Gina Boyd ist eine 17-jährige Schülerin aus Russland und die älteste von fünf Schwestern. Sie zeichnet sich durch silbernes, bobgeschnittenes Haar aus und ist eine leidenschaftliche Liebhaberin der japanischen Kultur. Ihre Fähigkeiten im Sambo sowie beim Armdrücken machen sie unter Gleichaltrigen praktisch unschlagbar. Nach einer knappen Niederlage gegen Hibiki Sakura bei einem japanischen Turnier beschließt sie, nach Japan zu ziehen. Sie ist klug, zweisprachig und liebt Cosplay und Idol-Kultur genauso wie Anime. Mit dem Ziel, sich weiterzuentwickeln, verändert sie regelmäßig ihren Charakterstil – ihre Vielseitigkeit macht sie zu einer spannenden Figur in „Dumbbell Nan Kilo Moteru?“.
Gina Boyd hat auffällige silberne Haare in einem Bob-Schnitt und ist für ihr markantes Aussehen bekannt.
Sie misst 168 cm, wiegt 59 kg und besitzt die Maße 83-60-85.
Ihr Körperfettanteil liegt bei 15 % und ihr Grundumsatz beträgt 1392 kcal pro Tag.
Trotz ihrer Durchschnittsgröße ähnelt sie ihren Schwestern so sehr, dass sie oft als „lebende Matrjoschka“ bezeichnet wird.
Gina ist selbstbewusst und freundlich, besitzt aber auch eine sanfte, höfliche Ausstrahlung.
Sie liebt es, Charaktere zu wechseln, um ihre Individualität zu betonen, und nutzt oft das russische Sprichwort „Harascho“ als ihr Markenzeichen.
Trotz ihrer Liebe zu Filmen träumt sie davon, in Kung-Fu-Streifen mitzuspielen, sieht sich aber tatsächlich kaum welche an.
Ihre Begeisterung für Anime hat sie dazu gebracht, fließend Japanisch zu sprechen – auch wenn sie gelegentlich Städte wie Hongkong für japanisch hält.
Sie zeigt eine lebendige Vorstellungskraft und möchte sowohl Idol, Cosplayerin als auch Schriftstellerin werden.
Gina stammt aus Moskau, wo sie gemeinsam mit ihren vier jüngeren Schwestern aufwuchs.
Sie ist die älteste Tochter der Familie und wurde aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu ihren Geschwistern „lebende Matrjoschka“ genannt.
Sie trainierte in Moskaus Silverage-Fitnessstudio und belegte beim russischen Armdrück-Wettbewerb unter Gleichaltrigen den fünften Platz.
Ihre Faszination für die japanische Kultur führte dazu, dass sie Japanisch durch Anime lernte und schließlich den Wunsch fasste, in Japan zur Schule zu gehen.
Als Austauschschülerin besucht sie die 2A der Kaiserlichen Sakura-Mädchenschule und lebt bei der Familie Sakura.
Gina ist sowohl im Sambo als auch im Armdrücken auf hohem Niveau ausgebildet und in ihrer Altersgruppe praktisch unbesiegbar.
Sie verfügt über beeindruckende sportliche Fähigkeiten, ist geistreich, zweisprachig und äußerst lernbegierig.
Dank ihrer Herkunft ist sie an kalte Temperaturen gewöhnt, jedoch empfindlich gegenüber Hitze.
Gina hat vier jüngere Schwestern, die ihr extrem ähnlich sehen.
Ihr Onkel ist Iwan Karaev, ein ehemaliger Kickboxer aus „Kengan Ashura“, und auch mit Tokumichi Tokuo, einem weiteren Sambo-Schüler aus demselben Fitnessstudio, besteht eine Verbindung.
In Japan lebt sie bei der Familie Sakura und steht in enger Beziehung zu Hibiki Sakura, Akemi Soryuin, Ayaka Uehara, Satomi Tachibana, Rumika Aina sowie den Lehrerinnen Aina und Yakusha Kure.
Gina respektiert den Premierminister Pechin aus „Kengan Ashura“ sehr und bezieht daraus Inspiration.
Wegen ihrer Liebe zur Individualität und Vielfalt ändert sie regelmäßig ihren Auftritt und Stil.
Bei einem Ausflug zur Fleischinsel musste sie vom Streekyso – dem Nacktlauf – abgehalten werden, wegen der Hitze, mit der sie schwer umgehen kann.
Sie bezeichnet sich selbst als Single und „auf der Suche nach einem Freund“ (laut Folge 6 des Anime).
Armdrück-Turnier und Rivalität
Gina Boyd nimmt in Japan an einem von einem Fitnessstudio ausgerichteten Armdrücken-Turnier teil.
Sie möchte im Mädchenbereich gewinnen, um ihre Reisekosten zu decken, doch im spannenden Finale verliert sie knapp gegen Hibiki Sakura.
Entschlossen sinnt sie nach einer Revanche gegen Hibiki.
Entscheidung für Japan
Wenige Tage nach dem Turnier beschließt sie, als Austauschschülerin nach Japan zu gehen.
Sie wechselt von der Kreml-Westlichen Oberschule in Moskau zur Kaiserlichen Sakura-Mädchenschule in Tokio und kommt als Gastschülerin in die Familie Sakura.
Integration und Entwicklung
Sie freundet sich mit Hibiki, Akemi, Ayaka, Satomi und Rumika an und integriert sich schnell ins neue Umfeld.
Mit ihrer Begeisterung für Idole und Cosplay gründet sie die Popgruppe „Muskelmädchenteam“ und nimmt an einem Casting teil.
Später debütiert sie auch als Cosplayerin und verfolgt den Traum, Autorin zu werden.
Kulturelle Missverständnisse
Obwohl sie hervorragend Japanisch spricht, zeigt sie mitunter eine schräg-unterhaltsame Sicht auf die japanische Kultur – etwa, wenn sie Hongkong für eine japanische Stadt hält oder Jackie-Chan-Filme als prägend für ihre Japan-Bilder sieht.
Beruf: Schülerin (vormals Kreml-Westliche Oberschule, jetzt 2A der Kaiserlichen Sakura-Mädchenschule)
Sie ist aktiv auf der Suche nach einem Freund (laut Anime, Folge 6).
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