Als Sohn von Ketil und künftiger Nachfolger seines Vaters war Olmar unzufrieden damit, dass die Menschen in seiner Umgebung ihn nur als „Sohn von Ketil“ betrachteten.
Er wünschte sich, sich durch das Schwert einen Namen zu machen, doch tatsächlich fehlten ihm sowohl das nötige Können als auch der Mut.
Olmar wurde schließlich von Canute als Vorwand benutzt, um den Ketil-Bauernhof zu beschlagnahmen.
Später bereute Olmar seine Fehler und begann, seine Verantwortung als amtierender Familienoberhaupt zu erkennen.
Er gestand sich ein, dass sein Fehler – der Mangel an Mut, seinen eigenen Misserfolg einzugestehen – zum Ausbruch des Krieges geführt hatte, und beschloss, sich im Namen der Familie Ketil durch die Annahme der Verbannung zu ergeben.
Unmittelbar danach wurde Olmar Zeuge, wie Thorfinn unter Einsatz seines Lebens für Friedensverhandlungen kämpfte, und er empfand Dankbarkeit, als er sie ziehen ließ.
Nach dem Krieg wurde Olmar de facto das Familienoberhaupt, da Ketil sich teilweise zurückgezogen hatte, und sorgte für die Zahlung von Entschädigungen an die Gefallenen.
Anschließend begann er, persönlich an der Feldarbeit teilzunehmen.
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