Kakeru Uobuchi

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Kakeru Uobuchi
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Alter: 32
Geburtstag: 30. November
Sternzeichen: Schütze
Geschlecht: Männlich
Größe: 165cm
Blutgruppe: AB
Englischer Name: Kakeru Uobuchi
Japanischer Name: 魚淵 翔(うおぶち かける)
Chinesischer Name: 鱼渊翔
Koreanischer Name: 어연 상
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🎙️ Anime-Sprecher

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🎬 Erscheinende Anime

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Medalist
Medalist
Veröffentlichungsdatum: 5. Januar 2025

Charaktereinstellung

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Kakeru Uobuchi ist ein wandernder Spezialtrainer für Sprünge im Eiskunstlauf, der mit einem Sprungharness arbeitet und als freier Instruktor durch ganz Japan reist, um das allgemeine Sprungniveau zu steigern.

Trotz seiner hohen Effektivität und seines lockeren Auftretens wirkt er auf viele Vereine wie eine Art „Cheat-Waffe“, die jede gewünschte Sprungschwierigkeit plötzlich möglich macht.

Name: Kakeru Uobuchi

Geschlecht: männlich

Vollständiger Name: Kakeru Uobuchi

Alter: 32 Jahre

Geburtstag: 30. November

Sternzeichen: Schütze

Blutgruppe: AB

Körpergröße: 165 cm

Beruf: freier Sprungcoach / Harness-Spezialist im Eiskunstlauf

Erscheint in: Medalist

Hobby: Angeln

Smartphone-Hintergrund: ein Sprungfoto von Shinichiro Sonidori

Synchronsprecher: unbekannt

Kakeru Uobuchi ist ein Sprungtrainer, der sich auf den Einsatz von Harness-Systemen spezialisiert hat und als externer Coach zeitweise bei unterschiedlichen Eiskunstlaufclubs arbeitet.

Sein Ziel ist es, durch gezieltes Coaching und Spezialisierung das Sprungniveau im gesamten Land anzuheben, statt nur eine einzelne Trainingsgruppe stark zu machen.

In der Welt von Medalist wird er als „wandernder Harness-Meister“ beschrieben, der wie eine neutrale Kraft in verschiedene Vereine kommt, dort Sprünge drastisch verbessert und dann wieder weiterzieht.

Dadurch gilt er gleichzeitig als Segen und als Bedrohung, da er auch die direkten Rivalen seiner aktuellen Schüler ebenso stark macht.

Kakeru Uobuchi hat ein ausgesprochen junges Gesicht, das eher an einen Mittel- oder Oberstufenschüler erinnert, obwohl er bereits 32 Jahre alt ist.

Er ist 165 cm groß und wirkt in Gruppen mit anderen Erwachsenen oft wie der Jüngste, was regelmäßig zu Verblüffung führt.

Vor allem die erwachsenen Trainer und Funktionäre sind überrascht, wenn sie erfahren, dass er nur vier Jahre jünger ist als Shinichiro Sonidori.

Jüngere Läuferinnen und Läufer hingegen stufen ihn einfach als „irgendwie Erwachsener, also wohl schon ein Onkel“ ein und reagieren eher gelassen auf sein wahres Alter.

Sein Auftreten erinnert viele an eine freiheitsliebende, ungebundene Figur, die auftaucht, hilft und dann ohne großes Aufheben wieder verschwindet.

Tsukasa Akeuraji und Hitomi Takamine vergleichen ihn explizit mit einer „Snufkin-artigen“ Persönlichkeit, die nach getaner Arbeit elegant wieder weiterzieht.

Kakeru Uobuchi reagiert sehr gelassen auf Lob oder Staunen über seine Trainingsresultate und bleibt äußerlich bemerkenswert unbeeindruckt.

Selbst wenn seine Arbeit zu spektakulären Leistungssteigerungen führt, nimmt er dies als Selbstverständlichkeit und Teil seines Berufsalltags.

Er erklärt trocken, dass er von dieser Tätigkeit lebt und es deshalb schlicht notwendig sei, innerhalb eines Tages sichtbare, große Fortschritte bei den Sprüngen zu erzielen.

Diese pragmatische Haltung lässt seine beeindruckenden Erfolge noch erstaunlicher wirken, weil er sie nicht dramatisiert.

Kakeru denkt stark systemisch: Er kennt aus dem Ausland das Modell, dass es für verschiedene Bereiche wie Sprünge, Pirouetten oder Choreografie jeweils Spezialtrainer gibt.

Er sieht darin einen Vorteil, weil in vielen japanischen Clubs eine einzige Trainerperson alles abdecken muss und dadurch überlastet ist.

Sein Ideal ist es, die Belastung der Hauptcoaches zu verringern und gleichzeitig allen Vereinen Zugang zu spezialisiertem Sprungwissen zu geben.

Er fühlt sich weniger einem einzelnen Club verpflichtet und mehr der Vision, das Sprungniveau im gesamten Land anzuheben.

Im Wettkampf interessiert ihn in erster Linie, ob ein von ihm vermittelter Sprung tatsächlich gestanden wird.

Die Frage, wer am Ende gewinnt oder verliert, ist ihm dagegen relativ egal, was ihn emotional distanziert, aber sehr sachorientiert wirken lässt.

Er besitzt zugleich eine erstaunliche Schmerz- und Risikotoleranz.

Für ihn gehört es quasi zum Berufsrisiko, dass man sich bei Harness-Übungen im ungünstigen Fall auch mal eine Rippe bricht, ohne daraus ein Drama zu machen.

Seine Haltung ist so kompromisslos, dass er auf die Frage nach Verletzungsprävention beim Harness-Training trocken antwortet, Rippenbrüche kämen eben vor und er brauche die Leute trotzdem im Einsatz.

Diese Mischung aus Professionalität, Nonchalance und körperlicher Härte verstärkt seine Aura als „Snufkin des Sprungtrainings“.

Neben seinem Beruf bleibt Kakeru eine Art Fanboy: Er ist ein großer Bewunderer der Sprünge von Shinichiro Sonidori, den er in seiner aktiven Zeit genau studiert hat.

Sein Smartphone-Hintergrund zeigt ein Foto von Shinichiro Sonidori in der Luft, was seine nerdige Begeisterung für Sprungtechnik unterstreicht.

Sein Hobby Angeln passt gut zu seinem ruhigen, reisenden Lebensstil.

Selbst sein Motto in der Arbeit klingt danach: Egal in welchen Schwierigkeiten jemand „untergeht“, er will ihn sprichwörtlich wieder „an die Oberfläche angeln“.

Schon als aktiver Läufer war Kakeru Uobuchi ein regelrechter Sprungfanatiker.

Er entwickelte viele seiner Techniken autodidaktisch und brachte sich selbst einen Vierfach-Lutz bei, ohne formelle Anleitung durch andere Trainer.

Er wurde zeitweise in die nationale Fördergruppe der Herren aufgenommen und erarbeitete sich dort einen Ruf als Ausnahmekönner im Bereich schwieriger Sprünge.

Zudem trug er maßgeblich dazu bei, dass verschiedene Läuferinnen und Läufer hochkomplexe Sprünge erstmals erfolgreich standen.

Sein tiefes Verständnis für Sprungmechanik und Achsenkontrolle führte ihn schließlich in eine Karriere als spezialisierter Sprungcoach.

Anstatt sich dauerhaft an einen Verein zu binden, entschied er sich bewusst für ein freies, unabhängiges Instruktionsmodell.

Als freier Trainer reist er quer durch das Land und nimmt temporäre Aufträge an, oft mit dem Ziel, einen ganz bestimmten Sprung innerhalb weniger Tage oder sogar nur eines Tages zu etablieren.

Genau dadurch wirkt er auf viele Teams wie eine externe Geheimwaffe, auch wenn er dieselbe Unterstützung kurz darauf den direkten Konkurrenten bieten kann.

Spezialisierung auf Harness-Training

Kakeru Uobuchi ist vor allem für seine Meisterschaft im Umgang mit dem Sprungharness bekannt, einer Sicherungs- und Trainingsvorrichtung, bei der der Läufer an einem Gurt mit Seilführung fixiert wird.

Diese Technik ist in Japan noch vergleichsweise wenig etabliert, während sie in manchen anderen Ländern zur Standardausrüstung im Hochleistungstraining gehört.

Der Harness erlaubt es, Sprünge mit reduzierter Sturzgefahr zu probieren, höhere Rotationszahlen zu testen und Bewegungsabläufe zu verinnerlichen.

Doch laut Kakeru ist der bloße Einsatz des Geräts nutzlos, wenn der Coach nicht gleichzeitig über exzellente Fähigkeiten in der Achsenkontrolle und Timing verfügt.

Der Trainer muss in der Lage sein, im richtigen Moment mit dem Seil einzugreifen, die Körperachse in der Luft zu stabilisieren oder zu korrigieren und den Landepunkt zu beeinflussen.

Kakeru beherrscht diese Form der „Achsensteuerung“ auf einem Niveau, das es ihm erlaubt, Athleten in kurzer Zeit von ersten Versuchen zu stabilen Sprüngen ohne Hilfsmittel zu führen.

Geschwindigkeit und Ergebnisorientierung

Ein Kernmerkmal seines Coachings ist die enorme Geschwindigkeit, mit der Fortschritte sichtbar werden.

Er formuliert es selbst so, dass er seinen Lebensunterhalt damit verdient, in nur einem Tag so viel Output zu liefern, dass der Auftrag gerechtfertigt ist.

Aus Sicht der Läuferinnen und Läufer bedeutet das intensive, oft sehr konzentrierte Trainingseinheiten, in denen viele Sprünge hintereinander durchgeführt werden.

Kakeru nutzt dabei die Kombination aus Harness, technischer Analyse und direkter verbaler Korrektur, um den Lernprozess zu beschleunigen.

Seine Arbeit führt häufig dazu, dass ein bis dahin problematischer Sprung nach kurzer Zeit ohne Hilfsmittel gelandet werden kann.

Dadurch steigt die Erfolgsquote der Athleten im Training dramatisch, was wiederum das Vertrauen in den Sprung im Wettkampf stärkt.

Risiken und physische Opfer

Der Einsatz des Harness birgt vor allem für den Haltenden körperliche Risiken.

Wird ein Sprung falsch eingeschätzt, kann der Athlet ins Ungleichgewicht geraten, und der Trainer muss im Bruchteil einer Sekunde entscheiden, wie er einen Sturz abfängt.

Als Tsukasa Akeuraji später für den Club Lux Higashiyama FSC auf eigene Kosten ein Harness-System anschafft und Kakerus Methode nachahmt, zeigt sich diese Gefahr deutlich.

Bei einem Sprungtraining mit Inori Yuitsuka versucht Tsukasa, sie vor einem heftigen Aufprall zu schützen und wirft sich selbst zu Boden.

Da Inori eher „flach und weit“ springt – mehr wie ein Weitsprungtyp als steil nach oben –, hätte sie ohne Eingreifen unglücklich auf dem Eis aufschlagen können.

Durch Tsukasas Rettungsaktion werden die Kräfte so umgelenkt, dass er sich eine Rippe bricht, während Inori relativ unversehrt bleibt.

Auf Nachfrage, wie man solche Verletzungen vermeiden könne, kommentiert Kakeru trocken, dass Rippenbrüche beim Harness-Training „häufig vorkommen“ und man im aktuellen Fall trotz Schmerzen weitermachen müsse.

Diese Aussage sorgt nicht nur im Umfeld, sondern auch bei Lesern für Irritation, unterstreicht aber seine kompromisslose Professionalität.

Kakeru kann diese Risiken so gut managen, weil er durch zahllose Einsätze in Vereinen im ganzen Land enorme praktische Erfahrung gesammelt hat.

Er kennt viele Sprungstile, Körperbautypen und Fehlerbilder und kann daher präzise abschätzen, wie stark er eingreifen muss und welche Drehung realistisch vermittelbar ist.

Erfolge und besondere Leistungen

Mit seiner Erfahrung ist Kakeru in der Lage, Sprünge vorzuschlagen und aufzubauen, an die manche Athleten und Trainer zunächst gar nicht denken.

Bei Inori Yuitsuka etwa erkennt er das Potenzial für einen vierfachen Salchow, den sie selbst und auch Tsukasa Akeuraji zuvor nicht als realistische Option auf dem Schirm hatten.

Durch gezieltes Harness-Training, technische Erklärungen und schrittweise Steigerung bringt er sie dazu, diesen Sprung in ihr Repertoire aufzunehmen.

Solche Fälle tragen wesentlich zu seinem Ruf bei, fast „magische“ Sprungentwicklungen aus dem Nichts heraus zu ermöglichen.

Kakeru war außerdem schon in seiner aktiven Laufbahn an vielen wichtigen Sprungpremieren anderer Läufer beteiligt.

Sein Ruf als jemand, der bei schwierigen neuen Elementen „im Hintergrund die Fäden zieht“, ist in der Szene entsprechend groß.

Verhältnis zu Shinichiro Sonidori

Kakeru Uobuchi ist ein großer Fan der Sprünge von Shinichiro Sonidori.

Seine Bewunderung geht so weit, dass sein Smartphone-Hintergrund ein Foto von Shinichiro in der Luft zeigt, in perfekter Sprungposition.

Die Tatsache, dass Kakeru nur vier Jahre jünger ist als Shinichiro, überrascht viele Erwachsene, die ihn aufgrund seines jungen Aussehens deutlich jünger eingeschätzt hätten.

Für Kakeru selbst ist diese Altersnähe weniger wichtig als die technische Inspiration, die er aus Shinichiros Sprungstil gezogen hat.

Zusammenarbeit mit Tsukasa Akeuraji und Inori Yuitsuka

Kakeru arbeitet zeitweise mit Tsukasa Akeuraji und seiner Läuferin Inori Yuitsuka zusammen.

Er führt dort sein Harness-Training ein und zeigt, wie man damit schnell neue Sprungstufen erreicht.

Nach seinem Weggang ist Tsukasa so überzeugt von der Methode, dass er sich selbst ein Harness-System anschafft, um die Trainingsphilosophie fortzuführen.

Die darauffolgende Verletzung (der Rippenbruch beim Schutz von Inori) zeigt allerdings, wie anspruchsvoll Kakerus Technik wirklich ist und dass seine Fähigkeiten nicht einfach kopiert werden können.

Kakeru bleibt dennoch eine Art unsichtbarer Mentor im Hintergrund, weil seine Methoden die weitere Trainingskultur von Tsukasa und Inori stark prägen.

Der von ihm angestoßene vierfache Salchow ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel seines Einflusses.

Eindruck bei Hitomi Takamine und anderen

Hitomi Takamine sowie Tsukasa Akeuraji beschreiben Kakeru nach seinem Besuch als jemanden, der insgesamt wie eine „Snufkin-artige“ Figur wirkt.

Er kommt, löst ein Problem – in diesem Fall Sprünge – und verschwindet wieder, ohne sich lange mit Strukturen oder Hierarchien aufzuhalten.

Für die Clubs bleibt er dadurch eine halb mystische Erscheinung: eine Mischung aus Gaststar, Geheimwaffe und unberechenbarer Variable.

Da er keine Parteiergreifung kennt und auch Rivalenteams trainiert, sehen manche ihn mit gemischten Gefühlen.

Kakeru Uobuchi verfolgt ein klares Ideal: Er möchte die Struktur des Trainings modernisieren, indem er Spezialwissen zugänglich macht.

Sein Vorbild sind internationale Systeme, in denen verschiedene Experten für verschiedene Disziplinbereiche zuständig sind.

Er versteht sich selbst als Unterstützer der bestehenden Hauptcoaches, nicht als Konkurrent.

Indem er ihnen einen Teil der Sprungarbeit abnimmt, sollen sie mehr Zeit und Energie für andere Aspekte des Trainings haben.

Gleichzeitig ist er überzeugt, dass diese Spezialisierung der einzige Weg ist, um das landesweite Sprungniveau auf das international notwendige Niveau zu heben.

Sein Leben unterwegs, von Club zu Club, ist direkt Ausdruck dieses Ideals.

In seiner Arbeit schwingt immer die Haltung mit: „Welche Schwierigkeiten auch immer jemanden gerade zu ertränken drohen, ich werde ihn wieder herausziehen.“

Dieses Bild vom Angler, der jemanden im entscheidenden Moment „hochzieht“, zieht sich als roter Faden durch seinen Charakter – sowohl im Wortsinn beim Harness als auch im übertragenen Sinne bei der Talentförderung.

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(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:04)

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