Satsuki Koto

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Satsuki Koto
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Alter: 16
Geburtstag: 26. Juli 2009
Sternzeichen: Löwe
Geschlecht: Weiblich
Größe: 165 cm (5'5")
Blutgruppe: A
Englischer Name: Satsuki Koto
Japanischer Name: 琴 紗月(こと さつき)
Chinesischer Name: 琴纱月
Koreanischer Name: 코토 사츠키
mag Anzahl: 2
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Kana Ichinose
Kana Ichinose
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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There's No Freaking Way I'll Be Your Lover! Unless...
There's No Freaking Way I'll Be Your Lover! Unless...
Veröffentlichungsdatum: 8. Juli 2025

Charaktereinstellung

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Satsuki Koto ist eine fiktive Figur aus der Light-Novel- und Anime-Reihe „There's No Freaking Way I'll Be Your Lover! Unless...“, eine kühle, schwarzhaarige Schönheit mit schmalen Augen, die als ernsthafte Musterschülerin und komplizierte Kindheitsfreundin von Mai Ouzuka auftritt.

Sie ist Teil der sogenannten „Mai-Gruppe“, steht im ständigen Wettbewerb mit Mai und spielt zugleich eine zentrale Rolle in den romantischen und intriganten Verwicklungen um Renako Amaori.

Name: Satsuki Koto

Geschlecht: weiblich

Geburtstag: 26. Juli

Blutgruppe: A

Größe: 165 cm

Schule/Klasse: Ashigaya-Oberschule, Klasse 1-A

Rang in der Stufe (Noten): 2. Platz (nach Mai Ouzuka)

Haare: schwarz, gerader, eleganter Stil

Augenform: schmale, „schnittige“ Augen (verleiht ihr einen kühlen Eindruck)

Synchronsprecherin (CV): Kana Ichinose

Familie: lebt mit ihrer Mutter (Satsuki's Mother) zu zweit in einer kleinen Wohnung

Lieblingsspeisen / Vorlieben: Hunde, Eintopfgerichte, Super-BIG-Schokolade-Riegel

Nebenjobs: Teilzeit in der Donut-Kette „Queen Donuts“, gelegentliche Jobs bei Kaho Koyanagi

Erscheinung: wird in Zivilkleidung oft für eine Studentin gehalten, was sie selbst stört

Satsuki wird als klassische, schwarzhaarige, japanisch anmutende Schönheit beschrieben, deren schmale Augen ihr einen kühlen, distanzierten Ausdruck verleihen.

In Schuluniform wirkt sie ordentlich und zurückhaltend, in Privatkleidung dagegen so erwachsen, dass sie häufig für eine Universitätsstudentin gehalten wird, was sie als peinlich empfindet.

Ihr Auftreten ist ruhig, kontrolliert und oft sarkastisch.

Nach außen hin gibt sie die coole, unnahbare Intellektuelle, die selten laut wird und Emotionen nur dosiert zeigt.

Hinter dieser Fassade ist sie allerdings deutlich weicher und emotionaler, als sie zugibt.

Sie hat eine ausgeprägte Loyalität gegenüber ihren Freunden und scheut auch harte Maßnahmen, wenn sie glaubt, damit ihre Gruppe oder einzelne Personen schützen zu können.

Ihre Mutter hat ihr den Leitsatz beigebracht: „Nicht übertreiben, aber wenn du kämpfen musst, dann so, dass der andere nie wieder aufmuckt.“

Dieses Motto prägt Satsukis Art zu agieren – sie hält sich im Alltag zurück, doch wenn sie eingreift, tut sie es radikal und effektiv.

Satsuki ist Schülerin der ersten Klasse an der Ashigaya-Oberschule und gehört zur Klasse 1-A.

Sie ist Mitglied der inoffiziell so genannten „Mai-Gruppe“, also des engen Freundeskreises um Mai Ouzuka.

Akademisch gehört sie zur absoluten Spitze des Jahrgangs.

Sie belegt konstant den zweiten Platz in der Stufe – direkt hinter Mai –, was ihre Rivalitätsgefühle zusätzlich anheizt.

In der Klasse ist sie kaum sozial aktiv und nimmt selten an belanglosen Gesprächen teil.

Stattdessen sitzt sie meistens an ihrem Platz und liest, was ihr den Ruf einer zurückgezogenen „Literatur-Prinzessin“ einbringt.

Trotz ihres distanzierten Auftretens ist sie im Hintergrund oft diejenige, die Situationen analysiert, Zusammenhänge erkennt und Probleme auf ihre ganz eigene, manchmal sehr radikale Weise löst.

Sie scheut sich nicht, ihre Herkunft aus eher einfachen Verhältnissen durch Nebenjobs zu unterstützen und zeigt so eine bodenständige, verantwortungsbewusste Seite.

Satsuki ist eine ausgesprochene Vielleserin.

Sie greift sich wahllos Bücher unterschiedlicher Genres und verschlingt sie, ohne sich auf ein bestimmtes Gebiet zu beschränken.

Besonders ziehen sie Werke an, in denen menschliche Gefühle intensiv und widersprüchlich dargestellt werden.

Für sie sind komplizierte Emotionen und psychologisch nuancierte Figuren spannender als jede Action-Szene.

Seit sie mit Renako Amaori kurzzeitig eine Beziehung eingegangen ist, interessiert sie sich verstärkt für Liebesromane.

Sie liest sie nicht nur, sondern befragt Renako immer wieder direkt zu Themen rund um Liebe, Beziehungen und romantische Gefühle, weil sie merkt, dass ihr der eigene Zugang dazu fehlt.

Abseits von Büchern liebt sie Hunde und deftige, hausgemachte Eintopfgerichte, die sie an familiäre Wärme erinnern.

Als Lieblingssüßigkeit betrachtet sie einen großen Schokoriegel aus dem Supermarkt (Super BIG Schoko), der für sie ein beruhigender, einfacher Genuss ist.

Satsuki lebt zusammen mit ihrer Mutter, Satsuki's Mother, in einer kleinen Mietwohnung.

Die beiden haben ein enges, inniges Verhältnis, das sich von vielen anderen, distanzierteren Eltern-Kind-Beziehungen deutlich abhebt.

Ihre Mutter wird von Außenstehenden wegen ihres jugendlichen Aussehens häufig für Satsukis ältere Schwester gehalten.

Tatsächlich ist sie jedoch „nur“ 34 Jahre alt, also für eine Mutter einer Oberschülerin sehr jung, da sie Satsuki im Teenageralter zur Welt gebracht hat.

Zum Geburtstag strickt die Mutter Satsuki handgemachte Socken, was zeigt, wie liebevoll und aufmerksam sie sich um ihre Tochter kümmert.

Satsuki nimmt diese Zuwendung an, auch wenn sie nach außen hin manchmal so tut, als sei ihr das alles „nicht so wichtig“.

Der bereits erwähnte Erziehungssatz der Mutter – im Konfliktfall konsequent und endgültig durchzugreifen – prägt Satsukis Strategien in ihren Intrigen und Auseinandersetzungen.

Auch ihre Bereitschaft, Nebenjobs anzunehmen, um zum Haushaltseinkommen beizutragen, ist ein Ausdruck ihrer Dankbarkeit und Verantwortungsbereitschaft.

Satsuki arbeitet als Aushilfe in der Donut-Kette „Queen Donuts“.

Sie nutzt diesen Job, um das familiäre Budget aufzubessern und sich ein gewisses Maß an Unabhängigkeit zu sichern.

Zusätzlich hilft sie gelegentlich ihrer Freundin Kaho Koyanagi bei deren Cosplay-Aktivitäten.

In diesem Zusammenhang tritt Satsuki unter dem Pseudonym „Moon“ auf und unterstützt Kaho organisatorisch und praktisch – und verdient dabei auch etwas Geld.

Außerhalb ihres direkten Freundeskreises ist sie meist alleine unterwegs.

Sie verbringt ihre Freizeit mit Lesen, Nachdenken und den eher stillen Tätigkeiten, die zu ihrem introvertierten, reflektierten Charakter passen.

Kindheitsfreundschaft und Rivalität mit Mai Ouzuka

Satsuki kennt Mai Ouzuka seit der fünften Klasse der Grundschule.

Seit dieser Zeit sind die beiden auf eine komplizierte Weise unzertrennlich – eine Mischung aus Freundschaft, Rivalität und einer Art „verfluchter Bindung“.

Ein Ereignis in ihrer Grundschulzeit markiert einen Wendepunkt, seit dem Satsuki Mai als Rivalin betrachtet.

Trotz intensiven eigenen Einsatzes wird sie jedoch in fast allen Bereichen von Mai übertroffen – in der Schule, im Sport und im sozialen Ansehen.

Satsuki stört nicht, dass Mai talentiert ist, sondern wie andere Menschen darauf reagieren.

Sie hasst es, wenn Leute behaupten, Mai sei einfach „besonders“ und könne daher wie selbstverständlich alles besser, während Mais harte Arbeit übersehen wird.

Aus dieser Frustration heraus hat Satsuki sich vorgenommen, Mai zu beweisen, dass auch normale Menschen zu Höchstleistungen fähig sind.

Sie glaubt fest daran, dass sie, als ebenso „normaler Mensch“, Mai irgendwann einholen oder übertreffen kann, wenn sie nur genug kämpft.

Um zu verhindern, dass Mai aufgrund ihrer Sonderstellung isoliert wird, fordert Satsuki sie immer wieder heraus, um eine Art Gleichgewicht herzustellen.

Ihre Gefühle sind dabei aber nicht nur freundlich oder sportlich motiviert, sondern auch von Neid, Bewunderung und einem leicht verzerrten Besitzdenken geprägt.

In ihrer Kindheit war Satsuki zeitweise selbst als Model tätig, um Mai bei deren Arbeit zu unterstützen.

Auch wenn sie den Beruf nicht weiterverfolgt hat, spiegelt das, wie tief sie in Mais Welt hineingezogen wurde und wie ernst sie ihre Rolle an Mai Seite nimmt.

Beziehung zu Renako Amaori

Renako Amaori wird für Satsuki zu einer der wichtigsten Personen, sowohl emotional als auch strategisch.

Auslöser ist eine provokante Bemerkung von Mai: Sie äußert den Wunsch, zu wissen, wie es sich anfühlt, mit jemandem zu schlafen, den man nicht liebt, und konfrontiert Satsuki dabei direkt mit deren Gefühlen für sie.

Diese Aussage verletzt Satsuki tief und löst in ihr einen starken Racheimpuls aus.

In dieser Stimmung geht sie eine zweiwöchige, zeitlich begrenzte Liebesbeziehung mit Renako ein – vordergründig, um sich an Mai zu rächen.

Während dieser zwei Wochen übernachten die beiden einmal bei Satsuki zu Hause.

Durch ein Missverständnis und eine unglückliche Wortwahl kommt es dabei zu einem Kuss, den Satsuki eigentlich nur als Kuss auf die Wange geplant hatte, der jedoch zu einem richtigen Kuss auf die Lippen wird.

Für die sonst so coole Satsuki ist dieser Moment extrem peinlich und verwirrend.

Sie errötet stark und verliert kurzzeitig ihre übliche Gelassenheit, was zeigt, wie wenig Erfahrung sie mit echter, körperlich spürbarer Nähe hat.

Nach dem Ende des zweiwöchigen „Beziehungsvertrags“ gehen Satsuki und Renako offiziell zu einer Freundschaft über.

Renako betrachtet Satsuki als ihre „beste Freundin“, ohne genau zu durchschauen, wie komplex Satsukis Gefühle wirklich sind.

Die beiden werden zu „Komplizinnen“ im übertragenen Sinne – sie unterstützen sich gegenseitig und geraten in gemeinsame geheime Aktionen.

Oberflächlich gesehen führt Satsuki ihr normales Schulleben fort, doch im Hintergrund agiert sie als Planerin und Unterstützerin, insbesondere wenn Renakos chaotisches Liebesleben eskaliert.

Gegenüber der Gruppe äußert Satsuki am Anfang deutliche Kritik, als Renako erklärt, gleichzeitig mit Ajisai Sena und Mai Ouzuka ausgehen zu wollen.

Sie bezeichnet diese Situation abwertend als „Müll“, übernimmt aber trotzdem immer wieder die Rolle derjenigen, die Renako den Rücken freihält oder emotional auffängt.

Am Ende des vierten Romans schickt Satsuki Renako eine aufsehenerregende Nachricht:

Wenn Renako ohnehin bereits mit zwei Personen gleichzeitig zusammen ist, dann würde eine dritte Person den Unterschied auch nicht mehr groß machen – und sie fordert Renako implizit dazu auf, zusätzlich auch mit ihr zusammen zu sein.

Bei einem Klassentreffen aus Renakos Mittelschulzeit tritt Satsuki außerdem in männlicher Kleidung auf, um Renako zu helfen.

In dieser „Boyish“-Inszenierung rettet sie Renako aus unangenehmen Situationen und zeigt eine weitere, flexible Seite ihres Charakterspiels.

Beziehung zu Ajisai Sena

Ajisai Sena gegenüber verhält sich Satsuki auffallend sanft und nachgiebig.

Sie zeigt hier eine Seite, die man bei ihr sonst nur selten sieht: ehrlich freundlich, verständnisvoll und kaum sarkastisch.

Die beiden gehen gelegentlich zusammen essen oder nach der Schule gemeinsam nach Hause.

Satsuki vertraut Ajisai so sehr, dass sie ihr von sich aus erzählt, dass sie bei Queen Donuts arbeitet – eine Information, die sie nicht mit jedem teilt.

In einem Konflikt mit einer anderen Mädchengruppe, den „5 Göttinnen“ aus Klasse 1-B, macht Satsuki sich Vorwürfe, weil Ajisai von diesen Mädchen nicht ernst genommen wird.

Aus Schuldgefühl und Beschützerinstinkt heraus zeigt sie dann beim Basketball-Training eine fast mörderische Entschlossenheit und „Tötungsbereitschaft“ im sportlichen Sinne.

In einem Liebesspiel, das sie spielt, versucht Satsuki explizit, einen Charakter zu erobern, der Ajisai stark ähnelt.

Das legt nahe, dass Satsuki Ajisai nicht nur freundschaftlich interessant findet, sondern auch ein emotionales oder ästhetisches Idealbild in ihr sieht.

Zusammenarbeit mit Kaho Koyanagi

Kaho Koyanagi ist eine Freundin aus ihrem erweiterten Kreis, mit der Satsuki vor allem über Arbeit verbunden ist.

Kaho betreibt intensives Cosplay und braucht dafür Unterstützung bei Organisation, Kleidung und Auftritten.

Satsuki hilft ihr gegen Bezahlung und nutzt dabei den Alias „Moon“.

In dieser Rolle bleibt sie zwar eher im Hintergrund, aber sie zeigt ein Talent für Planung, Struktur und das stille Managen von Chaos.

Für Satsuki ist dies eine pragmatische Kombination aus Freundschaftsdienst und Nebenverdienst.

Gleichzeitig erlaubt es ihr, in eine andere, spielerische Welt einzutauchen, ohne dabei ihre nüchterne Grundhaltung komplett abzulegen.

Verhältnis zu Hitoe Hanatori

Hitoe Hanatori arbeitet als Haushälterin und persönliche Fahrerin im Haus der Familie Ouzuka.

Für Satsuki ist Hitoe eine der wenigen erwachsenen Personen, die sie wirklich respektiert.

Sie sieht in Hitoe ein Vorbild für einen „normalen, funktionierenden Erwachsenen“, der trotz allem seine Integrität behält.

Satsuki hängt daher an Hitoe und hört öfter auf deren Ratschläge.

Hitoe macht gelegentlich scherzhafte Bemerkungen darüber, dass es doch schön wäre, wenn Satsuki und Mai eines Tages heiraten würden.

Satsuki hält diese Kommentare für harmlose Späße und weiß nichts davon, dass Hitoe insgeheim eine glühende Befürworterin einer romantischen Verbindung zwischen ihr und Mai ist.

Zusammenarbeit mit Teruzawa Yoko

Teruzawa Yoko ist wie Satsuki von Mai Ouzukas Mutter, Ren Ouzuka, beauftragt worden, Renako von Mai zu trennen.

Die beiden bilden eine Art geheimes „Team“, das intern den Namen „Elviras Ratschlag“ trägt.

Yoko versucht mehrfach, direkt an Renako heranzukommen, um die Beziehung zu sabotieren.

Satsuki greift jedoch jedes Mal ein, sobald Yoko sich Renako nähert, und verhindert ihre Versuche – was dazu führt, dass Yoko Satsuki misstraut und sie eher als Hindernis statt als Verbündete sieht.

Satsuki steht hier in einem starken inneren Konflikt.

Einerseits hat sie den Auftrag von Ren Ouzuka angenommen, andererseits hat sie zu Renako eine echte, wenn auch komplizierte Bindung aufgebaut und möchte sie nicht einfach beschädigen.

Beziehung zu Lucie Lefebvre

Lucie Lefebvre ist ein berühmtes Model mit französischer Staatsangehörigkeit und eine Kindheitsfreundin von Mai und Satsuki aus deren Zeit in Frankreich.

Sie wurde von Ren Ouzuka ursprünglich als Verlobte für Mai vorgesehen.

Für Satsuki ist Lucie wie eine kleine Schwester.

Die beiden sind sich körperlich und emotional sehr nahe, was sich unter anderem darin zeigt, dass sie sich ganz selbstverständlich zum Begrüßungs- oder Abschiedskuss an den Wangen berühren.

Als es zu Verwicklungen um Lucies angebliche Verlobung mit Mai kommt, ist Satsuki maßgeblich an der Lösung beteiligt.

Sie nutzt die Situation, um eine Scheinverlobung zwischen sich und Mai vorzuschlagen, wodurch Lucie entlastet werden soll – und gleichzeitig Satsukis eigentliche, tiefere Motivation aufleuchtet.

Satsuki ist nicht nur eine stille Beobachterin, sondern eine aktive Strategin hinter den Kulissen.

Sie wird von Ren Ouzuka, Mais Mutter, beauftragt, die Beziehung zwischen Renako Amaori und Mai zu sabotieren, insbesondere aufgrund eines Verdachts auf Mehrfachbeziehungen von Renako.

Offiziell weiß niemand aus der „Quintett“-Gruppe etwas von diesem Auftrag.

Satsuki arbeitet im Verborgenen, sammelt Informationen, greift ein, lenkt Gespräche und Situationen – und bleibt nach außen die ruhig lesende Schülerin.

Sie versucht, zunächst alle anderen Probleme im Umfeld von Renakos Liebesleben zu lösen, um die Lage zu stabilisieren.

Dann manipuliert sie die Konstellationen vorsichtig, etwa in der Episode rund um Lucies angebliche Verlobung, indem sie die Fassade einer Verlobung zwischen sich und Mai aufbaut.

Gleichzeitig schützt sie Renako immer wieder vor allzu aggressiven Eingriffen von außen, einschließlich jener von Teruzawa Yoko.

Dadurch gerät sie in eine ambivalente Position zwischen „Auftragsausführerin“ und „Beschützerin“, was ihren Charakter spannend und widersprüchlich macht.

Für Satsuki ist ihre Freundesgruppe nicht beliebig austauschbar.

In Extremsituationen ist sie bereit, die Gruppe zu riskieren oder gar auseinanderbrechen zu lassen, wenn sie glaubt, dass nur so eine verfahrene Lage wirklich gelöst werden kann.

In Liebesdingen fühlt sie sich trotz all ihrer Scharfsinnigkeit oft unbeholfen.

Dass sie ausgerechnet nach ihrer vorübergehenden Beziehung zu Renako anfängt, gezielt Liebesromane zu lesen und Renako über Liebe zu befragen, macht umso deutlicher, wie sehr sie versucht, ihre eigenen Gefühle erst noch zu verstehen.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 4. Januar 2026 20:51)

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