Kazuma Nio ist eine fiktive Figur aus dem Fußballmanga und -anime „Blue Lock“ und spielt als Innenverteidiger (Center Back) der U-20-Nationalmannschaft Japans sowie später für das Team Manshine C in der Neo-Egoist League in England.
Er ist für sein aggressives Pressing, seinen herausragenden Körper und seine selbstgewählte Bezeichnung als „Dobermann“ bekannt.
Name: Kazuma Nio
Geschlecht: Männlich
Geburtstag: 14. April
Alter: 19 Jahre
Sternzeichen: Widder
Herkunft: Präfektur Kōchi, Japan
Familie: Vater, Mutter, älterer Bruder, er selbst, jüngere Schwester
Größe: 184 cm
Schuhgröße: 30 cm
Blutgruppe: 0
Sehvermögen: 1,5
Position: Innenverteidiger (Center Back, CB)
Rückennummer U-20 Japan: 3
Ursprünglicher Verein: Sanflaim Hiroshima (fiktiver Profiklub)
Neo-Egoist-League-Team: Manshine C (England)
Lieblingsfuß: Rechter Fuß
Griffkraft: 51 kg
Spitzname / Beiname: „Dobermann“
Charakterfarbe: Dunkellila
Synchronsprecher (Originalfassung): Takuya Satō
Lieblingsspieler: Joško Gvardiol
Beginn mit Fußball: mit 4 Jahren
Motto / Leitspruch: „Wenn ich mich festbeiße, lasse ich nicht mehr los.“
Selbsteingeschätzte Stärke:
Er lässt seine Beute nicht entkommen – weder im Fußball noch bei Freundschaft oder Frauen.
Selbsteingeschätzte Schwäche:
Er ist zu hartnäckig und neigt zur Aufdringlichkeit.
Lieblingsessen: Ramen mit extra Knoblauch und viel Rückenfett
Unbeliebtes Essen: Tofu – für ihn „geschmacklos“ und „kein richtiges Essen“
Bestes Beilagen-Essen zu Reis: Hackfleisch mit Fleischkrümeln
Lieblingsjahreszeit: Sommer
Lieblingsmusik: Songs von Vaundy
Lieblingstier: Hund, insbesondere Dobermann
Lieblingspromi: Suzu Yamanouchi (japanische Schauspielerin/Moderatorin)
Hobbys:
– Boxen
– Training im Boxstudio
Starkes Schulfach: Sport
Schwache Schulfächer: Alle außer Sport
Fetisch: Lächeln und Po – beides muss für ihn „straff“ wirken.
Macht ihn glücklich:
Offene, deutliche Liebes- und Sympathiebekundungen – egal ob von Männern oder Frauen.
Macht ihn traurig:
Wenn er aktiv abgelehnt wird, vor allem von Frauen.
Lieblingstyp (Beziehung):
Frauen wie Suzu Yamanouchi – fröhlich, süß, lustig.
Erste Liebe: Mit 5 Jahren, in seine Kindergärtnerin.
Bisherige Liebeserfahrungen: Er wurde noch nie von jemandem zuerst gestanden – er gesteht immer selbst.
Valentinstag im letzten Jahr: Eine Schokolade, von seiner damaligen Freundin, mit der er inzwischen Schluss hat.
Schlafzeit pro Nacht: Etwa 7 Stunden
Dusch-/Badegewohnheiten:
Er wäscht zuerst seinen Bart und investiert jeden Tag rund eine Stunde in die Bartpflege.
Typischer Kauf im Convenience-Store: Instantgericht „Curry-Meshi“
Pilz-oder-Bambus-Keks-Frage:
Er ist Team „Take-no-ko“ – mag also eher die schokoladenüberzogenen Bambussprossen-Kekse.
Letztes Mal geweint:
Als er von einer Frau verlassen wurde, die er wirklich mochte.
Alter, bis zu dem er an den Weihnachtsmann glaubte: 12 Jahre
Typisches Geschenk, das er sich vom Weihnachtsmann wünschte: Boxhandschuhe
Was er am letzten Tag der Erde tun würde:
Mit seinen Lieblingsmenschen eine große, ausgelassene Party feiern.
Was er mit 100 Millionen Yen tun würde:
Ein eigenes Boxstudio bauen.
Typischer freier Tag:
Training im Boxgym, viel Sport und Workouts.
Wenn er nicht Fußballer geworden wäre:
Er wäre definitiv Boxer und versucht es auch jetzt noch, Profi zu werden, inklusive Schattenboxen.
Lieblingshistorische Persönlichkeit:
Naoya Inoue – für ihn jetzt schon eine „Gestalt der Geschichte“.
Was er auf eine einsame Insel mitnehmen würde:
Desinfektionsmittel, um bei Verletzungen besser versorgt zu sein.
Reise mit einer Zeitmaschine – Vergangenheit oder Zukunft?
Er würde in die Zukunft reisen, um zu sehen, was für ein Mensch aus ihm geworden ist.
Wenn ihm sein zukünftiges Ich nicht gefällt, will er in die Gegenwart zurückkehren und sein Leben ändern.
Kazuma Nio ist Innenverteidiger der U-20-Nationalmannschaft Japans im „Blue Lock“-Universum.
Er tritt später der Neo-Egoist League bei und schließt sich dort dem englischen Verein Manshine C an, der für ein physisches, schnelles Spiel steht.
Optisch fällt er durch seine nach hinten gegelten Haare, seinen markanten Bart und sein insgesamt „älteres“ Aussehen auf, das ihn älter als 19 wirken lässt.
Sein Auftreten ist rau, direkt und teilweise derb, was gut zu seiner Selbstinszenierung als „Dobermann“ passt.
Neben dem Fußball ist Boxen seine große Leidenschaft, und er verfolgt weiterhin den Traum, professioneller Boxer zu werden.
Sein Lebensstil, seine Sprüche und selbstironischen Kommentare machen ihn zu einer auffälligen, humorvollen Nebenfigur mit viel Persönlichkeit.
Kazuma Nios größte Waffe ist sein aggressives, schnelles Pressing, mit dem er Gegner daran hindert, sich zu drehen oder sauber aufzubauen.
Er rückt extrem zügig aus der Kette, attackiert Gegner frontal und nutzt dabei konsequent seine Physis.
Er verfügt über eine sehr starke Körpermitte und einen robusten Körperbau, was ihm Stabilität in Zweikämpfen und im Laufduell gibt.
Sein Stil ist offensiv, fast schon „jagend“, und er setzt Gegner mit einer hartnäckigen, beinahe hundeartigen Verfolgung unter Druck.
Seine selbstgewählte Bezeichnung „Dobermann“ ist nicht nur ein Spitzname, sondern beschreibt treffend seine Spielweise: einmal angesetzt, beißt er sich an seinem Gegenspieler fest.
Er ist bereit, an die Grenze zum Foul zu gehen, um den Angriff zu stoppen, und schreckt nicht vor körperlichen Zweikämpfen zurück.
Kazuma Nio gehört zur U-20-Nationalmannschaft Japans, die gegen das Blue-Lock-Team antritt.
In dieser Phase steht er stellvertretend für die „alte“ Fußballstruktur Japans, die sich gegen das neue, radikale System von Blue Lock behaupten will.
Nach dem Match gegen das Blue-Lock-Team wird er für ein neues Projekt rekrutiert: die Neo-Egoist League.
Hier erhält er die Chance, sich in Europas Topligen zu beweisen und seinen Marktwert zu steigern, steht aber zugleich im Konkurrenzkampf mit den Stürmern und Verteidigern von Blue Lock.
Sein Weg ist von Anfang an physisch geprägt – er sucht bewusst die Liga, in der Power und Tempo am wichtigsten sind, nämlich England.
Das zeigt, dass er ein klares Bewusstsein für seine eigenen Stärken hat und diese strategisch einsetzen will.
U-20-Japan-Spiel
Im berühmten Spiel zwischen der U-20-Nationalmannschaft Japans und dem Blue-Lock-Team ist Kazuma Nio Teil der Abwehr.
Gleich zu Beginn schafft er es, Seishirō Nagi bei einem frühen Angriff zu stoppen und setzt damit ein Zeichen.
Im weiteren Spielverlauf trägt er dazu bei, die Angriffe von Blue Lock immer wieder zu unterbinden.
Sein Pressing und seine robusten Zweikämpfe machen es den Stürmern schwer, sich frei zu entfalten.
In der Schlussphase gerät er in ein wichtiges Duell mit Rin Itoshi, der in einen regelrechten Flow-Zustand gerät.
Nio versucht, seine Physis und einen harten Tackling-Ansatz auszuspielen, wird aber von Rin technisch ausgehebelt.
Rin nutzt Nios eigenes Momentum und dessen niedrigen Tackling-Schwerpunkt aus und bringt ihn mit einem nahezu foulwürdigen, aber cleveren Kontakt zu Fall.
Diese Szene zeigt, dass Nios physischer Fokus zwar stark ist, aber gegen überragende Technik und Spielintelligenz an Grenzen stößt.
Neo-Egoist League (Neue Heldenliga)
Nach dem U-20-Spiel erhält Kazuma Nio zwei Wochen Ruhepause, bevor er offiziell zu Blue Lock stößt.
Dort nimmt er an der Neo-Egoist League teil, einem Turnier, in dem sich Spieler in simulierten europäischen Topligen präsentieren.
Bei der Auswahl der fünf großen europäischen Ligen entscheidet er sich für England.
Der Grund: Dort werden Power, Geschwindigkeit und physische Präsenz besonders hoch bewertet – genau seine Stärken.
Im sechsten Spiel der Neo-Egoist League tritt er mit Manshine C gegen die französische Auswahl an.
Für seine Leistung in diesem Match wird er mit einem Marktwert von 6 Millionen bewertet.
Im achten Spiel der Liga, gegen die italienische Auswahl, steht er erneut auf dem Platz.
Nach dieser Partie steigt seine Bewertung auf 10 Millionen.
Im neunten Spiel, einem Aufeinandertreffen mit der spanischen Auswahl, kommt er wieder zum Einsatz.
Seine Leistungen steigern seinen finalen Marktwert auf 18 Millionen.
Trotz dieser stetigen Entwicklung und der erkennbaren Verbesserung seiner Performance reicht es am Ende nicht für den Verbleib in der Blue-Lock-Spitze.
In der endgültigen Blue-Lock-Rangliste landet Kazuma Nio auf Platz 27 und scheidet damit aus dem Projekt aus.
Kazuma Nio ist laut, direkt, manchmal derb, aber sehr geradlinig.
Er nennt sich selbst „Dobermann“ und meint das ernst: Wenn er einmal angebissen hat – sei es bei einem Gegner, einer Freundschaft oder einer Liebe – lässt er nicht mehr los.
In der Liebe ist er extrem offensiv: Er wurde noch nie zuerst gestanden, sondern geht immer selbst in die Offensive.
Gleichzeitig ist er emotional verletzlich – Trennungen nehmen ihn sichtlich mit und bringen ihn sogar zum Weinen.
Er liebt Aufmerksamkeit und Zuneigung und freut sich über jede Form von „Ich mag dich“-Signalen – von Männern wie von Frauen.
Nur offene Ablehnung oder „Ich mag dich nicht“-Botschaften, vor allem von Frauen, treffen ihn hart.
Sein Humor ist deftig, oft körperbezogen und ungeniert, etwa wenn er über seinen Fetisch für Lächeln und Po spricht.
Trotz dieser derben Seite wirkt er nicht bösartig, sondern eher wie ein einfacher, ehrlicher Kerl, der sagt, was er denkt.
Fußball begleitet Kazuma Nio seit seinem vierten Lebensjahr und ist der Sport, in dem er letztlich zum Profi wird.
Trotzdem bleibt Boxen seine Parallel-Leidenschaft, vielleicht sogar sein ursprünglicher Traum.
Er trainiert in seiner Freizeit konstant im Boxstudio und verbessert dort seine Physis, Explosivität und Körperkontrolle.
Viele seiner Stärken als Verteidiger – stabiler Oberkörper, starke Körpermitte, kraftvolle Schritte – lassen sich gut auf dieses Training zurückführen.
Wenn er nicht Fußballprofi geworden wäre, sieht er sich klar als Boxer.
Sein Traum, eines Tages als Profiboxer in den Ring zu steigen, besteht weiterhin – im Idealfall neben seiner Fußballkarriere.
Dass er mit einem hypothetischen Lottogewinn von 100 Millionen Yen zuerst ein eigenes Boxstudio bauen würde, zeigt seine Prioritäten.
Für ihn sind Sport, Kampfgeist und Körpertraining zentrale Bestandteile seiner Identität.
Im Verlauf der Neo-Egoist League erhöht sich Kazuma Nios fiktives Jahresgehalt mehrfach, basierend auf seiner gezeigten Leistung.
Nach dem Spiel gegen Frankreich wird sein Jahresgehalt zunächst auf 6 Millionen angesetzt.
Nach dem Spiel gegen Italien steigt diese Summe auf 10 Millionen.
Nach dem Spiel gegen Spanien erreicht sie schließlich 18 Millionen.
Trotz dieser finanziell positiven Entwicklung und erkennbarer Leistungssteigerung ist seine Endplatzierung im Blue-Lock-Ranking „nur“ Rang 27.
Damit gehört er nicht zu den absoluten Top-Talenten, die im Projekt weiter gefördert werden, sondern scheidet aus.
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