Duran ist der König des Königreichs Erube, ein kampferprobter Herrscher mit dem Beinamen „der Löwe“. Sein Leben und seine Herrschaft sind geprägt von Verletzungen, Tapferkeit und politischen Intrigen.
Duran trägt ein auffälliges Augenpflaster über seinem verlorenen linken Auge.
Sein Haar war ursprünglich schwarz in der Manga-Version und dunkelbraun im Anime; nach der Niederlage wurde er vor Schock weißhaarig.
Er hat schwere Verwundungen erlitten und trägt nun eine Prothese an seinem linken Arm und Bein.
Duran ist als starker, stolzer Krieger bekannt, aber auch als nachdenklicher und kluger Politiker.
Trotz seines brutalen Verlusts bleibt er standhaft und zeigt Führungsstärke, auch während der Rehabilitation.
Er zeigt Empathie gegenüber anderen wie Tuka Luna Marceau und gibt hilfreiche Ratschläge.
Als König des Königreichs Erube kämpfte Duran im Krieg als Teil der Alliierten Königreiche.
Er wurde beim Angriff auf den Hügel von Arnus durch die Selbstverteidigungskräfte schwer verletzt und verlor einen Arm und ein Bein.
Nach der Schlacht ließ er die überlebenden Soldaten in seine Heimat zurückkehren und blieb selbst zur Behandlung in einem Kloster.
Duran war einst ein gefürchteter und meisterhafter Krieger, der als „Löwe“ bekannt war.
Auch mit Prothesen kann er kämpfen und führt seine Truppen mutig an die Front.
Er verfügt über ausgeprägte diplomatische Fähigkeiten und kann komplexe Verhandlungen führen.
Duran hat eine komplexe Beziehung zum Kaiserreich und hegt nach dem Verrat von Molt Sol Augustus tiefe Verbitterung.
Mit Piña Co Lada tauscht er Informationen gegen seine Kritik am Imperium aus.
Er begegnet Yōji Itami, Tuka Luna Marceau und Akira Yanagida und geht mit ihnen wichtige Bündnisse ein, etwa bei der Drachenjagd.
Duran verbarg nach seiner Verletzung seine königliche Herkunft und gab sich als einfacher Soldat und Bauernsohn aus.
Nicht einmal seine eigenen Leute wussten zeitweise von seinem Aufenthaltsort und er galt im Land als gefallen oder vermisst.
Seine Rückkehr mit Prothesen erstaunte viele, doch er blieb dem Adel verborgen bis zur Offenbarung gegenüber den Selbstverteidigungskräften.
„Ursprünglich war ich ein Bauer, nur ein einfacher Soldat.“ – Duran, als er seine Identität verbirgt.
Die Schlacht um Arnus
Duran führt einen nächtlichen Überraschungsangriff der Alliierten Königreiche auf den Hügel von Arnus.
Er und seine Armee werden von der Feuerkraft der Selbstverteidigungskräfte vernichtend geschlagen.
Beim Rückzug gerät Duran in einen Zustand der Verwirrung und verliert arm und Bein, bevor er von seinen Männern getrennt wird.
Rückzug und Rehabilitation
Schwer verletzt lässt er die Überlebenden in seine Heimat zurückkehren und bleibt zur Behandlung in einem Kloster.
Nach einiger Zeit wird er von dem 4. Aufklärungstrupp der Selbstverteidigungskräfte halb tot aufgefunden und ins Arnus-Lazarett gebracht.
Er erhält Prothesen, versteckt seine Identität und beobachtet wiederholt das Lager aus der Ferne.
Neubeginn und Diplomatie
Duran gibt sich als einfacher Soldat und Bauernsohn aus, bis er Yōji Itami und die mental angeschlagene Tuka Luna Marceau trifft.
Er hilft ihnen mit geistigem Rat und gibt seine wahre Identität preis, bittet die Selbstverteidigungskräfte um Unterstützung gegen sein von seinem Prinzen vereinnahmtes Land.
Durch Verhandlungen mit Akira Yanagida sichert er sich Rechte zur Durchreise und Nutzung von Ressourcen für sein Reich.
Rückkehr in den Krieg
Nach Zorzals Putsch beobachtet Duran die Lage, bleibt aber zunächst neutral.
Als das rechtmäßige kaiserliche Regime mit Japan Frieden schließt, kämpft Duran an vorderster Front für die legitime Regierung.
Auch mit Prothesen kehrt er als „Löwe“ zurück und kämpft gemeinsam mit Shunya Kengun.
Duran hat sich sein Leben lang durch Mut, List und Integrität ausgezeichnet.
Selbst nach schwersten Verletzungen blieb er ein Symbol der Tapferkeit und des Muts.
Seine Verhandlungen trugen entscheidend zur neuen Orientierung seines Reiches und zur Öffnung gegenüber externen Kräften bei.
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