Chi ist eine kleine Katze, die zunächst von ihrer Familie getrennt wird und schließlich von Yohei Yamada und seiner Mutter gerettet wird. Sie hat ein einzigartiges, grau gefärbtes Fell, das an eine Silbertigerkatze erinnert. Chi ist neugierig und verspielt, manchmal jedoch auch eigensinnig und lässt ihren Emotionen freien Lauf. Sie liebt es, Leckereien wie Milch oder Pfannkuchen zu fressen, ist aber absolut kein Fan von Hunden, Tierärzten und Autos. Ihr Name stammt ursprünglich aus einem Missverständnis: Sie hielt Yoheis Ausdruck für Urin für ihren Namen. Vor ihrer Zeit bei Familie Yamada hieß sie „Sera“. Besonders rührend ist, wie sie allein auf ihre Familie wartet, wobei sie zwischen Trotz und Sehnsucht schwankt und auf ihre eigene, charmante Art Aufmerksamkeit sucht.
Chi hat ein überwiegend grau gefärbtes Fell, das offiziell als Tigermuster, tatsächlich aber eher einem Silber-Tiger (Sabbatiger) ähnelt.
Ihr Äußeres wirkt sehr niedlich, mit großen, runden Augen und kleinen Ohren, was ihre jugendliche Erscheinung unterstreicht.
Sie ist sehr neugierig, leidenschaftlich und verspielt.
Chi besitzt ein starkes Selbstbewusstsein und neigt zu allerlei Streichen.
Wird sie jedoch übermäßig beachtet, reagiert sie aufbrausend und zeigt Unmut.
Andererseits fühlt sie sich einsam und traurig, wenn sie zu lange allein ist, und sucht dann die Aufmerksamkeit ihrer Menschen.
Nach der Trennung von ihrer Katzenmutter wurde Chi von Yohei Yamada und seiner Mutter gefunden und in deren Familie aufgenommen.
Im Verlauf einer Untersuchung in der Tierklinik wurde festgestellt, dass Chi ein Mädchen und etwa 2-3 Monate alt ist.
Vor ihrer Zeit bei den Yamadas trug sie den Namen „Sera“.
Chi lebt mit Yohei Yamada und seiner Mutter zusammen, die für sie zur Ersatzfamilie werden.
Zur leiblichen Mutter besteht keine Verbindung mehr, da sie beim Umherirren getrennt wurden.
Ihr Verhältnis zu anderen Tieren, wie Hunden, gestaltet sich sehr schwierig; bei deren Anblick reagiert Chi meist mit Angst oder Ablehnung.
Die Rettung und Aufnahme
Nach dem Verlust ihrer Familie irrt Chi allein umher.
Sie wird schließlich von Yohei Yamada und seiner Mutter gerettet und aufgenommen.
Der Tierarztbesuch
Bei einem Besuch in der Tierklinik wird festgestellt, dass Chi ein kleines Kätzchen im Alter von 2-3 Monaten ist.
Dort entwickelt sie eine deutliche Abneigung gegen den Tierarzt.
Herkunft des Namens
Yohei bezeichnet das Urinieren als „Chi-Chi“.
Chi versteht dies als ihren eigenen Namen und behält ihn schließlich bei.
Alltägliches Leben in der Familie
Chi liebt Milch, Pfannkuchen und in der Animeversion auch Krebsfleisch-Sticks.
Sie verbringt ihre Tage damit, zu spielen, zu schlafen und zu essen, scheut sich aber sehr vor Autofahrten und Hunden.
Trotz ihrer Eigenwilligkeit ist sie tief mit ihrer Familie verbunden.
Wenn sie allein ist, wird sie traurig und weint vereinzelt, hofft aber stets auf die Rückkehr ihrer Familie.
Sprachliche Besonderheiten
Aus Chis Sicht wird ihre Sprache als „Chi-Sprache“ dargestellt, bei der typische Begriffe wie „Essen“ als „Beute“ und die Endung „-da“ durch „-ra“ ersetzt werden.
Ihre wörtliche Rede wird im Anime mit gelben Untertiteln markiert.
- Chi verwechselt ihren eigentlichen Namen mit Yoheis Ausdruck für Urin.
- Wenn sie zu sehr verwöhnt wird, zeigt sie ihre aufbrausende Art – wird sie hingegen ignoriert, sucht sie aktiv nach Aufmerksamkeit.
In der Anime-Adaption kommunizieren Chi und andere Katzen in einer eigenen kindlichen Sprache, sodass Zuschauer stets einen Einblick in ihre Gedankenwelt bekommen.
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