Kouta Oyamada ist der männliche Protagonist der Light-Novel-Reihe Kanokon: The Girl Who Cried Fox von Katsumi Nishino und besucht im ersten Jahr die Präfektur-Oberschule Kunpu.
Kouta Oyamada wechselte von einer ländlichen Oberschule, an der er mit seinem Großvater lebte, an die Präfektur-Oberschule Kunpu.
Er wird als sehr niedlich und fast klein tierhaft wirkend beschrieben.
Gleich an seinem ersten Schultag wird er von Chizuru Minamoto zu sich gerufen.
Dabei erfährt er, dass Chizuru in Wahrheit ein Fuchsgeist ist.
Sein Wesen ist sanft und freundlich, zugleich aber auch unentschlossen.
Eigentlich möchte er zu Chizuru bis zur Heirat eine anständige und zurückhaltende Beziehung bewahren.
In der Praxis lässt er sich jedoch immer wieder von Chizurus Verführungen mitreißen.
Dadurch gerät er fortlaufend in peinliche und anzügliche Situationen.
Als Hauptfigur von Kanokon: The Girl Who Cried Fox steht Kouta im Zentrum einer Geschichte, die oft als eine Art „erotischer Roman für alle Altersgruppen“ beschrieben wird.
Sein Alltag an der Schule verbindet romantische Komödie, Übernatürliches und eine auffällig frivole Dynamik.
Durch seine Beziehung zu Chizuru wird er immer tiefer in die Welt der Geisterkräfte und der übernatürlichen Wesen hineingezogen.
Dabei bleibt er trotz aller Eskalationen im Kern ein gutmütiger Junge, der eher reagiert als selbst die Initiative zu ergreifen.
Kouta ist mild, höflich und konfliktscheu.
Gerade diese Zurückhaltung macht ihn leicht beeinflussbar, besonders wenn Chizuru Druck ausübt oder ihn mit Zärtlichkeit überrumpelt.
Sein Wunsch nach einer „gesunden“ Beziehung vor der Ehe zeigt, dass er im Grunde recht konservativ denkt.
Der Kontrast zwischen seinen Vorsätzen und seinem tatsächlichen Verhalten ist eines der auffälligsten Merkmale der Figur.
Innerhalb der Schule trägt Kouta mehrere spöttische Spitznamen.
Dazu gehören unter anderem „König Eros“ und „M. C. Kouta“, ein Wortspiel mit der Bedeutung, dass er „zu viel an Brüsten herumgeknetet“ habe.
Obwohl sein Gesicht eher klein und niedlich wirkt, heißt es laut Chizuru Minamoto und Nozomu Ezomori, dass sein Körper in einem bestimmten Punkt nicht zu diesem harmlosen Äußeren passe und „groß“ sei.
Als Tayura Minamoto das tatsächlich sieht, soll sie so beeindruckt sein, dass sie plötzlich in betont höflicher Sprache mit ihm spricht.
Kouta besitzt eine außergewöhnlich hohe Resistenz gegen magische Künste und Zauber.
Schon beim ersten Kontakt werden solche Kräfte bei ihm stark abgeschwächt, und beim zweiten Mal sind sie vollständig wirkungslos.
Diese ungewöhnliche Widerstandskraft macht ihn zu einer besonderen Ausnahmefigur in einer Welt, in der viele andere Menschen von übernatürlichen Einflüssen leicht betroffen sind.
Gerade deshalb hebt er sich deutlich von seinem Umfeld ab.
Durch die fortgesetzten intimen und exzentrischen Spiele mit Chizuru verändert sich Koutas Körper ab Band 8 erheblich.
Er wird unfähig zur Enthaltsamkeit.
Wenn er zu lange verzichtet, strömt seine Lebensenergie nach außen.
Männer, die dieser Energie ausgesetzt sind, verlieren das Bewusstsein, während Frauen in starke Erregung geraten.
Deshalb ist er gezwungen, seine Energie regelmäßig abzubauen.
Dies geschieht durch häufige intime Handlungen mit Chizuru und den anderen, mehr als fünfmal pro Tag.
Zugehörigkeit
Geschlecht: männlich
Schule: Präfektur-Oberschule Kunpu
Klassenstufe: 1. Jahrgang
Werkbezogene Angaben
Werk: Kanokon: The Girl Who Cried Fox
Autor: Katsumi Nishino
Synchronstimme: Mamiko Noto
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