Shikkui Makabe ist ein männlicher Schüler der zweiten Klasse der Heldenausbildung an der Oberschule der Ketsubutsu-Akademie und ein angehender Profiheld, der im Rahmen der vorläufigen Heldenlizenzprüfung gemeinsam mit der Klasse 1-A der Oberschule U.A. auftritt.
Name: Shikkui Makabe
Alias / Heldenname: Mr. Smith
Geschlecht: Männlich
Schule: Ketsubutsu-Akademie, Oberschule
Abteilung: Heldenkurs
Klasse: 2. Jahrgang, Klasse 2
Geburtstag: 30. März
Körpergröße: 180 cm
Blutgruppe: B
Herkunft: Präfektur Iwate
Stimme (Synchronsprecher): Hiroyuki Kogami
Charakterzug: Wirkt ernst und „hart“ im Wesen
Shikkui Makabe ist ein Schüler der Ketsubutsu-Akademie, der durch seine markante Optik sofort auffällt.
Sein ganzer Körper ist blau, und sein Gesicht erinnert an eine Vollgesichtsmaske, als würde er ständig eine Art Helm oder Maske tragen.
Der Autor der Vorlage beschreibt ihn trotz seines ungewöhnlichen Aussehens als gutaussehend.
Makabe gilt als sehr besonnen; er kann Kampfsituationen ruhig analysieren und eignet sich dadurch auch als eine Art Feldkommandant auf dem Schlachtfeld.
Er nimmt zusammen mit der Klasse 1-A der U.A.-Oberschule an der vorläufigen Heldenlizenzprüfung teil.
Dabei zeigt er, wie gut er im Team agiert und wie effektiv er seine Spezialfähigkeit im Zusammenspiel mit anderen Heldenschülern einsetzen kann.
Makabe strebt eine Karriere als Profiheld an und hat sich bereits einen Heldennamen zugelegt.
Dieser Heldenname spiegelt seine Rolle als improvisierender Waffenbauer wider.
Heldenname: Mr. Smith
Der Name spielt auf einen Schmied an, der aus Rohmaterial in kurzer Zeit robuste Waffen oder Schutzvorrichtungen herstellt.
Sein Ruf als „Sofort-Waffenmacher“ passt sehr gut zu seiner Fähigkeit, Alltagsgegenstände und Umgebungsmaterialien im Handumdrehen in harte Waffen oder Schilde zu verwandeln.
Beschreibung der Individualität
Makabes Individualität heißt „Verhärtung“.
Sie erlaubt ihm, unbelebte Objekte durch Reiben oder Kneten extrem zu verhärten und so in hochfeste Waffen oder defensive Ausrüstung umzuwandeln.
Die Individualität funktioniert ausschließlich bei unbelebter Materie.
Auf Lebewesen – also Menschen, Tiere oder andere Organismen – kann er seine Fähigkeit nicht anwenden, egal wie intensiv er sie bearbeitet.
Praktisch bedeutet das: Gibt man Makabe Steine, Metallteile, Holz oder selbst Alltagsgegenstände wie Möbel oder Werkzeuge, kann er daraus blitzschnell robuste Schlagwaffen, Barrieren oder improvisierte Schilde machen.
Das macht ihn besonders stark in Situationen, in denen viel Umgebungsmaterial vorhanden ist und schnelle Anpassung gefragt ist.
Seine Fähigkeit entfaltet ihr volles Potenzial im Teamkampf, weil er Verbündete mit spontanen Rüstungen oder Schilden ausstatten kann.
Zusammen mit Kameraden, die auf Distanz oder mit Wurfprojektilen angreifen, wird er zu einem vielseitigen Unterstützungs- und Kontrollkämpfer.
Kampfstil und Rolle im Team
Makabe agiert meist nicht als Frontbrecher im Alleingang, sondern als Taktiker und Unterstützer.
Er beobachtet das Kampffeld, liest Bewegungen von Gegnern und Verbündeten und liefert im richtigen Moment die passenden Werkzeuge – sei es eine Barriere, eine Waffe oder ein Schutzschild.
Seine ruhige Art ergänzt sich ideal mit impulsiveren Kämpfern, die sich in Nahkämpfe stürzen.
Durch seine improvisierten Waffen kann er zudem gegnerische Strategien aus dem Gleichgewicht bringen, etwa indem er spontan neue Deckungen oder Sperren schafft.
Besonderheit der Individualität
Die Verhärtung ist sofortig, sobald er das Material ausreichend gerieben oder geknetet hat.
Das Endprodukt wird „superhart“, also deutlich widerstandsfähiger als das ursprüngliche Material.
Dennoch ist er immer auf eine „Basis“ angewiesen – seine Kraft schafft kein Material aus dem Nichts.
Je mehr Rohmaterial er hat, desto eindrucksvoller können seine Konstruktionen ausfallen, von einfachen Knüppeln bis hin zu großflächigen Schutzschildern.
Schwächen und Einschränkungen
Da seine Individualität bei Lebewesen keine Wirkung zeigt, kann er keine Heilung, keine Stärkung von Körpern und auch keine direkte Verhärtung von Haut oder Knochen seiner selbst oder anderer bewirken.
Im direkten Nahkampf ohne geeignetes Material ist er daher eingeschränkter, insbesondere wenn er überrascht wird oder in einer Umgebung kämpft, in der kaum etwas zum Verhärten vorhanden ist.
Außerdem kann er seine Waffen und Schilde nicht unendlich lange vorbereiten, wenn der Kampf bereits läuft.
Er muss sehr schnell entscheiden, was er aus dem vorhandenen Material erzeugt und für wen – ein taktisches Verständnis der Situation ist daher zwingend nötig.
„Forge Shield“
Makabes bekannte Spezialtechnik ist der Angriff beziehungsweise die Verteidigungsaktion „Forge Shield“.
Dabei formt und verhärtet er in kurzer Zeit ein Objekt zu einem Schild, der extrem widerstandsfähig ist und selbst harte Angriffe abfangen kann.
Oft nutzt er diesen Schild zur Absicherung seiner Teamkameraden oder zum Blocken von gegnerischen Projektilen.
Der „Forge Shield“ lässt sich als mobile Deckung nutzen, hinter der sich Verbündete sammeln, neu positionieren oder einen Gegenangriff starten können.
Durch seine Fähigkeit, Materialien schnell zu kneten und zu härten, kann Makabe den Schild situativ anpassen – mal kompakter, um eine Person zu schützen, mal breiter, um eine ganze Gruppe abzuschirmen.
Teilnahme an der vorläufigen Heldenlizenzprüfung
Während der ersten Phase der vorläufigen Heldenlizenzprüfung tritt Makabe gemeinsam mit anderen Schülern der Ketsubutsu-Akademie gegen zahlreiche Kandidaten anderer Schulen an, darunter die Klasse 1-A der U.A.-Oberschule.
In dieser Prüfung zeigt er seine Stärke vor allem im Teamkampf.
Er arbeitet eng mit Kameraden zusammen, die sich auf Wurfangriffe spezialisiert haben.
Durch flüssige Kombinationen seiner verhärteten Waffen mit präzisen Würfen erzeugen sie eine gefährliche Offensivstrategie gegen ihre Gegner.
Im Angriff auf die Klasse 1-A der U.A. setzt er genau diese Verbindung ein.
Während andere Schüler Projektile schleudern, sorgt Makabe für robustes Wurfmaterial oder Schutz aus der Distanz, wodurch eine druckvolle und koordiniert wirkende Offensive entsteht.
Seine Fähigkeit, die Situation zu lesen und Kommandos zu geben, macht ihn dabei zu einer Art inoffiziellem Taktiker seines Teams.
Erist nicht nur der „Waffenlieferant“, sondern auch derjenige, der erkennt, wann und wo eine Barriere oder ein Schild den Kampf entscheiden kann.
Makabe wirkt auf den ersten Blick hart, ernst und etwas streng – passend zu seiner Individualität.
Seine „steife“ Ausstrahlung ist jedoch eher Ausdruck seiner ruhigen, fokussierten Haltung als von Arroganz oder Kälte.
Er scheint besonnen und planvoll zu handeln, statt sich von seinen Emotionen leiten zu lassen.
Diese kontrollierte Art macht ihn verlässlich in Stresssituationen, in denen Panik oder Unachtsamkeit schnell zu Fehlern führen würden.
Trotz seiner maskenartigen Gesichtszüge und seines blauen Körpers ist er kein distanzierter Einzelgänger.
Seine Stärke zeigt sich gerade in Kombination mit anderen, weil er sehr genau auf die Bedürfnisse seiner Teamkameraden eingeht und deren Fähigkeiten ergänzen will.
Eine besonders einprägsame Episode aus seiner Kindheit unterstreicht sowohl die Eigenart als auch die Tücken seiner Individualität.
Als er noch klein war, wollte er seinem Vater eine Freude machen und bereitete ihm Reisbällchen zu.
Beim Formen der Reisbällchen setzte er unbewusst seine Individualität ein.
Der Reis verhärtete sich dabei so stark, dass sein Vater sich beim Hineinbeißen einen Zahn ausbrach beziehungsweise beschädigte.
Diese Kindheitserfahrung machte Makabe die Risiken seiner Kraft bewusst.
Sie zeigt, dass seine Fähigkeit im Alltag leicht unabsichtlich ausgelöst werden kann, wenn er nicht auf seine Kontrolle achtet.
Die Geschichte macht ihn menschlicher und nahbar.
Sie erklärt auch, warum er später im Kampf so konzentriert und kontrolliert wirkt: Er weiß genau, was passieren kann, wenn er seine Macht unbedacht einsetzt.
Makabes körperliche Erscheinung ist sofort wiedererkennbar.
Sein Körper ist komplett blau gefärbt, was ihm ein fast außerirdisches oder kostümiertes Aussehen verleiht.
Sein Gesicht sieht aus, als würde er dauerhaft eine Vollmaske tragen, wodurch seine Mimik schwer zu lesen ist.
Dieses „Maskengesicht“ verstärkt den Eindruck eines kühlen, professionellen Helden, kann aber auch distanzierend wirken.
Trotz dieser ungewöhnlichen Optik wird er von offizieller Seite als attraktiv bezeichnet.
Die Kombination aus seiner markanten Erscheinung, seiner ruhigen Art und seiner handwerklich anmutenden Fähigkeit verleiht ihm einen ganz eigenen Charme.
💬 Community-Diskussion
Sprich über diesen Anime mit Menschen, denen er wirklich am Herzen liegt.