Albis ist eine Schlangen-Beastwoman aus der Reihe „Tensei Shitara Slime Datta Ken“, Mitglied der Drei Bestienkrieger, Trägerin des Beinamen „Gelbes Schlangenhorn“ und später Samurai-Generalin sowie zweite Gemahlin von Benimaru im Reich der Demon Lord Föderation.
Albis ist eine hochrangige Kriegerin des ehemaligen Bestienkönigreichs Eurazania und fungiert dort als inoffizielle Anführerin und Vermittlerin der Drei Bestienkrieger.
Sie gilt als die stärkste Kämpferin ihrer Gruppe und übernimmt häufig die strategische Gesamtkoordination.
Sie ist eine Schlangen-Beastwoman mit langen, überwiegend schwarzen Haaren, in die mehrere goldene Strähnen gemischt sind, sowie auffallend schönen Gesichtszügen.
In der Anime-Opening-Sequenz der ersten Staffel wird sie teilweise mit vollständig blonden Haaren dargestellt, was sich vom Romanbild unterscheidet.
Ihre Augen sind smaragdgrün wie Jade.
Sie trägt meist ein schlichtes weißes Untergewand, darüber einen roten Überwurf und Gürtel, und führt als Waffe einen Stab, der in ihren verwandelten Formen mit ihr mutiert.
Albis ist eine Zusatzfigur der Romanfassung und tritt in der Webversion der Geschichte nicht auf.
Ihre Einführung dient dazu, die Handlung um Claymans Intrigen und die Erweckung von Rimuru Tempest als Dämonenkönig deutlich zu vertiefen.
Name: Albis
Spezies: Beastwoman (Schlangen-Lykanthropin)
Zugehörigkeit: Bestienkönigreich Eurazania → Demon Lord Föderation (Jura-Tempest-Föderation)
Rang / Position: Drei Bestienkrieger (Spitzenposition) → Samurai-Generalin der Demon Lord Föderation, zweite Gemahlin von Benimaru
Beiname / Titel: „Gelbes Schlangenhorn“ → „Samurai-Generalin der Demon Lord Föderation, zweite Gemahlin“
Synchronsprecherin (Anime): Ai Kakuma (deutschsprachige Umschrift)
Herkunftsserie: Tensei Shitara Slime Datta Ken (That Time I Got Reincarnated as a Slime)
Albis wirkt auf den ersten Blick ruhig, kultiviert und elegant.
Sie bewegt sich mit einer sauberen, fast priesterhaften Höflichkeit und einer gewissen Würde, die sofort Respekt einflößt.
Hinter dieser Fassade steckt jedoch die typische Mentalität des Bestienkönigreichs, das streng dem Prinzip „Fressen oder gefressen werden“ folgt.
Sie besitzt ein hitziges Temperament und einen ausgeprägten Stolz als Kriegerin, auch wenn sie diesen selten offen ausspielt.
Da sie oft im Hintergrund die Befehlsgewalt ausübt, kennen nur wenige ihr volles Kampfpotential.
Wenn sie ernst macht, strahlt sie eine derart scharfe Kampfeslust aus, dass sie sogar zwei „Kampfnarren“ wie Suphia und Shion gleichzeitig im Zaum halten kann.
Im Gegensatz zu den eher körperlich ausgerichteten Nahkämpfern Grucius und Suphia ist Albis eine Spezialistin für besondere Nahkampfformen mit Statusveränderungen.
Ihre Stärke zeigt sich weniger in wilder Frontgewalt als in kontrollierter Dominanz über Raum, Gegnerzustand und Kampffluss.
Typisch „schlangenhaft“ ist auch ihr Verhältnis zu Alkohol: Sie ist eine enorme Trinkerin.
Bei ihrem ersten Besuch in der Demon Lord Föderation leert sie fast im Alleingang mehrere Fässer kostbaren Apfelbrandes, was selbst Rimuru Tempest fassungslos zurücklässt.
Denselben schlangenartigen Zug zeigt sie bei Dingen, die sie mag – seien es Objekte oder Personen: Ihre Bindung ist intensiv und dauerhaft.
In Liebesdingen verhält sie sich unaufdringlich, aber berechnend und extrem strategisch, was sich vor allem in der „Operation Heirat mit Benimaru“ offenbart.
Albis zählt nicht nur zu den politisch wichtigsten Figuren ihres ehemaligen Königreichs, sondern auch zu dessen absoluten Spitzenkämpfern.
Ihr Stil kombiniert Transformation, Statusveränderungen, Raumkontrolle und Nahkampf.
Bestienform (Beastifizierung)
Im Kampf nimmt Albis ihre wahre Bestienform an.
Dabei verwandelt sich ihr Unterkörper in eine schwarze Schlangenschwanzform, während an ihren Schläfen ein Paar Hörner wächst und ihr Stab sich vergrößert.
Sie verfügt über eine zweite, weiter verstärkte Transformationsstufe.
In dieser Form wächst ihr ein zusätzliches Horn auf der Stirn, und ihr Körper wird vollständig von goldenen, harten Drachen-ähnlichen Schuppen überzogen.
Ihr Stab verwandelt sich in dieser Stufe in eine dreizinkige Lanze.
Über diese Waffe kann sie Elektroschocks und Flächenangriffe entladen, mit denen sie ganze Gegnergruppen auf einmal vernichten kann.
In dieser halbmenschlich-halbschlangenartigen Gestalt ist sie besonders gefährlich im Nahkampf.
Sie kombiniert physische Angriffe mit giftigen und versteinenden Effekten, die den Gegner nach wenigen Momenten kampfunfähig machen.
Extra-Skill „Himmelschlangauge“
Albis’ Extra-Skill „Himmelschlangauge“ erlaubt es ihr, Gegner, die sie anstarrt, mit verschiedensten Statusveränderungen zu belegen.
Zu den Effekten zählen Gift, Paralyse, Versteinerung, Verwirrung, Furcht/Unterwerfung sowie allgemeine Statussenkungen.
Die Wirkung reicht über ihr gesamtes Sichtfeld.
Da sie zusätzlich über Magiesinn verfügt, kann sie Gegner auch dann erfassen, wenn diese sich außerhalb normaler Sicht befinden, was die Gefahr ihres Blicks drastisch erhöht.
Ein Gegner, der durch diese Effekte immobilisiert oder stark geschwächt wurde, ist praktisch ein hilfloses Opfer für ihren Speer.
Die Kombination aus Blickkontrolle und präzisem Nahkampf erinnert an das sprichwörtliche „Kaninchen vor der Schlange“.
Unique Skill „Beherrscherin“
Albis besitzt den Unique Skill „Beherrscherin“, ein Raum- und Kontroll-Skill.
Dieser umfasst Fähigkeiten wie Gedankenbeschleunigung, Raumkontrolle und Raumverschiebung/Teleportation.
Damit kann sie Fluchtversuche durch Raumtransfer unterbinden und gegnerische Bewegungsmöglichkeiten massiv einschränken.
Sie ist in der Lage, das Schlachtfeld so zu formen, dass Verbündete im Vorteil und Gegner im Nachteil agieren müssen.
Zusätzlich kann sie ihren Herrschaftswillen über den gesamten Raum legen und so eine drückende Präsenz erzeugen.
Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Himmelschlangauge seine Statusveränderungen durchsetzt, während Ausweichmöglichkeiten weiter sinken.
Obwohl ihr keine Flügel wachsen, kann sie mittels ähnlicher Technik wie Suphia den Himmel durch „Fluglauf“ nutzen und frei fliegen.
Das macht sie auch in der Vertikalen schwer berechenbar und gefährlich.
Erste Begegnung mit der Demon Lord Föderation
Albis tritt nach der Vernichtung des Schweinkopf-Dämonenkönigs Geld in Erscheinung.
Sie wird von Karion als Leiterin einer Gesandtschaft entsandt, um die Lage in der aufstrebenden Nation von Rimuru Tempest zu erkunden.
Sie beobachtet zunächst eine spontane Kraftprobe zwischen Gesandten der Demon Lord Föderation und denen des Bestienkönigreichs.
Als sie erkennt, dass Rimurus Seite deutlich überlegen ist, beendet sie das Kräftemessen, ordnet ein ehrbareres Vorgehen an und tritt dann förmlich vor Rimuru.
Während des anschließenden Banketts entdeckt sie den Apfelbrand der Demon Lord Föderation.
Sie trinkt die Fässer fast leer und ist von Geschmack und Qualität so begeistert, dass dies zum Auslöser für einen Handelsvertrag wird.
Auf Basis dieser Begegnung wird der Austausch von Alkohol und magischen Seidenstoffen aus der Demon Lord Föderation gegen Früchte und Gold aus Eurazania vereinbart.
Albis lässt einige Gefolgsleute zurück, damit diese Brautechniken und Textilfertigkeiten erlernen, und kehrt anschließend gemeinsam mit Suphia in ihr Heimatland zurück.
Sie beauftragt zudem ihren Untergebenen Grucius, der später gegen Youm Farmenas kämpft, als Beobachter und Kontaktmann in der Demon Lord Föderation zu verbleiben.
So erhält Eurazania einen verlässlichen Informationskanal in die neue Macht im Jura-Wald.
Krieg gegen Clayman und die Flucht nach Tempest
Die Ruhe endet, als Milim Nava, unter Claymans Einfluss, dem Bestienkönigreich den Krieg erklärt.
Karion ordnet eine massenhafte Evakuierung an, und Albis übernimmt gemeinsam mit den anderen Bestienkriegern die Aufgabe, die Bewohner nach Tempest zu führen.
Während die Hauptstadt von Milim vernichtet wird und Karion durch das Eingreifen von Frey verschwindet, gelingt es Albis dennoch, Ordnung zu halten.
Sie bringt die Geflüchteten sicher in die Demon Lord Föderation und stabilisiert dort deren Moral, indem sie an Karions Rückkehr glauben lässt.
Nach Rimurus Erwachen als Dämonenkönig und seiner Neuordnung der Machtverhältnisse bekunden Albis und die anderen Bestienkrieger den Willen, gemeinsam mit Rimuru Clayman zu bekämpfen.
Sie kehrt mit Teilen der Truppen nach Eurazania zurück, um Claymans Angriffstruppen abzufangen.
Kampf gegen Yamza und Begegnung mit Benimaru
In der Offensive gegen Clayman trifft Albis auf Yamza, den Träger des Titels „Mittelfinger“ unter Claymans fünf Eliteoffizieren.
Sie entfesselt ihre Bestienform und setzt ihre Statusskills ohne Zurückhaltung ein, wodurch sie Yamza und seine Einheit regelrecht überrollt.
Ihre Machtentfaltung ist so gewaltig, dass die unterstützenden Gobta und die Wolfs-Oni-Einheiten eher in den Rückzug gezwungen werden, um nicht in die Folgen ihrer Attacken verwickelt zu werden.
Als Yamza erkennt, dass die Lage aussichtslos ist, versucht er zu fliehen.
In diesem Moment aktiviert Clayman eine versteckte Rückfallsicherung.
Yamza wird gegen seinen Willen zum Monster Calamity Charybdis transformiert, und Albis gerät in eine Situation, in der sie bereits mit ihrem Tod rechnet.
Doch im letzten Augenblick taucht Benimaru auf, der Oberbefehlshaber von Rimurus Armee.
Er vernichtet Charybdis praktisch im Vorbeigehen, was Albis’ Aufmerksamkeit und Bewunderung schlagartig auf ihn zieht.
Der Anblick von Benimarus ruhiger Entschlossenheit, seiner überragenden Kampfkraft und seiner strategischen Klarheit hinterlässt einen tiefen Eindruck.
Albis beginnt, ihn nicht nur als Verbündeten und Krieger, sondern als Mann wahrzunehmen.
Nach dem Sieg über Clayman kehrt sie gemeinsam mit Suphia in die Demon Lord Föderation zurück.
Dort wird sie in weitere politische und militärische Prozesse eingebunden, unter anderem in Verhandlungen mit dem Tengu-Dorf.
Verhandlungen im Tengu-Dorf und Rivalität mit Momiji
Albis begleitet Benimaru als Vertreterin des ehemaligen Bestienkönigreichs in das Dorf der Langnasen, das Tengu-Dorf.
Dort treffen sie auf Momiji, die Tochter des Dorfältesten und amtierende Clanführerin.
Momiji, deren Volk früher in Konflikt mit Frey stand, missversteht Albis’ Auftreten.
Sie sieht in ihr eine Art Druckmittel im Namen Milims und reagiert entsprechend feindselig.
Zwischen Albis und Momiji entbrennt ein heftiger Streit, der rasch in einen handfesten Kampf ausartet.
Beide unterschätzen zunächst die Stärke der jeweils anderen, was den Konflikt fast eskalieren lässt, bis Benimaru und Momijis Mutter Kaede dazwischengehen und die Lage beruhigen.
Im Rahmen der späteren Audienz bei Rimuru Tempest klären sich Missverständnisse.
Zugleich schmieden Kaede und Hakurou, Momijis Vater, den Plan, Benimaru mit Momiji zu verloben, um die Bindung zwischen Tengu-Dorf und Tempest zu festigen.
Für Albis ist diese Entwicklung ein Schlag, da sie zu diesem Zeitpunkt bereits Gefühle für Benimaru hegt.
Sie zieht sich zeitweise zurück und hadert mit ihrer Rolle als „Außenseiterin“, während Momiji offiziell als zukünftige Gemahlin gilt.
Dennoch bleibt sie aktiv und übernimmt Aufgaben, etwa den Aufbau einer Arena, wofür sie Suphia als Stellvertreterin einsetzt, als sie selbst sich zurückgezogen hat.
Letztlich wächst sie in eine Rolle, in der sie als Rivalin und zugleich baldige Verbündete Momijis agiert.
Karion
Karion ist der Herrscher des ehemaligen Bestienkönigreichs Eurazania und Albis’ Lehnsherr.
Albis trägt ihm gegenüber tiefe Loyalität und wird als Anführerin der Drei Bestienkrieger stark von ihm geschätzt.
Sie erhält von Karion weitreichende Vollmachten, etwa die Vertretung bei der Gesandtschaft nach Rimuru.
Auch in der Zeit, in der Karion verschollen ist, hält sie das Vertrauen des Volkes in seine Rückkehr aufrecht und verhindert Panik.
Suphia und Grucius
Suphia und Grucius sind ihre Mitstreiter innerhalb der Drei Bestienkrieger.
Suphia ist körperlich auf den Nahkampf fokussiert, während Grucius als Kampfkünstler fungiert, was Albis’ eher taktischen Stil gut ergänzt.
Albis fungiert oft als „Bremse“ für die temperamentvolle Suphia.
Dennoch sind sie privat enge Trinkgefährtinnen und Freundinnen, die ihre Abende gerne mit reichlich Alkohol verbringen.
Grucius wirkt anfangs etwas hochmütig, besonders in seiner Interaktion mit anderen Nationen.
Nach den Ereignissen um Charybdis reift er jedoch und wächst besser in die Rolle eines echten Bestienkriegers hinein.
Später wird Grucius in Albis’ Heiratsplänen indirekt genutzt, da er zumindest als Verbindung zwischen Eurazania und Tempest dient.
In der eigentlichen Intrige um Albis’ Ehestatus gerät dagegen Phobio in die unglückliche Rolle des „Opfers“.
Phobio
Phobio ist ebenfalls Teil der Kräfte des Bestienkönigreichs und arbeitet mit den Drei Bestienkriegern zusammen.
Nach den frühen Konflikten, insbesondere um Charybdis, wird er deutlich reifer und verantwortungsbewusster.
Trotz seiner Entwicklung wird Phobio später zum zentralen Bauern in Albis’ Heiratsmanöver.
Er hegt heimlich Gefühle für Albis, was sie in ihrem Plan nicht offen berücksichtigt.
Albis heiratet Phobio zunächst formal, um ihn anschließend in einem arrangierten Duell gegen Benimaru antreten zu lassen.
Durch Ramiris’ Labyrinth und ihre Fähigkeiten wird Phobios „Tod“ vorgetäuscht, wodurch Albis offiziell zur Witwe wird.
So erhält sie den Status einer Witwe, der im Ehegesetz der Demon Lord Föderation eine besondere Rolle spielt.
Phobio bleibt daraufhin als „geschiedener“ und angeblich verstorbener Ex-Gatte zurück – eine bemerkenswert bittere Konstellation, die er jedoch vermutlich aus Pflichtbewusstsein hinzunehmen bereit ist.
Benimaru
Benimaru ist der oberste General der Streitkräfte von Rimuru Tempest und später Albis’ Ehemann.
Beide sind Krieger, die das Vertrauen ihrer jeweiligen Herrscher genießen, und sie erkennen einander schnell als Gleichgesinnte.
Den entscheidenden Eindruck hinterlässt Benimaru, als er Charybdis mühelos vernichtet und damit Albis das Leben rettet.
Sie bewundert seine Stärke, seine strategische Ruhe und den Mut, der sich hinter seiner oft nüchternen Fassade verbirgt.
Albis beginnt daraufhin, ihn bei jeder Gelegenheit subtil zu umwerben.
Benimaru ist jedoch in Herzensangelegenheiten überraschend zurückhaltend, was ihre Fortschritte stark verlangsamt.
Zusätzlich steht sie vor der Herausforderung, dass Benimaru bereits mit Momiji verlobt wird.
Statt aufzugeben, entscheidet sie sich, taktisch vorzugehen und die Heiratsregeln von Tempest zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Gemeinsam mit Momiji und mit Rimurus stillschweigender Unterstützung wird vereinbart, dass Benimarus Nachwuchs und die Erhaltung seiner Linie Priorität haben.
Dadurch öffnet sich der Weg, sowohl Momiji als auch Albis als Gemahlinnen an seiner Seite zu etablieren.
Schließlich wird Albis offizielle zweite Gemahlin Benimarus.
Kurze Zeit später werden sowohl Albis als auch Momiji schwanger und schenken Benimaru jeweils ein Kind, womit sie auch dynastisch ihre Position festigen.
Momiji
Momiji ist die Tochter des Tengu-Dorfführers und dessen Stellvertreterin.
Sie ist kämpferisch, stolz und intensiv Benimaru zugetan, sobald sie ihn richtig kennengelernt hat.
Die erste Begegnung mit Albis endet in einem wüsten Konflikt.
Missverständnisse, alte Spannungen zum Gefolge Freys und Eifersucht auf Benimaru führen zum beinahe eskalierenden Duell zwischen beiden Frauen.
Aus der anfänglichen Rivalität entsteht jedoch mit der Zeit eine besondere Beziehung.
Durch mehrfaches „Ausfechten“ ihrer Differenzen lernen sie sich zu respektieren.
Sie erkennen, dass sie beide Benimaru lieben und unter dessen Unentschlossenheit leiden.
Daraufhin entwickeln sie sich zu gegenseitigen Verbündeten und Verständnispartnerinnen.
Als Rimuru vorschlägt, dass Benimarus Erweckung als Dämonenkönig wegen der Notwendigkeit von Nachkommen verschoben werden muss, ergreifen Momiji und Albis die Initiative.
Sie schmieden den Plan, gemeinsam Benimarus Gemahlinnen zu werden, und setzen ihn erfolgreich um.
Von da an sind Momiji und Albis nicht nur Rivalinnen, sondern auch Mit-Gattinnen und schließlich Mütter von Benimarus Kindern.
Während der großen Konflikte – etwa im Krieg gegen das östliche Imperium und die späteren Himmels-Dämonen-Kriege – unterstützen beide gemeinsam den kommandierenden Benimaru, auch wenn Albis aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht an der Front kämpfen kann.
Albis’ Kampfkonzept beruht auf Kontrolle statt roher Gewalt.
Sie ist am gefährlichsten, wenn sie die Initiative hat und den Gegner in ihre „Zone“ zwingt.
Ihre Bestienform bietet ihr Kraft, Geschwindigkeit und widerstandsfähige Schuppen, die an östliche Drachen und indische Nagas erinnern.
Ihr Schlangenkörper erlaubt dynamische Bewegungen, Umschlingungsmanöver und unvorhersehbare Angriffswinkel.
Die Kombination aus „Himmelschlangauge“ und „Beherrscherin“ macht sie zu einer Meisterin des Status- und Raumkampfes.
Sie verlangsamt, lähmt, verwirrt und schwächt Gegner, während sie ihnen gleichzeitig Flucht- und Ausweichrouten abschneidet.
Ihr Dreizackspeer ist nicht nur eine physische Waffe, sondern auch ein Katalysator für Energieangriffe.
Die von ihr erzeugten Blitz- und Flächenattacken sind ideal, um ganze Formationen aufzulösen.
Strategisch bevorzugt sie, aus der zweiten Reihe den Überblick zu behalten und bei Bedarf an der Front einzuschreiten.
Sie koordiniert Truppenbewegungen, während sie selbst als „Bossjägerin“ wichtige gegnerische Kommandanten ausschaltet.
Ihre Trinkfestigkeit und ihre Vorliebe für Apfelbrand sind in Tempest legendär und haben direkte wirtschaftliche Folgen gehabt.
Die Begeisterung von Albis und Suphia für diesen Alkohol war der ausschlaggebende Motivator, den Apfelbrand-Gold-Früchte-Handel zwischen Eurazania und der Demon Lord Föderation aufzubauen.
Albis ist eine der wichtigsten Ergänzungsfiguren der Romanfassung von Tensei Shitara Slime Datta Ken.
Sie erweitert die Sicht auf das Bestienkönigreich Eurazania und verleiht den Ereignissen um Clayman und Milim Nava mehr Tiefe.
Durch ihre Verbindung zu Benimaru beeinflusst sie auch dessen persönliche Entwicklung und die politische Landschaft von Tempest.
In der Webversion erfolgt Benimarus Heirat mit Momiji ohne Konkurrenz, während Albis’ Romanversion diese Dynamik grundlegend verändert.
Als Figur verbindet Albis mythologische Motive von Lamia und Gorgonen mit Elementen aus Drachen- und Naga-Legenden.
Ihr Erscheinungsbild und ihre Fähigkeiten sind eine Mischung aus westlichen und östlichen Schlangen- und Drachenmotiven.
In Bezug auf ihren sozialen Aufstieg ist sie vermutlich das „erfolgreichste“ Mitglied der Drei Bestienkrieger.
Sie geht von einer regionalen Kommandantin des Bestienkönigreichs zur Samurai-Generalin der Demon Lord Föderation und zur Gemahlin eines der wichtigsten Generäle des mächtigsten Staatenbündnisses der Welt über.
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