Saimori Miyo

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Saimori Miyo
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Alter: 19
Geschlecht: Weiblich
Größe: 5'0
Gewicht: 58kg
Englischer Name: Saimori Miyo
Japanischer Name: 斎森 美世(さいもり みよ)
Chinesischer Name: 齋森美世
Koreanischer Name: 사이모리 미요
mag Anzahl: 1
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Reina Ueda
Reina Ueda
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Watashi no Shiawase na Kekkon
Watashi no Shiawase na Kekkon
Veröffentlichungsdatum: 5. Juli 2023

Charaktereinstellung

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Miyo Saimori ist die Hauptfigur der Serie „Watashi no Shiawase na Kekkon“. Sie ist eine junge Frau mit schwieriger Kindheit, die in einer angesehenen, aber verfallenden Familie ohne Liebe aufwächst und jahrelang Misshandlungen von ihrer Stiefmutter, ihrem Vater und ihrer Halbschwester erleidet. Obwohl sie selbst glaubt, keine besonderen Fähigkeiten zu haben, besitzt sie in Wahrheit die mächtige Gabe des Traumschauens – ein Geheimnis, das selbst ihrer Familie verborgen bleibt. Nach einer arrangierten Ehe mit Kiyoka Kudō beginnt sie langsam, Glück und Selbstwertgefühl zu entdecken, unterstützt von neuen, wohlwollenden Menschen in ihrem Umfeld. Die Entwicklung von Miyo, ihr Weg aus Unterdrückung und Selbstzweifeln hin zu einem selbstbestimmten, glücklichen Leben und die Entfaltung ihrer übernatürlichen Kräfte prägen die Geschichte maßgeblich.

Miyo Saimori hat glattes, schwarzes Haar und einen auffälligen Leberfleck unter dem linken Auge.

Ihr Erscheinungsbild wird als anmutig und schön beschrieben, ähnlich ihrer verstorbenen Mutter.

Als sie bei der Familie Saimori lebte, trug sie stets einfache und abgetragene Kleidung, die sie von ehemaligen Hausangestellten erhielt.

Schminke und aufwendige Frisuren waren ihr nicht gestattet.

Erst nach ihrem Umzug zu Kiyoka Kudō erkennt sie ihre eigene Schönheit allmählich.

Keiko, die Besitzerin eines Kimonogeschäfts, beschreibt sie als „unbearbeiteten Edelstein“ mit enormem Potenzial.

Auch Kiyoka Kudō bestätigt, dass sie keineswegs unattraktiv ist.

Miyo ist zurückhaltend, von Natur aus fürsorglich, bescheiden und freundlich.

Sie ist ausgesprochen selbstlos, denkt zuerst an das Wohl anderer und vergisst oft ihre eigenen Bedürfnisse.

Wegen jahrelanger Misshandlung durch Stiefmutter und Halbschwester hat sie wenig Selbstvertrauen, neigt zu Selbstzweifeln und entschuldigt sich ständig („Es tut mir leid“).

Sie glaubt, keinen eigenen Wert zu besitzen, und begegnet Neuem meist pessimistisch oder ängstlich.

Dennoch bleibt sie durch alle Schwierigkeiten hindurch warmherzig, kann andere Menschen verstehen und Mitgefühl zeigen.

Durch die Demütigungen wurde sie sehr geschickt im Haushalt; sie beherrscht Kochen, Nähen und alle Hausarbeiten wie eine professionelle Hausangestellte.

Erst der Kontakt zu Kiyoka Kudō und dessen Familie weckt in ihr den Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben und der Möglichkeit, sich zu verändern.

Der Unterricht ihrer Schwägerin Hazuki Kudō fördert Miyo zu einer gebildeten, eleganten jungen Dame.

Miyo wurde als älteste Tochter der ehemals angesehenen, jedoch verarmten Familie Saimori geboren.

Ihre Eltern verband keine Liebe; nach dem frühen Tod ihrer leiblichen Mutter Usuba Sumi wurde Miyo zur Zielscheibe der Misshandlungen ihrer Stiefmutter Kanoko Saimori und der Halbschwester Kaya Saimori.

Ihr Vater Shinichi Saimori schenkte Miyo keinerlei Aufmerksamkeit.

In der Familie wurde sie für nutzlos gehalten, da man glaubte, sie habe nicht das Familienerbe der übernatürlichen Kraft – was sich jedoch als Irrtum herausstellte.

In der Kindheit wurde sie vom familiären und gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, durfte nach der Grundschule weder die höhere Mädchenschule besuchen noch traditionelle Ausbildung in Kunst oder Etikette erhalten.

Miyos Fähigkeiten im Haushalt stammen aus der Zeit, als sie im Haus wie eine Dienerin behandelt wurde.

Übernatürliche Gabe – Traumsehen

Obwohl Miyo als Kind für machtlos gehalten wurde, besitzt sie tatsächlich die „Kraft der Traumschau“ (Traumsehen, im Original als „Yumemi no Chikara“ genannt), eine seltene und gefürchtete Fähigkeit aus der Usuba-Familie.

Diese erlaubt ihr:

  • In die Träume anderer einzutreten und Traumzustände zu beeinflussen.
  • Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Träumen zu erblicken.
  • Im Extremfall sogar Gedankenmanipulation und Kontrolle auszuüben.
  • Sie kann Traumwelten nach eigenem Willen betreten und beeinflussen.

Ihre Gabe gilt als eine der mächtigsten unter allen, wird aber traditionell geheim gehalten und ist auch für sie selbst lange Zeit verborgen.

Die Traumsehen-Fähigkeit zeigt sich bei weiblichen Nachfahren der Usuba-Linie; Miyo wurde diese Kraft durch ihre Mutter Sumi vererbt.

Bedingt durch die Versiegelung ihrer Kräfte durch ihre Mutter war Miyos Gabe jahrelang blockiert.

Mit dem Verlassen der Familie Saimori beginnt die Versiegelung langsam zu verfallen und ihre Kräfte erwachen.

Ihre Anwendung ist zu Beginn für Miyo körperlich belastend, verursacht Schwächeanfälle, bessert sich aber mit Erfahrung.

Sie wird von ihrem Cousin Arata Tsuruki über die Gabe aufgeklärt und erlernt schrittweise deren sicheren Gebrauch.

Beziehungen zur Familie Saimori

Mit ihrem Vater Shinichi Saimori hatte Miyo kaum Kontakt; dieser war ihr gegenüber gleichgültig und ließ ihre Misshandlung widerstandslos geschehen.

Seine Neigung, die Kinder unterschiedlich nach ihren Gaben zu behandeln, führte zu einer emotionalen Distanz zu beiden Töchtern.

Die Stiefmutter Kanoko Saimori hasste Miyo zutiefst als Tochter der verhassten ersten Ehefrau Sumi.

Sie verweigerte ihr Essen, neue Kleidung, Bildung sowie jegliche Zuneigung und setzte Miyo regelmäßigen seelischen wie körperlichen Misshandlungen aus.

Die Halbschwester Kaya Saimori wuchs als Lieblingskind auf, wurde von der Mutter extrem verwöhnt, blickte jedoch auf Miyo herab, verspottete und schikanierte sie täglich.

Beziehungen zu Bediensteten

Viele Bedienstete der Familie Saimori ignorierten Miyos Leiden aus Angst vor Konsequenzen.

Es gab jedoch Ausnahmen wie Yurie und Hana, die Miyo heimlich unterstützten oder trösteten.

Nach dem Weggang von Hana wurde Miyos Isolation im Haus noch stärker.

Von einer ehemaligen Dienerin, die Miyo eine Haarbürste als Geschenk überließ, wurde sie für Mitgefühl und spontane Hilfe nachhaltig geprägt.

Freundeskreis & weitere Bezugspersonen

Kazushi Tatsuishi, ein Kindheitsfreund, war in den schlimmsten Zeiten ein Lichtblick für Miyo.

Er war einer der wenigen, mit denen sie kurz so etwas wie Vertrautheit erlebte.

Später wurde er jedoch mit Kaya verlobt und entfernte sich emotional von Miyo.

Nach ihrer Heirat mit Kiyoka Kudō lernt Miyo dessen Familie kennen (Schwester Hazuki, Mutter Fuyu usw.), erhält erstmals Unterstützung, Zuwendung und Freundschaft.

Vor allem Hazuki wird zu einer wichtigen Bezugsperson, die sie zur Dame ausbildet und ihr hilft, neues Selbstvertrauen zu gewinnen.

Kindheit und Misshandlungen im Haus Saimori

Miyo wird in ihrem Elternhaus von Anfang an wie Luft behandelt, nach dem frühen Krebstod der Mutter Usuba Sumi beginnt ein jahrelanger Leidensweg.

Sie erhält ihre Mahlzeiten getrennt, muss alte Kleidung tragen und wird wie eine Hausmagd behandelt.

Misshandlungen sind an der Tagesordnung: Heiße Getränke werden ihr übergegossen, Kostbarkeiten ruiniert, sie wird eingesperrt und emotional entrechtet.

Kanoko Saimori verbietet Miyo den Schulbesuch nach der Grundschule sowie gesellschaftliche Anlässe.

Verrat und erzwungene Ehe

Für Miyo war Kazushi Tatsuishi die einzige vertraute Person.

Doch als ihr Vater beschließt, Kazushi mit Kaya zu verloben, bleibt Miyo jegliche Hoffnung auf einen Lichtblick im Leben verwehrt.

Zur selben Zeit arrangiert die Familie Saimori Miyos Verlobung mit Kiyoka Kudō, der als kaltherzig gefürchtet ist.

Die Aussteuer, die sie zur Hochzeit erhält, ist beschämend gering; sie wird ohne Begleitung und fast ohne Gepäck ins Haus Kudō geschickt.

Neubeginn bei Kiyoka Kudō

Miyo, anfangs geprägt von Angst und geringer Selbstachtung, wird bei Kiyoka Kudō überraschend freundlich aufgenommen.

Sie lernt dessen Fürsorge und Güte schätzen und beginnt, an ein neues Leben zu glauben, ohne Gewalt und Demütigung.

Kiyoka und die Bediensteten wie Yurie geben ihr zum ersten Mal in ihrem Leben Geborgenheit.

Angesichts ihrer mangelnden gesellschaftlichen Ausbildung sorgt Kiyoka dafür, dass sie von Hazuki Kudō das nötige Wissen erhält, um als Dame in der Gesellschaft bestehen zu können.

Entführung und traumatische Rückkehr

Als Miyo beginnt, ihre Lebensfreude und Schönheit zurückzugewinnen, wird sie auf Betreiben von Minoru Tatsuishi und Kaya entführt und in den Keller des Hauses Saimori gesperrt.

Dort versuchen ihre Peinigerinnen mit brutalster Gewalt und Demütigung, sie zur Auflösung der Verlobung mit Kiyoka zu zwingen.

Miyo jedoch widersetzt sich erstmals aktiv, verteidigt ihre Stellung und weigert sich zu kapitulieren.

Dank Kiyokas Eingreifen wird sie in letzter Minute gerettet.

Nach diesen Ereignissen bricht sie den Kontakt zur Familie Saimori endgültig ab.

Der Vater und die Stiefmutter werden für ihr Verhalten gesellschaftlich bestraft, Kaya wird als Hausdienerin in ein strenges Haus geschickt.

Enthüllung und Erwachen ihrer wahren Kräfte

Nachdem Miyo das Haus Saimori verlassen hat, entfaltet sich allmählich ihre übernatürliche Kraft.

Durch Albträume und Traumvisionen wird sie zunächst geplagt, lernt aber von ihrem Cousin Arata Tsuruki und anderen Familienmitgliedern immer mehr über ihre Gabe des Traumsehens.

Sie benutzt ihre Fähigkeit, um Verbündete zu schützen und Gefahren abzuwehren, auch wenn die Anwendung sie anfangs große Überwindung kostet.

Von einem Werkzeug ihrer Familie wird sie zu einer selbstbestimmten, mächtigen und geachteten Frau an der Seite von Kiyoka Kudō.

  • Miyo besitzt eine alte, beschädigte Haarbürste, die sie von einer ehemaligen Dienerin erhielt; für sie symbolisiert dieses Objekt Freundlichkeit in dunkler Zeit.
  • Die Erinnerungen an Menschen, die sie freundlich behandelt haben, begleiten sie durch schwere Zeiten und geben ihr Hoffnung.

„Selbst wenn ich niemandem etwas wert bin, möchte ich mich an die guten Menschen erinnern und ihnen Glück wünschen.“

  • Miyos Hochzeit mit Kiyoka Kudō wird nach verschiedenen dramatischen Ereignissen gefeiert.
  • Die Verarbeitung ihrer Kindheitserlebnisse und die Entwicklung zu einer selbstbestimmten Frau sind zentrale Motive der Serie.
  • Ihr Wandel von einem gebrochenen Mädchen zu einer würdevollen Heldin, die auch ihre übernatürlichen Gaben annimmt, inspiriert viele Mitfiguren der Geschichte.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 18. Mai 2026 22:50)

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