Amiris ist die kleine Schwester von Ryuntus.
In ihrem Heimatdorf Totts gibt es eine Tradition, nach der regelmäßig ein Opfer dargebracht werden muss.
Amiris wurde als nächstes Opfer ausgewählt.
Sie akzeptiert dieses Schicksal ohne Widerworte und sieht es als selbstverständlich an.
Deshalb lehnt sie den Widerstand ihres Bruders Ryuntus gegen diese Tradition ab.
Am Ende stellt sich dank Rentt Faina heraus, dass skrupellose Händler die Tradition ausnutzen, um Kinder zu entführen.
Die eigentliche Opfergabe war also nur ein Vorwand für diese Verbrechen.
Nachdem diese Wahrheit ans Licht kam, musste kein weiteres Opfer mehr gebracht werden.
Als Zeichen ihrer Dankbarkeit küsste Amiris Rentt Faina sanft auf die Wange.
Damit drückte sie ihre tiefe Anerkennung für seine Hilfe und seinen Mut aus.
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