Sakunosuke Oda war ein 23-jähriger Untergebener in der Mafia, bekannt als enger Freund von Osamu Dazai und Ango Sakaguchi während seiner Zeit in der Unterwelt. Er war für seine außergewöhnlichen Kampffähigkeiten und seinen Grundsatz, niemals zu töten, berüchtigt und einzigartig. Durch die Begegnung mit Sōseki Natsume änderte sich sein Lebensziel: Er wollte Schriftsteller werden und kümmerte sich fürsorglich um Waisenkinder, die durch einen Bandenkrieg ihre Eltern verloren hatten. Letztlich fiel er in einem erbitterten Kampf gegen die Gruppe „Mimic“ und wurde so zum entscheidenden Auslöser dafür, dass Osamu Dazai die Mafia verließ. Seine Fähigkeit ermöglichte ihm, einige Sekunden in die Zukunft zu schauen, was seine legendären Kampftechniken noch verstärkte.
Sakunosuke Oda misst 185 Zentimeter und wiegt 77 Kilogramm.
Er war bekannt dafür, freundlich und fürsorglich zu sein, vor allem gegenüber Waisenkindern.
Seine Abneigung gegen Gewalt resultierte aus seinem Wunsch, ein anderer Mensch zu werden als der typische Mafioso.
Er beschreibt sich selbst als talentlos im Vergleich zu seinen Freunden.
Zu seinen Lieblingsessen zählt Curry, während ihm festliche Mahlzeiten bei steifen gesellschaftlichen Anlässen nicht zusagen.
Er bevorzugt kluge Frauen und gibt an, keine besonderen Stärken zu besitzen – Schwächen sieht er im fehlenden Talent neben seinen Freunden.
Sakunosuke Oda war ein Mafiakiller, bevor die Werke von Sōseki Natsume ihn prägten und er von ihm persönlich ermutigt wurde, Schriftsteller zu werden.
Ab diesem Moment legte er sich das Prinzip auf, niemanden mehr zu töten.
Er wurde als Exzentriker angesehen, da er in der Mafia „der Mann, der nie tötet“ war.
Parallel zu seiner Zeit in der Unterwelt zog er Waisenkinder auf, deren Eltern im Ryuutou-Konflikt ums Leben kamen.
Echte Freundschaft verband ihn mit Osamu Dazai und Ango Sakaguchi. Sie nannten ihn liebevoll „Odasaku“.
Prägnante Zukunft
Seine Spezialfähigkeit ist eine Form der Vorhersehung: Er kann die eigenen Erlebnisse der nächsten fünf bis sechs Sekunden erkennen.
Dadurch ist es ihm möglich, selbst überraschende Angriffe aus dem Hinterhalt zu durchschauen und zu kontern.
Allerdings hilft diese Fähigkeit nicht, wenn er eine Falle nicht rechtzeitig erkennt – ist die Gefahr unausweichlich, kann auch seine Gabe ihn nicht retten.
Der Name der Fähigkeit, „Ten’imuhō“, bezieht sich auf die gleichnamige Kurzgeschichte des Autors, nach dem die Figur benannt wurde.
Zu seinen engsten Freunden zählten Osamu Dazai und Ango Sakaguchi.
Er war ihnen ein treuer Vertrauter in seiner Zeit als Mafiakollege.
Die Mafia-Zeit und der Wandel
Sakunosuke Oda war einst ein berüchtigter Attentäter der Unterwelt.
Durch Sōseki Natsume kam die Wende – inspiriert durch dessen Literatur und Zuspruch, beschloss er, Schriftsteller zu werden.
Er stoppte daraufhin jeglichen Mord und übernahm voller Hingabe die Verantwortung für acht Waisenkinder.
Der Krieg gegen „Mimic“
Während eines blutigen Konflikts mit „Mimic“ zeigte Oda seine herausragenden Kampferfahrungen.
Selbst ohne Unterstützung konnte er die feindliche Gruppe im Alleingang besiegen.
Sein Tod und dessen Folgen
Vier Jahre vor den aktuellen Ereignissen kam Oda im finalen Kampf mit „Mimic“ ums Leben.
Sein Tod war die Schlüsselszene, die Osamu Dazai zum Austritt aus der Mafia bewegte.
Oda wurde in Mafia-Kreisen als „der Mafiaboss, der niemals tötet“ bekannt.
Sein Meilenstein war es, das Leben der Waisenkinder zu verbessern, anstatt Macht oder Gewalt anzustreben.
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