Saki Hanajima ist eine enge Freundin von Tooru Honda, besser bekannt als "Hana-chan". Sie ist für ihre mysteriöse Ausstrahlung und ihren Hang zu schwarzer Kleidung berüchtigt, was sie zu einer auffälligen Erscheinung macht. Saki besitzt die ungewöhnliche Fähigkeit, die Gedanken anderer wie Radiowellen zu spüren und negative Gedanken – sogenannte „Giftwellen“ – in die Köpfe Anderer zu senden. Trotz ihres apathischen Auftretens und schwachen Schulleistungen ist sie für ihre außergewöhnliche Ehrlichkeit, ihr gutes Aussehen und ihre Loyalität bekannt. Aufgrund ihrer Vergangenheit wurde sie einst gemieden und gemobbt, doch durch ihre Freundschaft mit Tooru und Arisa Uotani konnte sie aus sich herauskommen und ein neues Kapitel beginnen.
Saki Hanajima ist 162 cm groß und wiegt 52 kg.
Sie zeichnet sich durch eine schlanke, attraktive Figur aus, die mit Isuzu Souma konkurrieren kann.
Ihr typischer Look ist ganz in Schwarz gehalten – von der Kleidung über ihren Mantel, der ein handgemachtes Geschenk ihrer Großmutter ist, bis hin zum schwarzen Nagellack, den sie trägt, wenn das Tragen schwarzer Kleidung nicht möglich ist.
Ihr Haar ist im Original schwarz, in der ersten Anime-Umsetzung tiefgrün, und ihre Augen sind dunkel oder leicht violett.
Auch das Interieur ihres Zimmers ist vollständig schwarz gehalten.
Sie ist grundsätzlich lethargisch, zeigt wenig Motivation und spricht mit einer emotionsarmen, monotonen Stimme.
Saki hat die bemerkenswerte Eigenschaft, auch während ungewöhnlicher Situationen wie einer Theateraufführung zu essen.
Sie liebt ungewöhnliche Beschäftigungen wie das Putzen von Toiletten.
Trotz ihres distanzierten Wesens strahlt sie eine geheimnisvolle Attraktivität aus und hat damit eine stillschweigende Anhängerschaft unter den Jungen.
Ihr Humor ist trocken, gelegentlich unheimlich, und sie genießt es, mit ihrem auffälligen schwarzen Stil zu provozieren.
Saki verlor in der Vergangenheit die Kontrolle über ihre Fähigkeiten, was dazu führte, dass sie von Gleichaltrigen mit „Hexe“ verspottet und heftig gemobbt wurde.
Um ihr zu helfen, zog ihre Familie in eine andere Stadt und sie wechselte die Schule.
Erst als sie an ihrer neuen Schule Tooru Honda und Arisa Uotani kennenlernte und ihnen ihre wahren Gefühle offenbarte, konnte sie sich selbst annehmen.
Das ständige Tragen schwarzer Kleidung war für sie ursprünglich ein Zeichen ihrer Schuld, doch inzwischen ist es zu einer Quelle von Trost und Identität geworden.
Saki kann die Gedanken und Emotionen anderer in Form von "Wellen" (ähnlich wie Radiowellen) wahrnehmen.
Sie beherrscht das gezielte Senden sogenannter „Giftwellen“, um feindliche Absichten in die Köpfe Anderer zu transferieren – ein Talent, das ihr sowohl Respekt als auch Angst einbringt.
Sie beteuert zwar, keine Gedanken lesen zu können, doch gibt es mehrere Hinweise darauf, dass sie sehr tiefe Einblicke in die Gefühle ihres Umfelds erhält.
Tooru Honda und Arisa Uotani sind Sakis beste Freundinnen, wobei Tooru eine besonders wichtige Stütze in ihrem Leben ist.
Zu ihrem jüngeren Bruder Megumi Hanajima pflegt sie ein enges Verhältnis – beide tragen die von ihrer Großmutter genähten schwarzen Mäntel.
Kazuma Souma entspricht ihrem Idealbild eines Mannes, und sie wird ihm gegenüber allmählich vertrauter und spricht ihn neuerdings mit "Kazuma-san" an.
Sie hat keine Angst davor, offen mit anderen umzugehen und scheut sich auch nicht, Kyou Souma spaßeshalber als „Mama“ zu bezeichnen, was ihn jedoch eher verunsichert.
Gegenüber Akito Souma zeigte sie ein erstaunliches Einfühlungsvermögen und durchschaute sofort deren wahres Geschlecht.
- Selbst bei Schulaufführungen, wie einer alternativen Version von "Cinderella", blieb sie ihrem Stil treu und verlangte ein komplett schwarzes Kleid, was für großes Erstaunen sorgte.
- Fragt man sie nach bunten Farben, denkt sie manchmal daran, wie aufregend es wäre, einmal etwas anderes als Schwarz zu tragen, weil ihre Umgebung dann so überrascht wäre.
- Die berühmte Episode mit dem Besuch bei den Hanajimas ist eine Hommage an Saki, einen bekannten britischen Schriftsteller.
Schulzeit und Mobbing
In ihrer Kindheit und Jugend wurde Saki wegen ihrer unkontrollierbaren Kräfte als Außenseiterin abgestempelt.
Die Klassenkameraden nannten sie "Hexe" und sie musste schwere Ausgrenzungen erleiden.
Durch den Schulwechsel, den ihre Eltern nach einem Hilferuf von Saki veranlassten, konnte sie einen Neuanfang starten.
Kennenlernen mit Tooru und Arisa
An ihrer neuen Schule lernte sie Tooru Honda und Arisa Uotani kennen.
Durch das ehrliche Öffnen ihres Herzens fand sie zum ersten Mal wahre Freundschaft und wurde selbstbewusster.
Entwicklung und Erwachsenwerden
Während sie anfangs schlechte Noten schrieb und oft Sitzungen nachholen musste (wie alle schlechten Noten im zweiten Jahr), schaffte sie es im darauffolgenden Jahr, keine einzige schlechte Note zu bekommen.
Nach dem Schulabschluss arbeitete sie als Haushälterin im Dojo von Kazuma Souma.
Begegnungen mit den Soumas
Saki wird von vielen Mitgliedern der Familie Souma, einschließlich Akito Souma, respektiert und anerkannt.
Sie erkennt als eine der wenigen Akito sofort als Frau und entwickelt in der Folge ein freundschaftliches Verhältnis zu ihr.
- Saki Hanajimas Lieblingsmensch ist Kazuma Souma, den sie als "Kazuma-san" bezeichnet.
- Sie ist für ihre Vorliebe für schwarzes Styling berühmt – es vermittelt ihr Geborgenheit und spiegelt ihren Charakter wider.
- „Man darf mich ruhig Ihre Mutter nennen, Kyou.“
- „Menschen lesen? Nein, das mache ich nicht – aber was weißt du schon?“
💬 Community-Diskussion
Sprich über diesen Anime mit Menschen, denen er wirklich am Herzen liegt.