Eine Person namens Sirius ist Minister von Ozmalgo und ein enger Berater von König Leonhart.
Anfangs wurde er von Sariphi als unhöflich bezeichnet und als „der Hundemensch“ bezeichnet.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich jedoch ein besseres Verhältnis, sodass Sariphi ihn schließlich „Herr Saisho“ nannte.
Er bezeichnet sich selbst als „das Gehirn des Königs“ und ist Leonhart gegenüber äußerst loyal, empfindet jedoch eine große Ehrfurcht vor ihm.
Allerdings handelt er manchmal entgegen den Ansichten von Leonhart, um seine eigenen Überzeugungen durchzusetzen.
Sirius hat eine kompromisslose Seite und wählt zugunsten des Königs und des Landes nicht immer legale Mittel.
Aufgrund seiner rassistischen Einstellung ist es ihm zuwider, dass Leonhart zugelassen hat, dass die menschliche Sariphi sich als Kandidatin zur Königin aufstellen lässt.
Nach außen hin respektiert er diese Entscheidung, innerlich verspürt er jedoch starke Ablehnung.
Da Sariphi ursprünglich als Opfergabe gebracht wurde, hegte er den Verdacht, dass sie Leonhart vorsichtig manipuliert und so ihrem Schicksal als Opfer entkommen ist.
Sirius arbeitete im Geheimen mit dem Ältestenrat von Ozmalgo zusammen, der gegen Sariphis Inthronisierung als Königin war.
Im Rahmen des sogenannten „Königinnenprüfungsrituals“ stellte er Sariphi mit Bedacht vor schwierige Aufgaben und verfolgte so eigene Pläne.
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