Nanako Onodera ist die Mutter von Kosaki Onodera und Haru Onodera und später Großmutter von Sasaki. Sie fällt durch ihre große Körpergröße von 173 cm auf und besitzt das charakteristische Aussehen der Onodera-Familie. Ihr starkes, temperamentvolles und manchmal ruppiges Auftreten steht im deutlichen Kontrast zur schüchternen Kosaki. Gemeinsam mit ihrem Ehemann führt sie das traditionelle Süßwarengeschäft "Onodera", wo sie als äußerst strenge und fordernde Frau bekannt ist. Trotz ihrer manchmal schroffen Art zeigt sie eine warmherzige Seite, besonders nachdem sie von Raku Ichijo beeindruckt wird. Nanako ist eine Figur voller Energie, Witz und Einzigartigkeit, die in familiären und geschäftlichen Herausforderungen stets den Ton angibt.
Nanako Onodera ist mit 173 cm sehr groß – auffallend im Vergleich zu anderen weiblichen Charakteren der Serie.
Ihr Gesicht ähnelt stark dem ihrer Töchter Kosaki und Haru, was sofort die familiäre Verbindung zeigt.
Sie ist ausgesprochen durchsetzungsstark, zielstrebig und wirkt oft männlich in ihrem Auftreten.
Nanako ist bei der Arbeit sehr streng und duldet keine Nachlässigkeit.
Ihre temperamentvolle und manchmal scharfzüngige Art äußert sich darin, dass sie zum Beispiel bei der ersten Begegnung mit Raku Ichijo sagt: „Kinder sollen doch lieber ein Bonbon lutschen...!!“
Trotzdem kann sie schnell ihre Meinung ändern, etwa als sie Rakus Kochkünste lobt und ihm lachend anbietet, ihr Schwiegersohn zu werden.
Sie ist ihrer Familie sehr verbunden und zeigt Humor, indem sie ihre Töchter in Hinsicht auf Raku gerne neckt.
In ihrer Schulzeit besuchte sie gemeinsam mit Rakus Mutter, Hana Kirisaki und Chika die gleiche Schule, was eine wichtige Verbindung zwischen den Familien schuf.
Sie ist die Mutter von Kosaki und Haru Onodera und wird in späteren Geschichten als Großmutter von Sasaki gezeigt.
Zusammen mit ihrem nie namentlich genannten Ehemann betreibt sie das japanische Süßwarengeschäft „Onodera“.
In Kapitel 38 wird sie bei der Warenbeschaffung gezeigt, ihre detaillierte Rolle im Ladenalltag bleibt jedoch offen.
Als gegenüber ein neues westliches Café von einem Mitglied der Shuuei-Gruppe eröffnet wird, glaubt sie, von Raku Ichijo verraten worden zu sein, konfrontiert das Geschäft und legt dabei Dango in die Kuchen – eine höchst eigenwillige Aktion.
Nanako ist Mutter von Kosaki und Haru Onodera.
Sie war mit Rakus Mutter, Hana Kirisaki, und Chika in der Schule befreundet – sie verbindet eine gemeinsame Vergangenheit.
Ihr Ehemann ist Mitbetreiber des Familiengeschäfts, bleibt jedoch nicht im Rampenlicht.
Mit Raku Ichijo prallt sie anfangs heftig zusammen, erkennt jedoch bald seine Fähigkeiten und bietet ihm einen Aushilfsjob an.
Sie liebt es, ihre Töchter zu necken, besonders, wenn diese mit Raku interagieren („Machst du solche Gesichter vor Jungs?“ oder „Jetzt hat Kosaki Konkurrenz bekommen?“).
Beim ersten Treffen mit Raku Ichijo ist sie extrem schroff, bietet ihm aber wenig später, beeindruckt von seinen Kochkünsten, mit einem Lächeln die Hand als Schwiegersohn an.
Im Konflikt mit der Konkurrenz bäckt sie auf eigene Faust Dango in westliche Kuchen und verursacht damit eine Szene voller Humor und Unverwechselbarkeit.
Ihr Eigenwillen ist auch Lehrern bekannt: Bei der Drei-Parteien-Besprechung im Kapitel 122 wird sie als eine der Letzten aufgerufen, da ein Lehrer sie aufgrund ihres Temperaments meidet.
„Kinder sollen doch lieber ein Bonbon lutschen...!!“
„Werde mein Schwiegersohn!“
Die erste Begegnung mit Raku
Beim Kennenlernen von Raku Ichijo kommt es zu einem hitzigen Wortwechsel, als Nanako ihm unverblümt zu verstehen gibt, dass sie von ihm wenig hält. Sie greift zu dem Spruch, Kinder sollten besser Bonbons lutschten und rät Raku, sich zurückzuziehen.
Beeindruckt von Rakus Talent
Als sie jedoch sein Talent in der Küche erlebt, wandelt sich ihr Ton schlagartig. Sie ist begeistert und bietet ihm mit breitem Lächeln einen Platz als Schwiegersohn an, was zu heiteren Momenten innerhalb der Familie führt.
Der Konflikt mit dem Western-Süßwarengeschäft
Gegenüber vom Onodera-Laden eröffnet ein neues westliches Café, was zum Auslöser für einen typischen Nanako-Konflikt wird. Im Glauben, Raku hätte sie verraten, stürmt sie das Geschäft, nimmt Kuchen und mischt selbst Dango hinein – ein kurioser Racheakt und Paradebeispiel für ihren Einfallsreichtum.
Humorvolle Szenen mit ihren Töchtern
Immer wieder neckt sie Kosaki und Haru in Gegenwart von Raku und sorgt in der Familie für humorvolle Szenen.
Bekannt ist, dass wegen ihrer eigenwilligen Art sogar Lehrer im Schulkontext versuchen, sie zu meiden – etwa bei der Reihenfolge der Elternsprechstunde.
Trotz aller Ecken und Kanten ist sie eine charismatische Figur, die als tragende Säule ihre Familie fest im Griff hat.
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