Kyuruga ist ein männlicher Munchkin-Kater mit ungewöhnlich langen Beinen und charakteristischen Makrelenstreifen im Fell. Besonders auffällig ist sein Maul, das in Form eines Katzenhinterns gezeichnet ist. Sein Name stammt von einer kopfseitigen Fellzeichnung, die an einen QR-Code erinnert, obwohl dieser in Wirklichkeit nicht lesbar ist. Kyuruga liebt Hähnchenfleisch über alles, zeigt aber sonst wenig Interesse an menschlichem Essen. Er ist das Vorbild des Autors’ eigenen Katers und genießt sowohl in der Manga- als auch Anime-Umsetzung große Beliebtheit, wo alle Tierlaute von Ayahi Takagaki brillant interpretiert werden.
Kyuruga ist ein männlicher Munchkin mit auffällig langen Beinen.
Sein Fell trägt typische Makrelenmuster.
Das Maul sticht durch eine Zeichnung in Form eines Katzenhinterns hervor.
Auf der Stirn befindet sich ein Muster, das stark an einen QR-Code erinnert – daher auch sein Name.
Kyuruga ist neugierig, eigensinnig und gleichzeitig liebenswert.
Er hat eine ausgeprägte Schwäche für Hähnchenfleisch, zeigt aber ansonsten wenig Interesse an menschlicher Nahrung.
Bei Unzufriedenheit protestiert er lautstark mit „Iyaa...“.
Trotz seiner etwas beleibten Figur zeigt er gelegentlich beeindruckende Sprungkraft und Beweglichkeit.
Der Charakter Kyuruga basiert auf dem realen Haustier des Autors, das ebenfalls Kyuruga heißt.
Der Name leitet sich von der markanten Stirnzeichnung ab, die an einen QR-Code erinnert.
In den allerersten Blogeinträgen auf der Website „Neko Navi“ wurden sogar Fotos des echten Kyuruga als Bonus veröffentlicht.
Obwohl Kyuruga etwas zu viel auf den Rippen hat und manchmal Schwierigkeiten hat, auf das Sofa zu springen, kann er hin und wieder beeindruckende akrobatische Leistungen zeigen.
Sein Appetit auf Hähnchen führt dazu, dass er auch vor Tabubrüchen beim Essen nicht zurückschreckt.
Zu Fuuta
Kyuruga ist Fuuta sehr zugetan.
Wenn Fuuta spät nach Hause kommt, empfängt ihn Kyuruga begeistert.
Oft schlafen die beiden gemeinsam auf einem Kissen, und Kyuruga legt sich gerne auf Fuutas Bauch, um seine Zuneigung zu zeigen.
Zu Pi-chan
Mit Pi-chan, seinem eigentlichen Besitzer, war das Verhältnis zunächst eher distanziert – der Autor bemerkte sogar, dass Kyuruga seine Schwester nicht mochte.
Später aber entwickelt sich eine engere Bindung: Kyuruga bettelt um Hähnchen und geröstete Süßkartoffeln und fordert Pi-chan zum Spielen auf – oft reicht ihm dann nicht einmal der Katzenspielzeug, sondern er will direkt mit der Hand spielen.
Als Kyuruga einmal das geröstete Hähnchen von Fuuta beschnupperte, konnte er sich nicht zurückhalten.
Seine Faszination für Hähnchengerichte ist derartig groß, dass er in solchen Momenten alle guten Manieren vergisst.
Erstaunlich ist auch, dass er, obwohl er sonst ruhig ist, bei Unzufriedenheit lautstark „Iyaa...“ äußert.
Einzigartige Laute und ihre Umsetzung
Im Originalwerk äußert Kyuruga nicht nur klassische Katzengeräusche wie „Miau“, sondern auch viele ungewöhnliche Töne: „Waaoooon“, „Bwaaaanwan“, „Marurururu“, „Fyalu“.
Das oft mit „Schnurren“ beschriebene Geräusch wird als „Brorrorrorro...“ oder „Gorlorn... Gorlun“ dargestellt.
In der Anime-Adaption werden alle Laute, einschließlich Schnurren und Atemgeräusche, ausschließlich von Ayahi Takagaki eingesprochen – ohne Toneffekte.
Ihr authentischer Stil beeindruckt die Zuschauer; viele bestätigen, dass ihre eigenen Katzen auf diese Laute reagieren.
Der Autor KyurZ persönlich meinte, dass Takagakis Darstellung seinem echten Kyuruga am nächsten kommt.
Besondere Auftritte und Kollaborationen
Am 6. September 2023 wurde eine besondere Kooperation mit „GAMERA-Rebirth-“ auf Netflix bekanntgegeben.
Bereits drei Jahre zuvor hatte KyurZ eine Zeichnung namens „Gojinya“ auf Twitter veröffentlicht, ein augenzwinkernder Verweis auf Godzilla, bei der Kyuruga Hindernisse geschickt umgeht und an einem berühmten Turm kratzt.
Als limitierte Geschmackssorte vom 10. Januar bis 28. Februar kooperierte Kyuruga mit „Neko Neko Shokupan“.
Der „Gamnya“ – eine Katze mit weichem Panzer, die durch Städte flitzt – entstand auf Wunsch einer solchen Sonderbestellung.
Unter Fans ist auch der Name „Kyurugamera“ oder „Großes Kawaiimonster“ populär.
In einer der Episoden zeigt Kyuruga eine schnelle Rotation, die an das „Spin Jet“ von Gamera erinnert.
Ayahi Takagaki ist ebenfalls in „Gamera: Rebirth of the Giant Monster“ zu hören, und einige Details wie der „Hydronen-Strahl“ sind eine Hommage an „Symphogear XD“.
„Iyaa...“ (deutsch: „Neeeiiin...“)
Schon in den frühesten Blogbeiträgen auf „Neko Navi“ fanden sich Bilder des echten Kyuruga als kleines Extra.
Durch zahlreiche kreative Kollaborationen bleibt Kyuruga auch außerhalb der Serie sehr präsent und beliebt bei den Fans.
💬 Community-Diskussion
Sprich über diesen Anime mit Menschen, denen er wirklich am Herzen liegt.