Shintarō Tokumitsu

Autor
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Shintarō Tokumitsu
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Alter: 16
Geschlecht: Männlich
Englischer Name: Shintarō Tokumitsu
Japanischer Name: 徳光 森太郎(とくみつ しんたろう)
Chinesischer Name: 德光森太郎
Koreanischer Name: 도쿠미쓰 신타로
mag Anzahl: 1
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🎙️ Anime-Sprecher

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Shuuichirou Umeda
Shuuichirou Umeda
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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One Room, Hi Atari Futsū, Tenshi Tsuki.
One Room, Hi Atari Futsū, Tenshi Tsuki.
Veröffentlichungsdatum: 30. März 2024

Charaktereinstellung

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Shintarō Tokumitsu ist der 16-jährige männliche Protagonist der Serie „One Room, durchschnittliche Sonneneinstrahlung, mit Engel“, ein gewöhnlicher Oberschüler, der allein in einer kleinen Wohnung lebt und durch eine zufällige Begegnung mit der Engel-Mädchen Towa in ein Leben mit übernatürlichen Mitbewohnerinnen hineingezogen wird.

Name: Shintarō Tokumitsu

Geschlecht: Männlich

Alter: 16 Jahre

Beruf / Status: Schüler im ersten Jahr der Oberschule, Klasse 1

Wohnsituation: lebt allein in einer Einzimmerwohnung in einem Mehrfamilienhaus

Shintarō ist im Kern ein sehr hilfsbereiter und gutmütiger Junge.

Er übernimmt oft Verantwortung für andere und kümmert sich um sie, auch wenn es für ihn selbst anstrengend ist.

Er wirkt nach außen hin wie ein ganz normaler Oberschüler, hat aber eine überraschend reife und zuverlässige Seite.

In Gesprächen ist er meist der vernünftige Part und übernimmt oft die Rolle desjenigen, der andere auf den Boden der Tatsachen zurückholt.

Innerhalb der Gruppe ist er klar der „Zurechtweiser“, der auf absurde Situationen mit trockenem, logischem Kommentar reagiert.

Trotzdem ist er warmherzig und zeigt selten offen Genervtheit, selbst wenn ihn andere in Schwierigkeiten bringen.

Ohne es zu merken hat Shintarō eine angeborene Anziehungskraft und wirkt auf viele Mädchen charmant, ohne sich besonders darum zu bemühen.

Diese unbewusste „Flirtnatur“ führt dazu, dass andere ihm schnell Vertrauen und Zuneigung schenken.

Eine Schwäche von ihm ist, dass er im Eifer des Gefechts gerne spontan kleine Ausreden und Notlügen erfindet, um eine Situation schnell zu glätten.

Er weiß selbst, dass diese Angewohnheit problematisch ist, aber es rutscht ihm immer wieder heraus.

Shintarō ist der zentrale Blickpunkt der Handlung und fungiert sowohl als Protagonist als auch als kommentierende Stimme inmitten der ungewöhnlichen Ereignisse.

Durch seine Augen erlebt der Zuschauer das Zusammenleben mit Towa und später weiteren mysteriösen Mädchen.

Zu Beginn lebt er allein in seiner Einzimmerwohnung und führt ein eher unspektakuläres Schülerleben.

Sein Alltag ändert sich jedoch schlagartig, als er eines Tages Towa auf seinem Balkon schlafend vorfindet.

Zuerst hält er sie für jemanden aus einer seltsamen religiösen Gemeinschaft oder für eine Person mit wirren Ideen.

Er reagiert skeptisch und versucht, sie halbwegs energisch wieder loszuwerden.

Später am selben Tag entdeckt Shintarō Towa erneut, dieses Mal in einer deutlich gefährlicheren Lage.

Auf dem Heimweg von seinem Nebenjob beobachtet er, wie ein mittelalter Mann versucht, Towa in ein Hotel zu locken.

Ohne zu zögern greift Shintarō ein, entreißt Towa der Situation und bringt sie in Sicherheit.

Dabei macht er ihr deutlich klar, dass sie besser auf sich aufpassen und sich selbst mehr Wert beimessen muss.

Allerdings hat er sich bereits am Vortag eine Erkältung eingefangen, und die Anstrengung lässt seinen Zustand dramatisch schlechter werden.

Kurz nach der Rettung bricht er schließlich zusammen und verliert das Bewusstsein.

Während er ohnmächtig ist, bringt Towa ihn zurück in seine Wohnung und pflegt ihn dort sorgfältig.

Sie kümmert sich rührend um ihn und bereitet ihm sogar Milch-Reisbrei, um seine Genesung zu unterstützen.

Als Shintarō wieder zu sich kommt, ist er zutiefst berührt von Towas Fürsorge und ihrer offenherzigen Freundlichkeit.

Diese Erfahrung bewegt ihn dazu, eine weitreichende Entscheidung zu treffen: Er erlaubt Towa, bei ihm einzuziehen und als Mitbewohnerin zu bleiben.

Im Zuge dieses Zusammenlebens wird Shintarō zum ersten Mal mit Towas wahrer Natur konfrontiert.

Towa zeigt ihm ihre Engelsflügel auf dem Rücken, was ihn so überfordert, dass er erneut ohnmächtig wird.

Am nächsten Morgen erwacht er in seinem Futon und sieht Towa schlafend neben sich, diesmal mit kleinen Flügeln auf ihrem Rücken, die nicht mehr zu leugnen sind.

In diesem Moment begreift er endgültig, dass sie tatsächlich ein Engel ist und nicht bloß Produkt eines Fieberschubs oder eines Traumes.

Towa

Towa ist die erste ungewöhnliche Person, der Shintarō begegnet und die er in sein Leben lässt.

Anfangs begegnet er ihr mit Misstrauen und rationalem Zweifel, doch seine Empathie setzt sich schnell durch.

Die Sorge um ihre Naivität und ihre offensichtliche Hilflosigkeit ohne festen Aufenthaltsort führt dazu, dass er sie bei sich aufnimmt.

Zwischen beiden entsteht eine besondere Vertrautheit, in der Shintarō gleichzeitig Beschützer, Mitbewohner und geduldiger Erklärer der Menschenwelt ist.

Durch Towa wird Shintarō in eine Welt voller Wunder, Gefahren und emotionaler Verwicklungen hineingezogen.

Gleichzeitig hilft er Towa, besser mit der Welt der Menschen zurechtzukommen und ihre eigene Rolle darin zu verstehen.

Weitere geheimnisvolle Mädchen

Nach Towa tauchen nach und nach weitere rätselhafte Mädchen in Shintarōs Umfeld auf, die ebenfalls nicht ganz gewöhnlich sind.

Statt sie abzulehnen oder zu fürchten, begegnet er ihnen offen und ohne Vorurteile.

Seine natürliche Freundlichkeit und seine Fähigkeit, mit jedem respektvoll umzugehen, schaffen schnell Vertrauen.

Die Mädchen fühlen sich bei ihm sicher und ernst genommen, was dazu führt, dass sie ihm ihre Sorgen und Gefühle anvertrauen.

Mit der Zeit wird Shintarō zu einer Art emotionalem Mittelpunkt für dieses ungewöhnliche Beziehungsgeflecht.

Viele der Mädchen entwickeln ihm gegenüber Sympathie, Zuneigung oder sogar romantische Gefühle.

Trotz dieser komplexen Konstellation bleibt er im Kern derselbe: ein leicht überforderter, aber aufrichtiger Oberschüler.

Gerade diese Bodenständigkeit macht ihn für die übernatürlichen Besucherinnen so attraktiv und verlässlich.

In der erzählerischen Struktur wirkt Shintarō oft wie der ruhige Fixpunkt inmitten chaotischer, fantastischer Vorgänge.

Seine rationalen Kommentare und seine skeptische, aber faire Art sorgen für Humor und Erdung.

Er ist derjenige, der auf absurde Situationen reagiert, wie es ein echter Teenager tun würde – mit Verwirrung, Ironie und pragmatischen Fragen.

Dadurch wird die übernatürliche Handlung für die Zuschauer nachvollziehbar und nahbar.

Seine Entwicklung besteht nicht darin, übermenschliche Kräfte zu erlangen, sondern emotional zu wachsen und Verantwortung zu übernehmen.

Er lernt, Entscheidungen zu treffen, für andere einzustehen und sich seinen eigenen Fehlern – wie seinen spontanen Lügen – zu stellen.

Synchronsprecher (junge Erwachsenenzeit): Shūichirō Umeda

Synchronsprecher (Kindheitsphase): Shizuka Ishigami

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 3. März 2026 07:16)

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