Sumire Kageishi

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Sumire Kageishi
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Alter: 25
Geschlecht: Weiblich
Englischer Name: Sumire Kageishi
Japanischer Name: 影石 菫(かげいし すみれ)
Chinesischer Name: 影石菫
Koreanischer Name: 카게이시 스미레
Romanisierter Name: Kageishi Sumire
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🎙️ Anime-Sprecher

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Kana Hanazawa
Kana Hanazawa
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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My Friend's Little Sister Has It In for Me!
My Friend's Little Sister Has It In for Me!
Veröffentlichungsdatum: 5. Oktober 2025

Charaktereinstellung

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Sumire Kageishi ist eine 25‑jährige Lehrerin und Klassenlehrerin von Akiteru Ōboshi, Iroha Kohinata, Ozuma Kohinata und Mashiro Tsukinomori, die an ihrer Schule als extrem strenge Pädagogin gefürchtet wird, hinter dieser Fassade aber ein chaotischer Otaku und heimliche Illustratorin unter dem Pseudonym „Shikibu Murasaki“ ist.

In ihrer Doppelfunktion als „königlich grausame“ Lehrkraft und als Mitglied der inoffiziellen „Fünfte‑Etage‑Allianz“ sorgt sie regelmäßig für Ärger, Drama und Komik.

Sumire Kageishi ist als Lehrerin an einer Oberschule tätig, an der auch Akiteru Ōboshi und seine Freunde zur Schule gehen.

Offiziell ist sie eine hochgradig strenge, bissige und unnachgiebige Pädagogin, inoffiziell jedoch eine schlampige Illustratorin mit ausgeprägten Vorlieben für Boys‑Love und niedliche Jungen.

Ihr Spitzname unter den Schülerinnen und Schülern lautet „Königin des tödlichen Gifts“.

Diese Bezeichnung verdankt sie ihrem scharfen Tonfall, ihrer kompromisslosen Strenge und ihrer Neigung zu gnadenlos ehrlichen Kommentaren.

Gleichzeitig ist sie ein Mitglied der „Fünfte‑Etage‑Allianz“, einer von Akiteru initiierten Gruppe, in der sie als Illustratorin unter dem Namen „Shikibu Murasaki“ arbeitet.

Dort zeigt sie eine ganz andere Seite: unterwürfig, hilfesuchend und völlig überfordert mit Alltag und Deadlines.

Name: Sumire Kageishi

Alter: 25 Jahre

Beruf: Lehrerin und Klassenlehrerin an einer Oberschule, Illustratorin (Pseudonym „Shikibu Murasaki“)

Spitzname: „Königin des tödlichen Gifts“

Sprecherin (CV): Kana Hanazawa

In der Schule gilt Sumire als geradezu furchteinflößende Lehrerin.

Sie ist streng, direkt, kennt keine Nachsicht und ist für ihre scharfe Zunge berüchtigt.

Schülerinnen und Schüler erleben sie meist in ihrer „Dienst-Persönlichkeit“: kalt, streng und ohne sichtbare Schwächen.

Diese Haltung verschafft ihr Respekt, aber auch Angst – kaum jemand wagt es, sich mit ihr anzulegen.

Ihr Unterrichtsstil ist konsequent und leistungsorientiert.

Fehler werden gnadenlos angesprochen, und wer faul ist, bekommt das in aller Deutlichkeit zu hören.

Gerade weil sie so wirkt, als sei sie eine perfekte, unfehlbare Lehrerin, ist der Kontrast zu ihrem Privatleben umso größer.

Diese Diskrepanz ist eine zentrale humorvolle Quelle der Figur.

Abseits des Klassenzimmers entpuppt sich Sumire als ausgesprochen unordentliche und bequeme Person.

Sie ist unfähig, grundlegende Hausarbeiten wie Putzen oder Kochen zuverlässig zu erledigen.

Haushalt und Alltag geraten bei ihr regelmäßig ins Chaos: unaufgeräumte Zimmer, liegengebliebene Aufgaben und ein völliges Desinteresse an praktischer Organisation.

Diese Schlampigkeit steht im völligen Gegensatz zu ihrem strengen, kontrollierten Lehrerimage.

Sie ist außerdem leidenschaftliche Otaku.

Ihre Interessen umfassen insbesondere Boys‑Love‑Werke und Geschichten mit niedlichen Jungen als Protagonisten.

Sumire hat eine ausgeprägte Schwäche für Jungen im jugendlichen Alter, insbesondere bis ungefähr 15 Jahre.

Diese Vorliebe ist ein wichtiger, wenn auch problematisch-komischer Bestandteil ihres Charakters und wird in der Handlung vor allem als Over-the-top-Gag eingesetzt.

Trotz all ihrer Schwächen besitzt sie Talent und Kreativität, insbesondere als Illustratorin.

Ihre Persönlichkeit ist widersprüchlich: strenge Perfektionistin nach außen, chaotische, leicht überforderte Otaku im Inneren.

Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin arbeitet Sumire als Illustratorin unter dem Pseudonym „Shikibu Murasaki“.

Unter diesem Namen zeichnet sie vor allem Illustrationen und Manga-Inhalte mit Boys‑Love-Schwerpunkt.

Sie nimmt mit ihren Werken an Fan-Events und Messen teil.

Dort bewegt sie sich anonym und trennt diese Welt strikt von ihrer Rolle als Lehrerin.

Bei einem dieser Events trifft sie auf Akiteru Ōboshi.

Akiteru ist auf der Suche nach einer Illustratorin für seine Projekte und wird auf ihre Arbeiten aufmerksam.

Sumire versucht zunächst, ihre Identität als Lehrerin vor ihm zu verbergen.

Doch Akiteru durchschaut die Situation und kommt so in den Besitz eines heiklen Geheimnisses über sie.

Durch diesen Zufall wird sie in die „Fünfte‑Etage‑Allianz“ hineingezogen.

Akiteru nutzt das Wissen um ihre Otaku- und Boys‑Love-Aktivitäten, um sie zur Mitarbeit zu bewegen.

Trotz ihrer mangelnden Organisation ist ihr zeichnerisches Talent durchaus hoch, was auch der Grund ist, warum Akiteru sie überhaupt auswählt.

Ihre Illustrationen überzeugen ihn, auch wenn ihre Arbeitsweise alles andere als zuverlässig ist.

Die „Fünfte‑Etage‑Allianz“ ist ein inoffizieller Zusammenschluss einer kleinen Gruppe, der auch Akiteru Ōboshi, Iroha Kohinata, Ozuma Kohinata und Mashiro Tsukinomori angehören.

Sumire gehört als Illustratorin und Erwachsene mit Doppelleben zu den schillerndsten Mitgliedern.

Sie ist in dieser Runde zugleich Ressource und Problemfall.

Ihre Fähigkeiten als Zeichnerin sind wertvoll, aber ihre Unzuverlässigkeit liefert ständig Konfliktpotenzial.

Als „Shikibu Murasaki“ wechselt sie komplett die Rolle.

Aus der gefürchteten Lehrerin wird eine devot auftretende Kreative, die versucht, sich bei Akiteru einzuschmeicheln.

Da Akiteru in dieser Konstellation ihr Auftraggeber ist, behandelt sie ihn nicht wie einen Schüler, sondern wie einen Vorgesetzten.

Sie spricht ihn ehrerbietig an und entwickelt eine beinahe übertriebene Unterwürfigkeit.

In der Schule steht Sumire über Akiteru als Lehrerin.

Im Rahmen der „Fünfte‑Etage‑Allianz“ kippt dieses Machtverhältnis allerdings.

Als „Shikibu Murasaki“ bezeichnet sie Akiteru respektvoll als „Akiteru-sama“, also in etwa „Herr Akiteru“ mit übertriebener Ehrfurcht.

Sie versucht, ihm zu schmeicheln, entschuldigt sich ununterbrochen und ist sogar bereit, sich zu verbeugen oder symbolisch „auf die Knie zu gehen“, wenn sie Mist gebaut hat.

Grund ist vor allem ihre ständige Deadline-Problematik.

Sie verpasst regelmäßig Abgabetermine für Illustrationen und muss dann Akiterus Ärger fürchten.

Akiteru wiederum nutzt ihre Schwächen, um sie auf Linie zu bringen.

Er hält ihr ihre Geheimnisse vor Augen und setzt sie mit seiner strengen, aber kontrollierten Art immer wieder unter Druck.

In humorvollen Szenen wird deutlich, dass Sumire zwar älter ist und beruflich über ihm steht, emotional und organisatorisch jedoch oft weniger reif wirkt.

Akiteru übernimmt damit ironischerweise die Rolle eines „Erziehers“ für seine eigene Lehrerin.

Iroha Kohinata, Mashiro Tsukinomori und Ozuma Kohinata kennen Sumire offiziell nur als ihre strenge Lehrerin.

Sie sehen sie im Schulalltag als „Königin des tödlichen Gifts“, die keine Schwäche zeigt.

Durch die Aktivitäten der „Fünfte‑Etage‑Allianz“ bekommen sie jedoch zunehmend Einblicke in Sumires wahres Ich.

Sie erleben sie als chaotische Erwachsene, die an einfachsten Alltagsaufgaben scheitert.

Ihre Unfähigkeit, Haushalt und Organisation zu meistern, führt dazu, dass Iroha, Mashiro und die anderen sie oft nur kopfschüttelnd betrachten.

Sie sind genervt von ihren Ausreden und ihrem schlampigen Umgang mit Deadlines.

Besonders dann, wenn Sumire die Gruppe in ihre privaten Probleme hineinzieht – zum Beispiel bei unerwarteten familiären Angelegenheiten oder Vereinsaktivitäten –, reagieren die anderen mit einer Mischung aus Mitleid, Frust und Spott.

Trotzdem bleibt sie Teil der Gruppe, weil ihr Talent und ihre emotionale Verletzlichkeit sie auch sympathisch macht.

Sumire besitzt zwar künstlerisches Talent, aber sie leidet massiv unter mangelnder Selbstdisziplin.

Sie hat große Schwierigkeiten mit Zeitmanagement und Planung.

Abgabetermine für Illustrationen werden von ihr häufig überschritten.

Sie bringt sich dadurch ständig selbst in Schwierigkeiten und muss sich anschließend bei Akiteru und den anderen rechtfertigen.

Ihre Unfähigkeit, Prioritäten zu setzen, verschärft ihre Probleme.

So übernimmt sie zum Beispiel zusätzliche Aufgaben, ohne darüber nachzudenken, ob sie diese überhaupt bewältigen kann.

Diese Kombination aus Talent und Chaotik macht sie zu einem klassischen „Problemfall-Genie“.

Sie ist gut in dem, was sie tut, aber alles rundherum ist instabil und unzuverlässig.

In einem Anflug von Übereifer sagt Sumire zu, die Betreuung einer Sport-AG als Lehrkraft zu übernehmen.

Diese Entscheidung trifft sie, ohne realistisch abzuschätzen, ob sie die zusätzliche Belastung mit ihrem übrigen Leben vereinbaren kann.

Da sie keine Lust auf die tatsächliche Arbeit in dieser Sport-AG hat oder zeitlich völlig überfordert ist, versucht sie, sich irgendwie aus der Affäre zu ziehen.

Um sich den Mehraufwand zu ersparen, bittet sie verzweifelt um Alternativen.

Eine ihrer Ideen besteht darin, stattdessen die Theater-AG zu unterstützen, in der ihre jüngere Schwester Midori Kageishi als Vorsitzende tätig ist.

Sie hofft, dass sie durch diese Verlagerung weniger Arbeit hat oder die Verantwortung leichter auf andere abwälzen kann.

Diese Aktionen führen zu einer Reihe komischer Situationen, in denen Sumires Faulheit und Improvisationsversuche auffliegen.

Für die „Fünfte‑Etage‑Allianz“ bedeutet das zusätzliche Umstände und neue Problemfälle.

Auch Sumires Familie schafft zusätzliche Konflikte.

Ihre Angehörigen arrangieren ein Heiratsangebot für sie, das sie überhaupt nicht haben will.

Dieses Thema eskaliert und zieht am Ende sogar die Mitglieder der „Fünfte‑Etage‑Allianz“ mit hinein.

Akiteru, Ozuma und die anderen werden in familiäre Gespräche und absurde Situationen hineingezogen.

Während dieser Heiratsposse werden nicht nur Sumires Doppelleben als Otaku und Illustratorin, sondern auch ihre beruflichen Grenzen auf die Probe gestellt.

In der Hitze des Gefechts drohen die Beteiligten sogar mit drastischen Schritten.

Ozuma Kohinata geht so weit, anzudeuten, er könne die Schulbehörde informieren und Sumires heimliche Aktivitäten auffliegen lassen.

Damit spielt er auf die Gefahr an, dass sie ihre Stellung als Lehrerin verlieren und gesellschaftlich ruiniert werden könnte.

Die Vorstellung, dass ihre Otaku-Leidenschaft und ihr Boys‑Love-Schaffen öffentlich bekannt werden und ihre Karriere zerstören, bringt Sumire an den Rand der Verzweiflung.

Sie reagiert darauf mit panischen Ausbrüchen und verzweifelten Bitten, was ihre verletzliche Seite deutlich zeigt.

Sumire wird in der Gruppe oft zur Zielscheibe humorvoller „Bestrafungen“.

Vor allem Akiteru zeigt ihr sehr deutlich, wenn sie wieder einmal Termine verpasst oder andere unnötig belastet hat.

In der Dynamik wird angedeutet, dass Akiteru spezielle „Strafmethoden“ anwendet, die Sumire nachhaltig abschrecken sollen.

Diese werden humorvoll überzeichnet eingesetzt und sollen zeigen, dass er gelernt hat, mit ihrem Chaos umzugehen.

Die Angst vor diesen Konsequenzen führt dazu, dass Sumire sich übertrieben unterwürfig verhält.

Sie bittet um Vergebung, überschüttet Akiteru mit Lob und versucht, ihn mit allen Mitteln gnädig zu stimmen.

Diese Szenen erzeugen einen starken Kontrast: die gefürchtete Lehrerin, die vor einem ihrer Schüler quasi auf dem Boden kriecht, um ihre Fehler wiedergutzumachen.

Gerade dieser Rollentausch macht einen großen Teil ihres komödiantischen Reizes aus.

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(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:03)

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