Sajuna Inui

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Sajuna Inui
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Alter: 17
Geburtstag: 1. Juni
Sternzeichen: Zwillinge
Geschlecht: Weiblich
Englischer Name: Sajuna Inui
Japanischer Name: 乾 紗寿叶(いぬい さじゅな)
Chinesischer Name: 乾纱寿叶
Koreanischer Name: 이누이 사쥬나
mag Anzahl: 1
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🎙️ Anime-Sprecher

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Atsumi Tanezaki
Atsumi Tanezaki
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Elisa Giorgio
Elisa Giorgio
Italienisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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More Than a Doll
More Than a Doll
Veröffentlichungsdatum: 9. Januar 2022

Charaktereinstellung

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Sajuna Inui ist eine fiktive Figur aus dem Manga- und Anime-Werk More Than a Doll von Fukuda Shinichi, eine äußerst populäre, aber lange Zeit rätselhafte Cosplayerin, die im Netz unter dem Cosplay-Namen „Juju“ bekannt ist und als ältere Schwester von Shinju Inui auftritt.

Name: Sajuna Inui

Cosplay-Name: Juju

Werk: More Than a Doll

Autor: Fukuda Shinichi

Geschlecht: Weiblich

Schule: Sakuranomiya-Mädchengymnasium (Durchgängige Schullaufbahn von Grundschule bis Oberstufe)

Klassenstufe: 2. Jahr Oberstufe, damit ein Jahr über Wakana Gojo und Marin Kitagawa

Geburtstag: 1. Juni (Hinweis: Im Originalwerk nicht explizit gezeigt, nur ergänzende Angabe)

Körpergröße: Nicht direkt angegeben, auf Basis der Vergleiche etwa Mitte 140 cm

Hobby / Leidenschaft: Cosplay, insbesondere Figuren aus Magierinnen- und Kinderserien

Familie: Jüngere Schwester Shinju Inui, Großteil der Online-Aktivitäten läuft über sie

Stimme (Anime): Atsumi Tanezaki

Realverfilmung – Darstellerin: Akana Ikeda

Sajuna Inui ist Schülerin am Sakuranomiya-Mädchengymnasium, einem reinen Mädchengymnasium mit Aufstieg über alle Stufen, und befindet sich eine Klassenstufe über Wakana Gojo und Marin Kitagawa.

Aufgrund ihres sehr jugendlichen Aussehens und ihrer geringen Körpergröße wird sie von anderen Schülern anfangs für eine Mittelschülerin oder sogar Grundschülerin gehalten.

Im Internet ist Sajuna eine Star-Cosplayerin, die ausschließlich als „Juju“ in Erscheinung tritt.

Ihre Cosplay-Fotos erreichen extrem hohe Aufrufzahlen, ihre Kostüme und Bilder gelten als qualitativ herausragend, und sie ist für viele Fans – insbesondere für Marin Kitagawa – ein absolutes Vorbild.

Auffällig ist, dass sie lange keinen einzigen Cosplay-Event besucht und somit nie persönlich aufgetaucht ist.

Dadurch ranken sich im Fandom Gerüchte um sie, bis hin zu Zweifeln, ob „Juju“ überhaupt eine reale Person ist.

Sajuna hat eine selbstbewusste, direkte Art und ist deutlich tsundere geprägt.

Sie sagt offen, was sie denkt, und kann sehr bestimmt wirken, insbesondere wenn es um Cosplay oder ihre Schwester geht.

Gleichzeitig ist sie innerlich empfindsam und schnell verlegen, sobald es um ungewohnte Situationen geht.

Sie ist eine extreme Angsthäsin, hat große Probleme mit dunklen und verwahrlosten Orten wie verlassenen Gebäuden und ist bei Horrorthemen sehr schreckhaft.

Da sie seit jeher auf eine Mädchenschule geht, hatte sie fast keine Berührung mit gleichaltrigen Jungen.

Entsprechend hat sie kaum „Immunität“ gegen Jungen: Als Wakana Gojo im Überschwang der Gefühle ihre Hand ergreift, ist sie so überfordert, dass sie einen regelrechten Kurzschluss erleidet und in Ohnmacht fällt.

Trotz ihrer tsundere Fassade ist sie eine ausgesprochen liebevolle Schwester.

Sie stellt ihre eigenen Wünsche ohne Zögern hinten an, wenn Shinju Inui sich etwas sehnlich wünscht, und ist bereit, sich für ihre Schwester deutlich zu überwinden – sogar im Horror-Setting, das sie eigentlich nur fürchtet.

Sajunas Cosplay-Werdegang beginnt in ihrer Kindheit mit der Sehnsucht, selbst eine Magierin zu werden.

Als sie erkennt, dass Magierinnen in der Realität nicht existieren, entsteht der Wunsch, sich ihnen zumindest so weit wie möglich anzunähern – Cosplay ist für sie die Brücke zwischen Traum und Wirklichkeit.

Heute cosplayt sie vor allem Figuren aus Magierinnen-Anime sowie Serien, die sich an jüngere Mädchen richten.

Ihr Fokus liegt auf Charakteren, die sie liebt, und sie legt großen Wert darauf, den Charakter glaubwürdig zu verkörpern, auch wenn sie später klar macht, dass für sie das Hobby im Vordergrund steht und nicht der Ruhm.

Sajuna betrachtet Cosplay sehr ernst und gleichzeitig als etwas zutiefst Persönliches.

Sie ist ursprünglich vollkommen zufrieden damit, einfach nur Cosplay machen zu können und Erinnerungsfotos zu haben, ohne die Öffentlichkeit einzubeziehen.

Der Cosplay-Name „Juju“ sowie der gesamte Online-Auftritt stammen im Kern von Shinju Inui.

Shinju fotografiert Sajuna, bearbeitet die Bilder, verwaltet soziale Netzwerke und überredet sie schließlich, ihre Fotos im Internet zu veröffentlichen, damit mehr Menschen ihre Cosplays sehen können.

Obwohl Sajuna im Netz einen hohen Bekanntheitsgrad hat, ist ihr selbst die Meinung anderer im Grunde egal.

Sie cosplayt ausschließlich aus eigenem Antrieb, sieht sich als Hobbyistin und hat keinerlei Ambitionen, ihr Cosplay zur öffentlichen Karriere zu machen.

Dass sie nie auf Events erscheint, verstärkt ihren mysteriösen Ruf.

Als schließlich ein gemeinsames Foto von ihr und Marin Kitagawa online auftaucht, kommentieren Nutzer überrascht, dass „Juju“ tatsächlich real sei.

Der Wendepunkt in Sajunas Geschichte beginnt, als sie zufällig ein Foto von Marin Kitagawa in einem von Wakana Gojo gefertigtem Cosplay-Kostüm entdeckt.

Marin trägt dabei die Figur Shizuku aus einem fiktiven Spiel, und Sajuna ist unmittelbar von der handwerklichen Qualität des Kostüms fasziniert.

Bei näherem Hinsehen erkennt sie, dass nicht nur das Kostüm hervorragend gearbeitet ist, sondern auch die Art, wie Marin die Figur darstellt, beeindruckend ist.

Zunächst glaubt sie, nur in das Kostüm „verliebt“ zu sein, später wird ihr klar, dass es die Kombination aus der meisterhaften Ausführung und Marins intensiver Charakterdarstellung ist, die sie überwältigt.

Nachdem sie erfährt, dass Marin am nächsten Tag an einem Cosplay-Event teilnimmt, beschließt Sajuna, heimlich hinzugehen.

Vor Ort belauscht sie das Gespräch von Marin und Wakana Gojo, erfährt so, dass Gojo der Ersteller des Kostüms ist, und schleicht ihm nach, um seinen Wohnort ausfindig zu machen.

Sie folgt Wakana Gojo unauffällig bis zur „Gojo-Puppenwerkstatt“.

Wakana selbst ist von ihrem spontanen Verfolgungsmanöver innerlich beeindruckt und kommentiert in Gedanken ihre enorme Entschlusskraft.

Als Sajuna an einem regnerischen Tag die Gojo-Puppenwerkstatt aufsucht, durchnässt der Regen sie vollständig.

Aus Höflichkeit bietet Kaoru Gojou, Wakanas Großvater, ihr an, das Badezimmer zu benutzen, damit sie sich aufwärmen und umziehen kann.

Zu diesem Zeitpunkt weiß Wakana Gojo nicht, wer sie ist, und hält die unbekannte Person zunächst für einen möglichen Einbrecher.

Er geht nachsehen, öffnet die Tür zum Bad und trifft im ungünstigsten Moment direkt vor Sajuna, die gerade aus der Wanne steigt.

Sajuna rutscht vor Schreck aus, fällt hin und steht plötzlich komplett nackt vor Wakana.

Dabei wird auch gezeigt, dass sie körperlich sehr kindliche Züge hat und unten herum vollkommen haarlos ist, was die Szene in der Vorlage besonders betont.

Später nutzt Sajuna diese peinliche Situation in halber Drohgebärde, um Wakana Gojo dazu zu bringen, ihr ebenfalls ein Cosplay-Kostüm anzufertigen.

Trotz der „Erpressungsnote“ ist der Kern ihrer Bitte ernst: Sie möchte unbedingt von ihm eingekleidet werden, nachdem sie seine Arbeit bewundert hat.

Sajunas konkreter Wunsch ist ein Cosplay der Figur Shion Nikaidou, auch bekannt als Black Lily, aus der fiktiven Serie „Flower Princess烈!!“.

Marin Kitagawa ist ohnehin riesiger Fan dieser Serie und liebt besonders Black Lily sowie deren Schwester Neon Nikaidou (Black Robelia).

Ursprünglich will Sajuna nur ein eigenes Kostüm und eine Fotosession mit Wakana Gojo als Schneider.

Doch als Marin erfährt, welche Figur sie cosplayen möchte, bittet Marin begeistert darum, als Black Robelia gemeinsam mit ihr ein „Matching-Cosplay“ zu machen.

Sajuna lehnt aus Prinzip zunächst ab.

Erst als Marin anbietet, einen Teil der Kosten für ein Fotostudio zu übernehmen, lässt sich Sajuna überzeugen, da sie so mehr Budget für das eigentliche Kostüm aufbringen kann.

Bei den Vorbereitungen und beim Shooting arbeitet Sajuna eng mit Wakana und Marin zusammen.

Ihrer Erfahrung nach gibt sie vielen hilfreichen Input zu Posen, Licht, Kamerawinkeln und Kostümdetails, während ihre Schwester Shinju die Fotos macht.

Das Shooting wird ein voller Erfolg, und besonders die Kombination aus Wakana Gojos Handwerkskunst, Marins leidenschaftlicher Darstellung und Sajunas Perfektionismus erzeugt beeindruckende Bilder.

Auch wenn Sajuna nach außen hin betont, dass man erstmal nichts ändern müsse, ist deutlich zu erkennen, dass ihr die neue Freundschaft und Zusammenarbeit durchaus gefällt.

Sajunas Ursprungstraum, eine Magierin zu werden, prägt bis heute ihre Sichtweise auf Träume.

Sie nimmt die Wünsche anderer sehr ernst und respektiert sie tief.

Als sie von Wakana Gojos Wunsch hört, ein professioneller Puppenhandwerker für Hina-Puppen zu werden, reagiert sie mit klarer, knapp formulierter Unterstützung.

Sie sagt sinngemäß, es sei ein wunderbarer Traum und er solle ihn unbedingt verwirklichen, was für Wakana eine starke emotionale Bestärkung ist.

Diese Fähigkeit, die Träume anderer zu erkennen und anzuerkennen, ist ein Kern ihrer warmherzigen Seite hinter der tsundere-Fassade.

Es ist auch ein Grund, warum sie mit Marin, Wakana und Shinju so gut harmoniert – alle drei verfolgen ihre Leidenschaften ernsthaft.

In einem späteren Handlungsabschnitt taucht Sajuna erneut auf, als Marin und Wakana sie um ein gemeinsames Cosplay zum fiktiven Horrorspiel „Sarg“ bitten.

Sajuna lehnt zunächst reflexartig ab, weil sie Horrorthemen und insbesondere düstere Settings überhaupt nicht erträgt.

Als sie jedoch den enttäuschten Gesichtsausdruck von Shinju Inui sieht, die sich auf das gemeinsame Cosplay gefreut hatte, ringt Sajuna mit sich selbst.

Letztlich nimmt sie all ihren Mut zusammen und stimmt zu, um ihrer Schwester diesen Wunsch zu erfüllen.

Die Dreharbeiten finden in einem entsprechend unheimlichen Setting statt, mit dunklen Räumen und gruseliger Atmosphäre, die Sajuna innerlich fast nicht aushält.

Trotz ihrer Angst bleibt sie standhaft, spielt ihre Rolle durch und zieht das Shooting bis zum Ende durch – ganz in ihrer Rolle als „starke große Schwester“.

Vor diesem Horror-Shooting erhält Sajuna Unterstützung von älteren Cosplayerinnen, unter anderem von Ito Suzuka und Honda Miyako.

Die beiden überraschen sie auch mit der Idee, dass Sajuna selbst einmal Neon Nikaidou (Black Robelia) cosplayen könnte.

Zuerst ist Sajuna regelrecht wütend über diesen Vorschlag, weil sie es hasst, Figuren zu cosplayen, bei denen sie das Gefühl hat, nicht zu ihnen zu passen.

Doch durch die ernsthafte Überzeugungsarbeit der beiden und den offenen Blick auf ihre eigenen Fähigkeiten lässt sie sich schließlich darauf ein.

Als Shinju ihr Black-Robelia-Cosplay sieht, ist sie völlig begeistert und überhäuft Sajuna mit Lob.

Das rührt Sajuna sichtlich und führt dazu, dass sie Ito Suzuka und Honda Miyako nochmals aufrichtig dankt.

In einem ruhigen Moment spricht Sajuna gegenüber den beiden eine ihrer großen Sorgen aus: Sie weiß nicht, wie lange sie mit dem Cosplay weitermachen darf oder „soll“.

Die Erfahrungsberichte der älteren Cosplayerinnen zeigen ihr, dass es kein festes „Ablaufdatum“ für ein Hobby gibt, und bestärken sie darin, ihr Cosplay so lange zu genießen, wie sie es liebt.

Später wird gezeigt, dass sie im dritten Jahr der Oberstufe für die Universitätsaufnahmeprüfungen ihr Cosplay vorübergehend auf Eis legt.

Das bedeutet kein definitives Ende, sondern eher eine Pause aus Verantwortungsgefühl gegenüber ihrer Zukunft.

Nach dem Black-Lily-/Black-Robelia-Arc bleibt Sajuna in losem Kontakt mit Marin und Wakana.

Sie schreibt mit ihnen über soziale Medien und nimmt an einigen weiteren Cosplayprojekten teil, soweit es ihre Zeit zulässt.

Ein wichtiges Detail ist, dass Shinju Inui während Sajunas prüfungsbedingter Cosplay-Pause erstmals selbst aktiv an Cosplay-Events teilnimmt.

Damit wird Sajuna in gewisser Weise von ihrer eigenen Schwester überholt, was Eventerfahrungen angeht, worauf sie mit einer Mischung aus Stolz und leichtem, tsundere-typischem Grummeln reagiert.

Obwohl sie nicht durchgehend im Mittelpunkt steht, gehört Sajuna Inui zu den beliebtesten Nebenfiguren von More Than a Doll.

Viele Leser und Zuschauer schätzen ihre Kombination aus Professionalität im Cosplay, liebevoller Schwesterrolle, tsundere-Charme und unerwarteter Verletzlichkeit – auch wenn die Hauptromanze immer klar auf Marin Kitagawa fokussiert bleibt.

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(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:03)

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