Madoka Kushitori ist eine der auffälligsten Schülerinnen der dritten Klasse an der Samejima-Schule und die engagierte Leiterin des Mädchen-Kabaddi-Clubs. Mit ihrem gebräunten Teint, der sportlichen Figur und einer männlich anmutenden, heldenhaften Ausstrahlung fällt sie sofort auf. Ihre Leidenschaft für Kabaddi ist zwar auf sportlicher Ebene beeindruckend, doch ihr wahres Motiv ist ein Augenzwinkern wert: Sie liebt es, ihren Mitschülerinnen durch den Sport näherzukommen – und das nicht nur im Spiel. Trotz ihrer Stärke wird sie durch die List von Chio Miyamo besiegt, was sie zu noch ungewöhnlicheren Trainingsmethoden inspirieren lässt.
Madoka Kushitori besitzt eine sonnengebräunte Haut, die von ihren vielen Outdoor-Aktivitäten zeugt. Sie ist groß gewachsen und hat eine attraktive, sportliche Figur. Ihr selbstbewusstes Auftreten und die Verwendung männlicher Ausdrücke betonen ihr heldenhaftes Erscheinungsbild.
Madoka ist eine leidenschaftliche und ernsthafte Sportlerin, die sich voll und ganz dem Kabaddi verschrieben hat. Sie spricht offen und direkt, und ihr Verhalten ist häufig eher burschikos als mädchenhaft. Trotz ihrer entschlossenen Art zeigt sie sich bei genauerem Hinsehen als jemand, der gerne engen Kontakt zu ihren weiblichen Mitschülerinnen sucht, was eine witzige und augenzwinkernde Seite an ihr offenbart.
Als Kabaddi-Spielerin hebt sich Madoka durch ihr hohes Können, ihre Kraft und ihre Zielstrebigkeit hervor. Sie ist nicht nur Anführerin der Mannschaft, sondern inspiriert auch andere Mädchen für diesen Sport.
Madoka steht in engem Kontakt zu Chio Miyamo und Manana Nonomura, mit denen sie auf dem Schulweg Herausforderungen austrägt. Sie holt zudem Chiharu Andō in die Welt des Kabaddi und begeistert auch Mädchen der Eihei-Mädchenschule für den Sport.
Begegnung auf dem Schulweg
Auf dem Weg zur Schule trifft Madoka auf ihre Freundinnen Chio Miyamo und Manana Nonomura, die sich gerade imitiert im Kabaddi messen.
Die Wette
Madoka fordert die beiden zu einem Kabaddi-Duell heraus – mit der Bedingung, dass die Verliererin dem Club beitreten muss.
Die unerwartete Niederlage
Durch Chio Miyamos clevere Strategie wird Madoka überraschend besiegt. Trotz ihrer professionellen Fähigkeiten kommt sie nicht gegen Chios „Gamer-Hirn“ an.
Ungewöhnliches Training
Unter dem Vorwand eines „Bergtrainings“ zieht sie sich für ein seltsames Kabaddi-Training in einen Park zurück. Hier versucht sie, ihre Schmach zu verarbeiten und eröffnet sich eine neue Sichtweise.
Begeisterung für das Spiel
Madoka gelingt es, Chiharu Andō für Kabaddi zu begeistern und organisiert ein erfolgreiches Training für junge Mädchen aus der Eihei-Mädchenschule. Besonders hervorzuheben ist, dass ihre Motivation zum Spielen nicht nur im sportlichen Ehrgeiz, sondern am Spaß am Körperkontakt mit anderen Schülerinnen liegt.
Madoka ist bekannt für ihren Slogan, dass sie Kabaddi hauptsächlich spielen möchte, um mit anderen Mädchen zu raufen und zu kuscheln. Ihr „Bergtraining“ im Park führt zu einigen amüsanten Situationen, die ihr Image als merkwürdige, aber liebenswerte Seniorin noch verstärken.
„Ich will Kabaddi spielen, weil ich gerne mit anderen Mädchen raufen und kuscheln möchte.“
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