Setsuna Shimazaki ist eine der Schlüsselfiguren in Re:CREATORS. Sie ist die Schöpferin von Altair und eine enge Freundin von Sōta Mizushino. Setsuna war eine talentierte und beliebte Künstlerin, die jedoch aufgrund von Cybermobbing verzweifelte und sich das Leben nahm. Ihre bewegende Geschichte rund um Kreativität, Schmerz und Vergebung bildet das emotionale Zentrum der Serie. Im Finale wird Setsuna als mächtige und zentrale Figur in die Handlung eingebunden, um gemeinsam mit Altair eine neue Welt zu erschaffen und das Werk zu einem poetischen Abschluss zu bringen.
Setsuna Shimazaki wurde nach dem Bild eines „literarischen Mädchens“ gestaltet. Ihr schlichtes, feinfühliges Auftreten spiegelt ihre introvertierte Persönlichkeit wider. Sie trägt gewöhnlich eine Brille, die für sie eine besondere emotionale Bedeutung hat.
Setsuna war introvertiert, sensibel und verträumt.
Sie zeigte eine zurückhaltende, sanftmütige Art, zog sich aber bei Stress und negativer Aufmerksamkeit weiter zurück.
Trotz ihrer sanften Ausstrahlung bewies sie innere Stärke durch ihre kreativen Werke.
Ihre Verletzlichkeit äußerte sich besonders im Umgang mit öffentlicher Kritik und Cybermobbing.
Ihr voller Name ist Yuna Shimazaki.
Sie begegnete Sōta Mizushino in einer Online-Bildcommunity namens Piclive, was der Beginn ihrer Freundschaft war.
Setsuna schaffte dank ihres Talents den Durchbruch und arbeitete mit bekannten Autoren zusammen.
Mit zunehmender Bekanntheit wurde sie jedoch Ziel von Anfeindungen und Hass im Internet.
Darunter leidend, beendete sie ihr eigenes Leben auf dem Bahnsteig einer Station.
Sie war eine herausragende, kreative Künstlerin und die Erschafferin von Altair.
Auch in Zusammenarbeit mit Profis überzeugte sie durch ihr Talent.
Setsuna war eine von wenigen, engen Freundinnen von Sōta Mizushino.
Sie verband auch nach ihrem Tod eine besondere Beziehung zu Altair, ihrer eigenen Schöpfung.
Ihre emotionale Bindung und künstlerische Absicht gaben Altair Tiefe und Ziel.
- Setsuna: „Diese Brille gehört nicht mir.“
- Setsuna: „...Ah. Das war es also...“
- Setsuna: „Sōta-san...“
- Setsuna: „Das ist, Altair, etwas sehr, sehr Wertvolles. Denn... Ja... Die Person mit dieser Brille... Ihr wollte ich meine Werke zeigen… Deshalb habe ich dich überhaupt gezeichnet.“
Der Schatten des Erfolgs
Setsuna erlebt dank ihrer Werke einen rasanten Aufstieg in der Onlinekunstszene.
Als die Aufmerksamkeit wächst, prasselt auch negative Kritik auf sie ein.
Das Cybermobbing hinterlässt tiefe Spuren, setzt ihrer verletzlichen Seele zu.
Tragödie und Weggang
Die immer stärkere Belästigung, gepaart mit Zweifeln und Schmerz, führt dazu, dass Setsuna sich zurückzieht.
Am Ende nimmt sie sich auf einem Bahnsteig das Leben und hinterlässt Leere bei Sōta.
Wichtige Wendung im Finale
Im letzten Akt schlägt Sōta in höchster Not vor, Setsuna im Bordworld-Kolosseum als verborgene „Trumpfkarte“ einzusetzen.
Meteora Österreich hält dies wegen mangelnder „Anerkennungskraft“ zunächst für unmöglich.
Doch dank Magane Chikujōin wird Setsuna in die reale Welt transferiert – mitsamt Bahnsteig und ihren Erinnerungen.
Sie ist keine reine Illusion, sondern besitzt Persönlichkeit und Erinnerungen wie zu Lebzeiten.
Das Wiedersehen mit Altair
Altair und Setsuna begegnen sich. Erst gibt es Spannungen, letztlich führen ihre Gespräche zu gegenseitigem Verständnis und Vergebung.
Setsuna erklärt: Sie ist durch das Brechen der Weltgesetze hier und kann nicht bleiben.
Erneut droht sie, sich das Leben zu nehmen, doch Altair hält sie auf.
Die Reise in eine andere Welt
Gemeinsam beschließen Altair und Setsuna, der Realität zu entfliehen und in einer neuen Welt unendliche Geschichten zu erschaffen.
Den Abschied krönt ein poetischer Satz am Bildschirm:
"Mundum divit factum, atque pulchre. – Die Welt ist reich und schön geworden."
Setsuna erscheint auch in Rückblenden sowie im Vorspann der Serie.
Für Fans, die nach Illustrationen suchen, empfiehlt sich die Suche unter ihrem echten Namen „Yuna Shimazaki“.
Ihr Design symbolisiert seitens des Schöpfers das Bild einer literarisch begabten jungen Frau.
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