Freida ist die Enkelin des Gildenmeisters und fällt durch ihre auffälligen, kirschfarbenen Zöpfe auf. Sie begegnete Myne, nachdem sie selbst als Trägerin eines lebensbedrohlichen Manamangels („Lebensfresser“) identifiziert worden war. Zum Zeitpunkt ihres ersten Treffens war sie Vertragspartnerin eines kleinen Adligen namens Henrik, um später als Geschäftsfrau und Geliebte im Adelsviertel ein eigenes Lokal zu eröffnen. Freida ist sehr geschäftstüchtig, liebt es, Geld zu zählen, und ist laut Lutz so begeistert davon, wie Myne von ihren Büchern. Die Freundschaft mit Myne wird für sie besonders, als Myne schwer erkrankt und Freida bereitwillig ein seltenes magisches Artefakt opfert, um ihr zu helfen. Die beiden kommen sich über die Bestellung eines Haarschmucks nahe, wodurch Freidas Handlungsstrang mit Myne eng verknüpft bleibt. Später erkennt Freida die Identitätsänderung von Myne zu Rozemyne und steigt als Geschäftspartnerin in das italienische Restaurant ein.
Freida verfügt über auffällige, kirschfarbene Zöpfe, die sie charakteristisch machen.
Sie ist äußerst geschäftsorientiert und intelligent. Ihr größtes Vergnügen bereitet ihr das Zählen von Geld, wobei ihr Gesicht vor Begeisterung strahlt – ganz ähnlich wie das von Myne, wenn diese von Büchern spricht.
Als Enkelin des Gildenmeisters wächst Freida im wohlhabenden Umfeld der Stadt auf. Aufgrund ihres lebensbedrohlichen Manamangels („Lebensfresser“) strebt sie einen Vertrag mit einem Adligen an, um ihre Zukunft zu sichern. Ihre Pläne umfassen ein eigenes Geschäft und die Stellung als Geliebte im Adelsviertel.
Freida besitzt ein hervorragendes Geschäftsgespür sowie die Fähigkeit, magische Artefakte einzusetzen. Ihr strategisches Denken zeigt sich im Aufbau von Kontakten und ihren geschäftlichen Aktivitäten.
Begegnung mit Myne
Das erste Aufeinandertreffen zwischen Freida und Myne erfolgt, als Freida erkennt, dass auch Myne eine Lebensfresserin ist. Zu diesem Zeitpunkt ist Freida bereits durch einen Vertrag mit Henrik auf ihren Wechsel ins Adelsviertel vorbereitet.
Gemeinsame Aktivitäten
Nachdem Freida von Mynes Zustand erfährt, zeigt sie Eigeninitiative. Sie organisiert beispielsweise eine Verkostung von Quattrocarr, bei der sie neue Kontakte knüpft und innovative Ideen vorstellt.
Grundstein der Freundschaft
Ihr erstes Zusammentreffen wird durch die Bestellung eines Haarschmucks ausgelöst. Freida war beeindruckt vom Haarschmuck, den Tuuli während der Sommerweihe trug. Sie bittet daraufhin ihren Großvater, Myne mit der Anfertigung eines Haarschmucks zu beauftragen, der zu Freidas Haarfarbe und Kleidung passt. Diese Begegnung markiert den Beginn der Freundschaft.
Unterstützung in Notlagen
Als Myne einmal schwer erkrankt, erfährt Freida dies und zögert nicht, ein seltenes magisches Artefakt einzusetzen, um ihr zu helfen. Dies beweist ihre Loyalität und die Tiefe ihrer Zuneigung für ihre Freundin.
Kooperation mit Rozemyne
Später erkennt Freida selbstständig, dass Myne zu Rozemyne – der Adoptivtochter des Landesherrn – geworden ist. Anschließend wird sie Co-Investorin und Managerin des italienischen Restaurants im Adelsviertel und arbeitet weiterhin mit Rozemyne zusammen.
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