Die Adoptivmutter von Yuno Gasai wurde in eine Familie von Elite-Bankiers hineingeboren
und leitete die Gasai-Bank.
Da sie keine eigenen Kinder bekommen konnte,
nahm sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Yuno aus dem Misaka-Kinderheim als Adoptivtochter auf.
Sie überwachte Yunos Verhalten sehr genau
und dokumentierte alles, was sie tat.
Wenn Yuno gegen Regeln verstieß,
sperrte die Adoptivmutter sie in einen Käfig,
verweigerte ihr Essen und ließ sie nicht auf die Toilette gehen.
Sie unterzog Yuno einer extrem strengen Elite-Erziehung,
die sowohl Freiheitsberaubung als auch Misshandlung beinhaltete.
Als Yuno in der ersten Klasse der Mittelschule war,
konnte sie das grausame Leben nicht länger ertragen
und sperrte stattdessen ihre Adoptivmutter in den Käfig.
Die Adoptivmutter zeigte keinerlei Reue,
beleidigte Yuno weiterhin als „dämonisches Kind“
und verhungerte anschließend im Käfig.
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