Aransil ist der ehemalige Held aus dem Roman "Kaiko sareta Ankoku Heishi (30-dai) no Suro na Second Life". Er besitzt eine außergewöhnliche Begabung für alle vier Aura-Typen und hat in der Vergangenheit gegen seinen Rivalen Granbaza gekämpft. Als Vater von Dariel verbergen sich hinter seinem kämpferischen Auftreten ein sanftes Gemüt und eine tiefe Liebe für seine Familie. Nach traumatischen Ereignissen kämpfte Aransil lange Zeit voller Hass gegen die Dämonen, bis er schließlich durch neue Begegnungen einen Wandel erlebte. Auch im Alter übertrifft er noch den aktuellen Helden Lady an Kraft. Sein bevorzugtes Kampfmittel ist ein Stab, den er meisterhaft einsetzt. Neben seiner überwältigenden Stärke zeichnet Aransil eine kindgerechte, freundliche Art und eine große Zuneigung zu Kindern aus.
Aransil war in seiner Jugend ein wilder Naturbursche, der in abgelegenen Gegenden lebte. Mit fortschreitendem Alter ließ seine Kraft etwas nach, doch seine Erscheinung verbreitet weiterhin Respekt. Er trägt stets seinen charakteristischen Stab bei sich.
Hinter seinem anfangs als kühl wahrgenommenen Auftreten verbirgt sich ein äußerst warmherziges Wesen. Aransil liebt Kinder, spielt gerne mit ihnen und zeigt bei seinen Enkelkindern sogar übertriebene Zuneigung. Einst war er durch den Verlust seiner Familie vom Hass auf die Dämonen getrieben, lernte jedoch wieder, Mitgefühl zu empfinden und sich zu versöhnen.
Aransil wuchs ohne Eltern auf, fernab jeglicher Zivilisation, bis er auf die damalige Heldin Erica traf, die später seine Frau wurde. Ihr gemeinsamer Sohn ist Dariel, doch nach einem Überfall der Dämonenfürstin Beseria verlor er sowohl seine Frau als auch den Kontakt zu seinem jungen Sohn. Diese Tragödie stürzte ihn in eine lange Zeit der Rachsucht gegenüber den Dämonen.
Als einer der mächtigsten Helden der Geschichte beherrscht Aransil alle vier Aura-Typen auf höchstem Niveau – ein Talent, das er an Dariel weitergab. Er kämpft mit einem Stab, auf dessen Spitze er verschiedene Aura-Eigenschaften legen kann, um damit vielseitige Nah- und Fernkampf-Techniken auszuführen. Selbst im Ruhestand ist er Lady noch überlegen.
- Vater von Dariel, Großvater von Gran
- Ehemann der ehemaligen Heldin Erica
- Rivalität und zugleich Freundschaft mit Granbaza, der Dariel großzog
- Schätzt die familiären Bande, die Lady, Malika, Sessha und andere um ihn herum aufgebaut haben
- Nach der Versöhnung mit Granbaza fühlt er Dankbarkeit und Anerkennung für dessen Rolle als Pflegevater seines Sohnes
Die Vergangenheit des Helden
Aransil wurde durch das Trauma des Verlustes seiner Frau und seines Sohnes während eines Angriffs der Dämonenfürstin Beseria geprägt. Seitdem kämpfte er erbittert gegen die Dämonen, angetrieben von seinem unermesslichen Hass.
Begegnung im Dorf Laks
Auf einer seiner Quests begegnete Aransil Sessha und besuchte das Dorf Laks, um nach dem aktuellen Helden Lady zu sehen. Dort traf er auf Zebiantes, ohne ihre Identität als Dämonin zu erkennen. Erst als sie Magie einsetzte, wurde ihm dies klar, woraufhin er sie angriff.
Konfrontation und Versöhnung
Aransil geriet darüber zunächst in heftigen Streit mit Dariel und dem hinzueilenden Granbaza. Erst Malika brachte ihn zur Vernunft und stoppte den Kampf. Daraufhin entwickelte er eine starke, liebevolle Bindung zu seinem Enkel Gran.
Der Kampf gegen Bashvaza
Während Bashvazas Angriff auf die Mithrilmine und das Dorf Laks stellte sich Aransil gemeinsam mit Granbaza dem Flammenbiest Salamandra entgegen. Zum ersten Mal spürte er dabei, was es bedeutet, wie ein wahrer Held für das Gute zu kämpfen – eine Erfahrung, die ihn tief berührte.
Dankbarkeit an Granbaza
Nach der Versöhnung erkennt Aransil Granbaza als denjenigen an, der seinen Sohn mit Liebe großzog. Trotz weiterhin bestehendem sportlichem Ehrgeiz empfindet er aufrichtige Dankbarkeit.
"Es ist das erste Mal, dass ich mit dem wahren Herzen eines Helden kämpfen kann."
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