Nefritis Romca ist die Prinzessin des Elfen-Windreichs Romca, die Trägerin des Rings des Windes und eine ehemalige Stubenhockerin mit extremer Menschenscheu.
Ursprünglich war Nefritis eine Prinzessin, die ein extrem zurückgezogenes Leben führte und unter starker Menschenscheu und Feigheit litt.
Sie hatte eine so extreme Mysophobie, dass es scherzhaft hieß, sie könne Regenbogen spucken.
Trotz ihrer Ängste hegte sie eine tiefe Sehnsucht nach der Außenwelt.
Nachdem sie ihre Heimat verlassen hat, ist ihre Menschenscheu nicht geheilt; in Menschenmengen wird ihr oft übel.
Wenn sie von zu vielen Leuten oder Fremden umgeben ist, versteckt sie sich unter einem Tuch und verwandelt sich in eine „verdächtige Kreatur“.
Gleichzeitig ist sie aber auch eine wandelnde Bibliothek, deren umfassendes Wissen, das sie sich durch jahrelanges Lesen angeeignet hat, der Gruppe oft aus der Klemme hilft.
Nefritis ist die Prinzessin von Romca, dem Reich der Elfen, und die rechtmäßige Erbin des Rings des Windes.
Sie folgte treu dem letzten Wunsch ihrer verstorbenen Eltern, „die Außenwelt nicht zu betreten“, was durch die übermäßige Behütung ihres Bruders Jade noch verstärkt wurde.
Da sie den Palast so gut wie nie verließ, wurde sie von manchen spöttisch als die „eingesperrte Prinzessin“ bezeichnet.
In dieser Zeit war ihr geistiger Zustand äußerst labil, da Elfen zu Stein werden und sterben, wenn sie aufhören zu denken.
Die ständige Bedrohung durch den Abyss King und die Konflikte um den Ring brachten sie an den Rand der Versteinerung.
Als Trägerin des Rings des Windes verfügt sie über dessen Macht.
Ihre größte Stärke ist jedoch ihr enzyklopädisches Wissen, das sie sich während ihrer langen Isolation angeeignet hat und das sich auf der Reise als unschätzbar wertvoll erweist.
Sie ist Satou und Hime unendlich dankbar, da sie sie aus ihrer Isolation befreit und in die Außenwelt geführt haben.
Ihre Zuneigung zu den beiden ist daher besonders stark.
Im Kampf um Satous Herz nimmt sie aus Rücksicht auf Hime oft eine zurückhaltende Rolle ein.
Ihre gelassene Art und die lange Lebensspanne der Elfen geben ihr das Gefühl, Zeit zu haben, weshalb sie anderen Heldinnen den Vortritt lässt.
Das hindert sie jedoch nicht daran, sich heimlich Zuneigung zu holen, indem sie sich zum Beispiel in Satous Bett schleicht.
Manchmal schiebt sie sich sogar ganz frech physisch zwischen ihn und eine andere Frau.
Die Angaben zu ihrem Alter in den Originaltexten widersprechen sich, mal wird sie als 57, mal als 54 Jahre alt beschrieben.
Ihr anfänglicher Spitzname war die „eingesperrte Prinzessin“ aufgrund ihrer extremen sozialen Isolation.
Das Leben in Isolation
Als Prinzessin von Romca lebte Nefritis jahrelang völlig zurückgezogen im Palast.
Sie gehorchte dem Gebot ihrer Eltern und litt unter der überfürsorglichen Art ihres Bruders, was ihre Menschenscheu und Ängste verstärkte.
Ihr Geisteszustand war so zerbrechlich, dass sie ständig Gefahr lief, zu Stein zu werden, was für Elfen den Tod bedeutet.
Wendepunkt und Abreise
Selbst als Monster des Abgrunds den schützenden Sturm ihres Landes durchbrachen, blieb sie in ihrem Zimmer.
Erst Himes eindringliche Worte konnten sie überzeugen, einer Heirat mit Satou zuzustimmen, um ihr Volk zu retten.
Mit neuer Entschlossenheit wehrte sie die Monster ab, brach endlich aus ihrem Schneckenhaus aus und beschloss, Satou und die anderen auf ihrer Reise zu begleiten.
Reise mit neuen Freunden
Auf ihrer Reise mit der Gruppe kämpft sie weiterhin mit ihrer Menschenscheu, die sie in großen Menschenmengen oder bei fremden Gesichtern überfordert.
Dennoch wird sie zu einem unverzichtbaren Mitglied, indem sie ihr immenses Wissen einsetzt, um Probleme zu lösen.
Sie entwickelt eine tiefe Bindung zu Satou und Hime, die sie wie eine Familie ansieht.
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