Carcus ist ein Offizier der Falkenbande und einer der Tausendschaftsführer.
Früher war Carcus der Anführer einer kleinen Gruppe von etwa zehn Banditen.
Eines Tages wurde Carcus von Griffith besiegt und trat daraufhin der Falkenbande bei.
Bevor Carcus der Bande beitrat, versuchte er, Guts auszurauben, scheiterte dabei jedoch.
Aus Frustration griff Carcus später den von Griffith besiegten Guts erneut an, um sich an ihm auszulassen.
Sein Verhalten ist von der Einstellung eines Aasgeiers geprägt.
Letztendlich war Carcus mitverantwortlich dafür, dass Guts der Falkenbande beitrat.
Carcus hegte einen langanhaltenden Groll gegen Guts, da zwei von Carcus' Leuten bei der ersten Begegnung getötet oder verletzt wurden.
Deshalb mochte Carcus Guts nicht und legte sich bei jeder Gelegenheit mit ihm an.
Selbst wenn andere ihn wegen seines Verhaltens kritisierten, änderte Carcus sich nicht.
Er sprach stets offen, sowohl im Guten als auch im Schlechten, und blieb ehrlich in seinen Gefühlen.
Carcus ist ein Realist, verabscheut Träume und Ideale.
Gerade deswegen bewunderte Carcus Griffith, der auf scheinbar unrealistische Weise große Ideale verwirklichte.
Deshalb akzeptierte Carcus nie, dass Guts sich mit Griffith messen wollte.
Während der „Finsternis“ wurde Carcus von einer weiblichen Apostelin getötet.
Diese Apostelin tauchte im allerersten Kapitel des ersten Bandes auf und wurde später von Guts getötet.
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