Hayato Sasagawa ist ein ehemaliges Mitglied der 3. Aufklärungseinheit der Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte, der vor allem für seine Leidenschaft zur Fotografie bekannt ist. Nach dem sogenannten Schließungstor-Vorfall zog er sich aus dem Militär zurück und kehrte in sein zivilies Leben nach Kanazawa zurück, wo er seinen Vater in dessen Handwerksbetrieb unterstützt.
Hayato Sasagawa diente als Feldwebel in der 3. Aufklärungseinheit.
Er verbringt seine Freizeit gerne mit Fotografieren und hat oft zusammen mit Takeo Kurata Aufnahmen von Ajin (übernatürlichen Wesen) und ungewöhnlichen Kreaturen aus der Spezialzone gemacht.
Sein größter Wunsch war es, diese einzigartigen Fotos in einem Magazin zu veröffentlichen.
Allerdings erhielt er dafür keine offizielle Erlaubnis, wie er in einer Nebenepisode des Manga erklärt.
Nach der öffentlichen Anhörung im Parlament stieg das öffentliche Interesse an den Menschen der Spezialzone, besonders an den dortigen Frauen.
Seine Fotos wurden vom Verteidigungsministerium als wertvolle Ressource genutzt, um den Druck von Fernsehsendern und Zeitungen abzuwenden.
Die Fotos von Hayato Sasagawa wurden unter anderem in Wochenzeitschriften und Sonderbeiträgen wie „Mädchen aus der Spezialzone“ vorgestellt.
Er trug so zur Popularisierung und Aufklärung über das andere Reich bei.
Während des Schließungstor-Vorfalls kehrte Hayato Sasagawa nach Japan zurück.
Er verließ den aktiven Militärdienst und schlug ein neues Kapitel in seinem Leben auf.
Vier Jahre später lebt er in Kanazawa und arbeitet im Betrieb seines Vaters als Handwerker mit.
In der Webversion wird erwähnt, dass er als Maler für Kimono im Bereich Kaga Yuzen tätig ist.
Seine Begeisterung für Fotografie ist eines seiner auffälligsten Merkmale.
Hayato hat ein Auge für eindrucksvolle und berührende Momente, besonders wenn es um außergewöhnliche Lebewesen und Kulturen geht.
Er zeichnet sich durch eine lockere, dennoch gewissenhafte Art aus.
Trotz des Ernstes seines militärischen Berufs bewahrt er einen freundlichen und offenen Umgang mit Mitmenschen.
Seine Fotografien halfen vielen Menschen in Japan, das Leben in der Spezialzone auf eine ganz neue Art kennenzulernen.
Auch nach seiner Zeit im Militär nimmt Neugier und Kreativität einen großen Platz in seinem Leben ein.
Hayato Sasagawa arbeitete eng mit Takeo Kurata zusammen, insbesondere bei gemeinsamen Fotoprojekten.
Zudem pflegte er im Einsatz kameradschaftliche Beziehungen zu seinen Teamkollegen aus der 3. Aufklärungseinheit.
Viele seiner Begegnungen – ob mit Menschen oder übernatürlichen Wesen – hielt er leidenschaftlich mit der Kamera fest.
So trug er dazu bei, Brücken zwischen verschiedenen Welten zu bauen und gegenseitiges Verständnis zu fördern.
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