Sueharu Maru ist der Hauptcharakter aus „Osananajimi ga Zettai ni Makenai Love Come“ und war einst ein gefeierter Kinderstar. Durch einen tragischen Unfall auf der Bühne, bei dem seine Mutter ums Leben kam, verlor er seine Fähigkeiten als Schauspieler und kämpft seither mit großen inneren Konflikten. Trotz seiner Naivität, seinem manchmal fragwürdigen Humor und seiner mangelnden Intelligenz zieht er dank seiner Aufrichtigkeit und seines ehrlichen Wesens viele Menschen in seinen Bann, besonders die weiblichen Mitglieder der „Gunjou-Allianz“. Stets bemüht, Freude zu verbreiten, meistert er sein Schülerleben mit Unterstützung seiner Freunde und erlebt ein ständiges Auf und Ab zwischen chaotischen Liebesverwicklungen und ernsthaften Herausforderungen.
Keine spezifischen Angaben zu äußeren Merkmalen.
Sueharu wirkt auf den ersten Blick wie ein klassischer, ehrlicher und pflichtbewusster Protagonist einer romantischen Komödie, ist in Wahrheit jedoch ein Spaßvogel mit offensichtlichen Schwächen.
Er ist ungezogen, hat eine Schwäche für schlüpfrige Witze und nimmt kein Blatt vor den Mund, selbst vor Mädchen nicht.
Rena Asagi bezeichnet ihn als „aus Sicht eines Mädchens absolut unmöglich, aber trotzdem interessant als Mensch“.
Seine schulischen Leistungen sind eher schwach, was nur durch das harte Training von Kuroha Shida kompensiert werden konnte.
Er ist weder besonders mutig noch besonders selbstbewusst und neigt dazu, die romantischen Gefühle der Mädchen um ihn herum zu übersehen.
Sueharu war ein berühmter Kinderstar und trat gemeinsam mit seiner Mutter auf. Während eines Drehs starb seine Mutter, was ihn traumatisierte und zum Rückzug aus dem Showbusiness zwang.
Der Verlust und der daraus folgende Karriereknick verfolgten ihn noch lange danach und schwächten sein Selbstvertrauen und seine schauspielerischen Fähigkeiten.
Sein Vater, ein vielbeschäftigter Stuntman, ist selten zu Hause.
Der Schutz und die Fürsorge der Familie Shida, insbesondere von Kuroha Shida, halfen ihm, nach diesem Schicksalsschlag ein normales Leben weiterzuführen.
Trotz seines Rückschlags als Schauspieler bleibt er für viele durch seine natürliche Beweglichkeit, schnellen Entscheidungen und seine disziplinierte Art ein faszinierender Mensch.
Er übt kontinuierlich, um sich weiterzuentwickeln und seine einstige Strahlkraft wiederzuerlangen – was vor allem von langjährigen Fans mit großer Zuversicht verfolgt wird.
Sueharu steht im Mittelpunkt ehemaliger und aktueller Schwärmereien mehrerer Mädchen:
- Kuroha Shida, seine Kindheitsfreundin und große Unterstützerin
- Shirokusa Kachi, sein aktuelles Liebesinteresse
- Maria Momosaka, die ihn wie einen großen Bruder betrachtet
- Tetsuhiko Kai, sein engster Freund und „schlechter Einfluss“
Besonders unter den Mitgliedern der „Gunjou-Allianz“ schätzen die meisten Mädchen seine Ehrlichkeit und Freundlichkeit.
Die Krise des Schauspielers
Nach dem frühen Ende seiner Kinderstar-Karriere durch den tödlichen Unfall seiner Mutter auf der Bühne versinkt Sueharu in Selbstzweifel und verliert sein schauspielerisches Talent.
Über Jahre hinweg gelingt es ihm trotz vieler Rückschläge und einer langen Pause nicht, sein altes Können zurückzuerlangen.
Alltag und Liebesverwicklungen
Mit Kuroha Shidas Unterstützung kann er sein Schulleben einigermaßen meistern, doch seine mangelnde Sensibilität führt dazu, dass er die romantischen Gefühle seiner Mitmenschen meistens nicht bemerkt.
In Band 1 wird Sueharu zum Spielball der Eifersucht und Racheversuche von Kuroha und Shirokusa, was dazu führt, dass sein Geständnis scheitert und er fast ein neues Trauma erleidet.
Das Dilemma der Beliebtheit
Als sich ein Fanclub um Sueharu bildet, ist er zunächst geschmeichelt, bereut es jedoch bald und setzt alles daran, den Club aufzulösen und bei seinen Freunden wieder Vertrauen gutzumachen.
Das zeigt seinen Wunsch, ehrlicher und aufrichtiger zu werden.
Der Name „Sueharu Maru“ ist inspiriert vom Heldenkönig „Marth“ („Marth“ im Japanischen als „Marth“ ausgesprochen) aus der bekannten Spielreihe.
Auch die Namen von Kuroha Shida, Shirokusa Kachi und Maria Momosaka haben Anspielungen auf Charaktere, die Marth lieben.
Der Autor Shuichi Nimaru wollte mit Sueharu Maru einen Charakter erschaffen, der mit seinen diversen Verrücktheiten überrascht – und der am Ende dennoch wächst und Aufsehen erregt.
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