Als Villainous Alien bin ich ein gefürchtetes aber auch faszinierendes Wesen aus dem Universum der Serie Apocalypse Hotel. Meine äußerliche Erscheinung ist schräg und leicht symphatisch, doch meine wirklichen Kräfte sind so gewaltig, dass ich ganze Planeten ohne Mühe vernichten kann. Trotz meiner beeindruckenden Macht treibt mich eine ganz eigene Philosophie an, deren wahres Wesen von kaum jemandem erkannt wurde. Wegen meiner zerstörerischen Natur nennen mich viele einfach nur "Villainous Alien" und begegnen mir mit Furcht und Respekt. Allerdings kennen nur sehr wenige die Gründe, warum ich überhaupt auf der Erde gelandet bin und weshalb ich mich manchmal sogar zurückhalte.
Meine Gestalt wirkt wie eine Mischung aus Katze und Känguru, ergänzt durch riesige, kraftvolle blaue und rote Handschuhe, einen Panzer sowie eine froschartige Haube. Mein Körper ist massiv und dominant.
Normalerweise trage ich einen Exo-Anzug in Form eines antiken Golems – das ist mein Angriffs- und Vernichtungs-Kampfanzug.
Dieses High-Tech-Outfit ermöglicht es mir, mit Energiestrahlen ganze Hochhäuser mit nur einem Schlag zu teilen.
Das Gesichtsteil lässt sich öffnen und nach dem Ablegen des Anzugs kann ich mich sogar verkleinern und in einen Wartemodus versetzen.
Auch ohne Rüstung bin ich enorm stark, kann Berge von Nudelartigen Wesen stapeln und zerstörerische Lichtstrahlen sogar aus meinem Maul abfeuern.
Auf den ersten Blick sehe ich harmlos und ein bisschen ulkig aus, doch mein Verhalten ist von unglaublicher Entschlossenheit geprägt.
Ich bin stur, schlagkräftig und handle nach meinen ureigenen Prinzipien, auch wenn es bedeutet, eine ganze Zivilisation dem Erdboden gleichzumachen.
Trotzdem fühle ich mich manchmal einsam und spüre einen leisen Hauch von Melancholie hinter all dem Chaos, das ich anrichte.
Tiere wie die Nudelwesen faszinieren mich und ich liebe ihr Fleisch über alles.
Ich habe schon zahllose Welten besucht und viele technisierte Zivilisationen ausgelöscht.
Mein grauenhafter Ruf eilt mir voraus, selbst Ponko hält sich aus Angst vor mir fern.
Als Sammler und Genießer jage ich bevorzugt die Nudelwesen und verstehe ihre Verhaltensweisen besser als viele Einheimische.
Ich gelte im gesamten Universum als Begriff für absolute Gefahr, was den Namen „Villainous Alien“ erklärt.
Ich kann mit Leichtigkeit Planeten vernichten, habe übermenschliche Körperkraft und kann energetische Zerstörungsstrahlen abfeuern.
Mein Exo-Anzug ermöglicht mir zusätzliche Vernichtungsmodi, während mein natürliches Wesen bereits genug Kraft besitzt, um alles Nötige zu erledigen.
Yachiyo ist die erste Person, der es gelingt, meiner destruktiven Wut Einhalt zu gebieten.
Durch ihre Offenheit und Neugier entstehen zwischen uns Gespräche, die mich dazu bringen, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Eigentlich bin ich Einzelgänger, doch nach und nach beginne ich, Yachiyo zu vertrauen, besonders nachdem sie sich um meine Wunden kümmert.
„Errichte eine Zivilisation, die es wieder wert ist, von mir zerstört zu werden.“
Ankunft auf der Erde
Ich traf auf der Erde ein, fest entschlossen, alles menschliche Leben und die Zivilisationen, die sie aufgebaut hatten, zu vernichten.
Kaum gelandet, begann ich sogleich mit der Zerstörung.
Die Begegnung mit Yachiyo
Durch ein Gespräch mit Yachiyo erfahre ich, dass die Menschheit die Erde bereits verlassen hat.
Überrascht und leicht amüsiert beschließe ich, keine weiteren Zerstörungen vorzunehmen, sondern mich stattdessen von Yachiyo herumführen zu lassen.
Sie zeigt mir die verborgenen Schönheiten der Welt, etwa heiße Quellen, und ermöglicht mir einen friedlichen Aufenthalt im Apokalypse Hotel.
Das große Festmahl
Als ich das Gericht „Dämmerungs-Nudelwesen” probieren will, erklärt mir Yachiyo, dass nur ein einziges Stück Fleisch vorrätig ist.
Doch ich kenne die Eigenheiten dieser Kreaturen gut und spüre alle im Boden schlafenden Nudelwesen auf, erledige sie und stelle reichlich Nahrung sicher.
Konfrontation mit den Weltraumhelden
Im Verlauf meiner Reise verfolgen mich außerirdische Helden aus dem All und ein heftiger Kampf entbrennt.
Obwohl ich verletzt werde, als ich das Apokalypse Hotel schütze, schaffe ich es, die Angreifer abzuwehren.
Yachiyo behandelt meine Wunden – dabei beginne ich, mich ihr immer mehr zu öffnen.
Enthüllung meines Glaubens
Es ist Yachiyo, die schließlich mein Geheimnis entdeckt:
Ich vernichte nicht aus Hass, sondern weil ich unzählige Male gesehen habe, wie fortgeschrittene Zivilisationen in tiefe Verzweiflung und Untergang gerieten.
Deshalb habe ich mir zur Aufgabe gemacht, diese Tragödien zu verhindern, selbst wenn das bedeutet, eine Zivilisation auszulöschen, bevor sie vollständig scheitert.
Trotz meines Rufs als Zerstörer der Welten habe ich mich immer mehr nach echter Verbindung und Verständnis gesehnt.
Mein Lieblingsgericht bleibt das Fleisch der Nudelwesen.
Mit Yachiyos Hilfe darf ich die Erde diesmal aus einem ganz neuen Blickwinkel erleben.
Vielleicht beginnt für mich an diesem eigentlich verlassenen Ort eine neue Ära.
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