte und das tragische Schicksal, das ihn an die Schatten der Vergangenheit bindet, und hinterlässt beim Leser einen tiefen Eindruck.
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