Akira Tendo ist ein 24-jähriger, 170 cm großer junger Mann, der einst in einem ausbeuterischen Unternehmen arbeitete. Sein Alltag bestand aus unaufhörlichen Überstunden, Schlafentzug und dem Verlust jedweden Selbstgefühls. Nach der unerwarteten Zombie-Apokalypse erkennt er jedoch, dass ihm neue Freiheit geschenkt wurde: Keine Arbeit mehr, keine Chefs mehr. Begeistert entdeckt er wieder Freude am Leben und stellt sich eine Liste der Dinge zusammen, die er noch erleben möchte. Durch neue Freundschaften, alte Bande und herausfordernde Situationen wächst er stetig über sich hinaus und findet zu sich selbst zurück.
Akira Tendo ist 24 Jahre alt und 170 Zentimeter groß.
Akira ist ein lebensbejahender und energischer Mensch – zumindest nachdem er der Tyrannei seines Unternehmens entronnen ist. Vor der Zombie-Pandemie war er ausgelaugt, deprimiert und fast schon gebrochen von seinem Arbeitsalltag. Die neue Weltordnung gibt ihm endlich die Chance, sich neu zu entdecken, zu lachen und seinen eigenen Wünschen nachzugehen. Er ist mutig, spontan und findet auch im Chaos Hoffnung und Begeisterung.
Akira arbeitete nach seinem Uni-Abschluss in einer klassischen „Schwarzen Firma“. Schon am allerersten Tag wurde er gezwungen, die Nacht durchzuarbeiten, mit immer neuen Überstunden, ohne Aussicht auf Pause oder Heimkehr. Dies führte zu einem vollständigen Burnout und zur Depression, die ihn von einem normalen Leben abhielt.
Anfang im Albtraum – Die Zeit im Unternehmen
Akira Tendo wurde durch die Arbeitsbedingungen in einem ausbeuterischen Unternehmen in den Abgrund gedrängt. Überstunden, kein Schlaf, keine Freizeit – ein Leben voller Leere und Verzweiflung.
Die Entdeckung der Freiheit – Der Beginn der Zombie-Apokalypse
Eines Morgens wechselt alles: Die Stadt ist von Zombies überrannt. Anstatt Panik zu verspüren, freut sich Akira: „Jetzt muss ich nicht mehr zur Arbeit!“ Er spürt erstmals wieder echte Freude und beschließt, diese Freiheit zu nutzen, um sein Leben zu ändern.
Neue Ziele – Die Liste der 100 Dinge
Schon bald wird Akira Zeuge, wie die Wohnung des Ehepaars Kozaka in seinem Wohnkomplex von Zombies überfallen wird. Der Anblick bringt ihn dazu, zu realisieren: Das Leben ist kurz. Spontan erstellt er seine „100 Dinge, die ich vor der Verwandlung in einen Zombie tun will“-Liste und legt allen Fokus auf seine eigenen Wünsche.
Wichtige Träume – Die Top 3
Bei der Arbeit an seiner Liste fügt Akira drei Herzenswünsche hinzu: Zeit mit seinen Eltern zu Hause verbringen, eine laute Nacht mit seinem besten Freund Kenichiro Ryuzaki durchmachen und die Frau seines Lebens kennenlernen.
Neue Weggefährten – Freundschaften und Zusammenhalt
Er sucht Kenichiro Ryuzaki, seinen Uni-Kumpel aus der Rugby-Mannschaft, wieder auf. Gemeinsam treffen sie auf Shizuka Mikazuki und Beatrix Amerhauser. Zusammen machen sie sich auf, Akiras Liste anzugehen und Abenteuer zu erleben.
Die Konfrontation mit der Vergangenheit – Das Treffen mit Gonzou Kosugi
In Folge 9 trifft Akira seinen alten Chef Gonzou Kosugi wieder. Die Erinnerungen und der psychische Druck sind überwältigend, und er fällt fast wieder in die alten Muster zurück. Dank Shizukas deutlicher Worte fasst Akira neuen Mut, bricht endgültig mit seinem Trauma und sagt Kosugi die Meinung.
Die Reise ins Ungewisse – Suche nach einem Heilmittel
Nachdem er zurück in die Heimat nach Gunma reist, erfährt Akira, dass sein Vater, Teruo Tendo, an Hämorrhoiden leidet. Um einen fähigen Arzt und einen Forscher für ein Anti-Zombie-Vakzin zu finden, begibt er sich gemeinsam mit Kenichiro Ryuzaki und weiteren Freunden auf eine Reise durch ganz Japan.
- Kenichiro Ryuzaki: Bester Freund und früherer Uni-Rugby-Kollege.
- Shizuka Mikazuki: Reisebegleiterin und Unterstützerin bei seinen Zielen.
- Beatrix Amerhauser: Weggefährtin und Verbündete auf seinen Abenteuern.
- Gonzou Kosugi: Ehemaliger Vorgesetzter, Quelle für Trauma und Entwicklung.
Akira hat sich in Saori Ohtori verliebt und beschließt, ihr offen seine Gefühle zu gestehen – direkt während der Zombie-Apokalypse.
Er ist der Protagonist von „Zom 100: Zombie ni Naru Made ni Shitai 100 no Koto“.
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