In dem Kitashirone-Schrein wird die Gottheit verehrt, die die Gestalt einer weißen Schlange hat – Kuchinawa, wie Nadeko Sengoku ihn nennt.
Diese Gottheit wurde durch die angesammelte Energie im Schrein, die durch das Erscheinen von Shinobu erlangt wurde, wiederbelebt.
Allerdings erschöpfte Kuchinawa seine Energie im Kampf mit Mayoi Hachikuji als Jiangshi und geriet dadurch in einen Zustand, der dem Tod nahekommt.
Deshalb verlangte er von Nadeko Sengoku, seinen eigenen göttlichen Körper (also seinen Leichnam) zu suchen und für das Massaker an den Schlangen zu sühnen.
In der Regel windet er sich wie ein Haargummi um Nadeko Sengokus rechten Arm.
Kuchinawa ist von Natur aus gewalttätig und spricht in einem rauen Tonfall.
Er lacht auffällig mit einem „sha-sha“-Lachen.
Außerdem reagiert er oft schockiert mit einem „Was?!“.
Kuchinawa besitzt die Fähigkeit, jegliche Art von Barriere zu neutralisieren und teilt sein Wissen mit Nadeko Sengoku.
Daher übernimmt er in der Geschichte häufig die Rolle, absurde Entscheidungen von Nadeko Sengoku zu kommentieren und zu korrigieren, was eigentlich die Aufgabe von Koyomi Araragi ist.
Ursprünglich entstand Kuchinawa aus Nadeko Sengokus Eifersucht auf Hitagi Senjougahara und dem daraus folgenden Gebet an eine Gottheit,
sodass er eigentlich ein Produkt ihrer Fantasie ist – die Vorstellung, die Stimme eines Gottes zu hören.
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