Die Mutter von Nana Ebina und Kōichirō Ebina.
Sie sieht ihrer Tochter Nana Ebina sehr ähnlich und hat eine üppige Oberweite.
Wie Nana Ebina hält sie ihr Haar mit einem Haargummi, das an eine Garnele erinnert, zusammen.
Ihr Aussehen ist so jugendlich, dass sie von Taihei Doma manchmal für die Schwester gehalten wird.
Sie hat eine Universität in Tokio abgeschlossen und in ihrer Studienzeit viele Fans gehabt.
Auffällig ist, dass sie ihre Arme stets seitlich wie ein Pinguin hält.
Sie ist eine sehr gute Köchin und hatte früher den Wunsch, Köchin zu werden.
Als Nana Ebina auf eine Oberschule in Tokio gehen wollte, war sie zunächst dagegen, mit der Begründung, dass sie „nicht in einer Großstadt leben könne“.
Allerdings stimmte sie der Idee zu, dass sich für Nana Ebina vielleicht ein neuer Weg eröffnen könnte, wenn sie ihren Bruder findet.
In „Himouto! Umaru-chan“ reist sie erneut nach Tokio, um am Dreier-Elterngespräch an der Arayada-Oberschule teilzunehmen.
Beim ersten Auftritt unterschieden sich ihr Charakterdesign zwischen der Zeichnung im zweiten Band des Originals und „Akita Imouto“,
aber als sie erneut auftrat, wurde das Design an die Version aus „Akita Imouto“ angepasst.
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