Finn Smith ist der Sohn einer der fünf großen Adelsfamilien und ein zentraler Charakter im Otome-Game. Er ist bekannt für sein dauerhaftes, engelsgleiches Lächeln und nimmt häufig eine neutrale Rolle zwischen den verschiedenen Fraktionen ein. Trotz seiner scheinbaren Neutralität zeigt er eine deutliche Präferenz für Alicia Williams und agiert oft zu ihren Gunsten – wobei andere Charaktere seine wahren Absichten nicht durchschauen. Finns besondere Stärke ist die Lichtmagie. Er steht vielen Hauptfiguren nahe und nimmt in kritischen Situationen eine Schlüsselposition ein, indem er Konflikte entschärft und die Wahrheit ans Licht bringt.
Finn Smith ist ein auffällig hübscher Junge, der stets ein freundliches, engelsgleiches Lächeln zeigt.
Sein ästhetisches Auftreten sorgt sowohl bei Freunden als auch bei Rivalen für Aufmerksamkeit.
Immer ein Lächeln
Er erscheint stets freundlich und liebenswürdig, ohne sein Lächeln zu verlieren.
Neutrale Fassade mit Tiefe
Nach außen hin hält Finn sich oft aus Auseinandersetzungen heraus und nimmt eine neutrale Position ein.
Trotzdem offenbart er in entscheidenden Momenten eine tiefer gehende, scharfsinnige Art und setzt sich durchaus für die richtigen Dinge ein.
Sein wahres Wesen bleibt selbst Figuren wie Duke Seeker und Gill verborgen, die ihn manchmal für undurchsichtig oder gar hintergründig halten.
Finn Smith entstammt der angesehenen Adelsfamilie Smith, eine der fünf großen Häuser des Landes.
Er ist in etwa im selben Alter wie Henry Williams, Alan Williams und Eric Hudson.
Seit Kindheitstagen pflegt er enge Freundschaften zu Duke Seeker, dem Prinzen von Dulcis, und Curtis Kenwood.
Als Zielperson im Otome-Game spielt er in der Beziehung der Protagonistin eine zentrale Rolle.
Seine magische Begabung ist das Licht-Element.
Finn ist begabt in Lichtmagie, was ihn sowohl in Konfliktsituationen als auch in seinem sozialen Umfeld als Unterstützer und Vermittler auszeichnet.
Zu anderen Adeligen
Finn hat ein enges Verhältnis zu Henry Williams, Alan Williams, Eric Hudson und besonders zu Duke Seeker und Curtis Kenwood.
Mit diesen Charakteren verbindet ihn eine lange Freundschaft, die bis in die Kindheit zurückreicht.
Zu Alicia Williams
Obwohl er sich als neutral gibt, tritt er in entscheidenden Momenten klar für Alicia ein und hilft ihr in schwierigen Situationen aus der Patsche.
Sein freundliches Verhalten ihr gegenüber sowie seine Reaktion auf die anderen männlichen Hauptpersonen lassen darauf schließen, dass er Alicia eindeutig wohlgesonnen ist.
Im Anime-Trailer reagiert Finn amüsiert und sarkastisch, als Albert Williams nervös auf einen möglichen Kuss zwischen Duke Seeker und Alicia Williams reagiert und entwickelt sich dabei zum sanften Konterpart zu Alberts extremen „Schwesterkomplex“.
Er sagt in diesem Zusammenhang lachend: „Du bist wirklich seltsam.“
Neutralität inmitten des Konflikts
Nach Alicia Williams’ Eintritt in die Akademie beginnt das Gerücht, dass sie schlecht über Liz Cather spreche, durch die Schulflure zu ziehen.
Während Albert Williams, Alan Williams, Eric Hudson und Gale Evans Liz Cather übertrieben verteidigen und sich offen gegen Alicia stellen, bleibt Finn der Einzige, der eine neutrale Position hält.
Rettung aus der Notlage
Als Alicia von einer Mädchengruppe konfrontiert wird, die ihr unterstellt, sie habe Liz Cather beleidigt und schlecht gemacht, erscheint Finn zufällig am Ort des Geschehens.
Er gibt an, ein Gespräch mitgehört zu haben, in dem die Mädchen selbst planten, Alicia hereinzulegen.
Mit ruhiger Stimme, aber unmissverständlicher Klarheit, fragt er: „Sag mal, waren das nicht zufällig ihr selbst, die diese Beleidigungen ausgesprochen haben?“
Damit rettet er Alicia aus einer gefährlichen Situation.
Loyalität und Verdacht
Auch als die gesamte Akademie Alicia feindlich gegenübersteht, zeigt Finn ihr weiterhin Freundlichkeit – was zeigt, dass er insgeheim eher auf ihrer Seite steht.
Sein Verhalten gegenüber Albert und die Tatsache, dass selbst Duke Seeker und Gill seinen wahren Charakter nicht durchschauen, führen dazu, dass ihn einige für hinterlistig halten.
Nachdem Duke Seeker angeblich sein Gedächtnis verloren hat und Alicia daraufhin nach Lavarl verbannt wird, werden Finn und die anderen Mitglieder der fünf großen Adelsfamilien zum König gerufen.
Auf die Frage, was er über Alicia denkt, zeigt Finn nach Curtis Kenwood offen seine Sympathie für sie – doch Duke bleibt skeptisch über die Echtheit seiner Aussagen.
Als schließlich offensichtlich wird, dass Duke sein Gedächtnisverlust nur vortäuscht, reagiert Finn mit kühler Klarheit und stellt kritisch Fragen zu Dukes Staatsplänen.
- „Du bist wirklich seltsam.“
- „Sag mal, waren das nicht zufällig ihr, die diese Beleidigungen ausgesprochen haben?“
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