Miroku Darai

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Miroku Darai
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Alter: 19
Geburtstag: 21. Dezember
Sternzeichen: Schütze
Geschlecht: Männlich
Größe: 176cm
Blutgruppe: B
Englischer Name: Miroku Darai
Japanischer Name: 蛇来 弥勒(だらい みろく)
Chinesischer Name: 蛇来弥勒
Koreanischer Name: 다라이 미로쿠
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🎙️ Anime-Sprecher

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Yuusuke Shirai
Yuusuke Shirai
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Blue Lock
Blue Lock
Veröffentlichungsdatum: 9. Oktober 2022

Charaktereinstellung

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Miroku Darai ist eine fiktive Figur aus der Fußballserie Blue Lock, spielt als linker Außenverteidiger in der U-20-Nationalmannschaft Japans und gehört im Neo-Egoist-League-Arc zum spanischen Team FC Barcha, wo er für seine vorausschauende Defensivkunst und seine Affinität zu Schatten bekannt ist.

Name: Miroku Darai

Geschlecht: männlich

Herkunft: Präfektur Niigata, Japan

Geburtstag: 21. Dezember

Alter: 19 Jahre

Sternzeichen: Schütze

Familie: Vater, Mutter, ältere Schwester und er selbst

Körpergröße: 176 cm

Schuhgröße: 28 cm

Sehkraft: 1,0

Blutgruppe: B

Aktueller Status im Blue-Lock-Ranking: Platz 28, ausgeschieden

Rückennummer (U-20 Japan): 5

Position: linker Außenverteidiger (Left Side Back, LSB)

U-20-Nationalteam: U-20 Japan

Team in der Neo-Egoist-League: FC Barcha (Spanien)

Verein in Japan: „Universität der Barmherzigkeit“ (Universitätsmannschaft)

Starker Fuß: rechter Fuß

Griffkraft: 50 kg

Jahresgehalt in der Neo-Egoist-League:

Zweites Spiel: 16.000.000 Yen

Drittes Spiel: 16.000.000 Yen

Endstand: 15.000.000 Yen

Lieblingsspieler: Ronald Araújo

Beginn mit Fußball: im Alter von 7 Jahren

Motto: „Trage einen Schatten, der genauso stark ist wie dein Licht.“

Beiname: „Golaço-Buddha“

Eigene Stärke (Selbstbild): immer extrem ruhig; er sagt, er könne die Welt aus dem Schatten heraus betrachten.

Eigene Schwäche (Selbstbild): er gibt zu, dass seine coole, distanzierte Art manchmal verhindert, dass er mit Menschen, mit denen er sich anfreunden möchte, wirklich warm wird.

Lieblingsessen: Unagi-Pie (süßes Gebäck mit Aal-Aroma), laut ihm „das Beste überhaupt“.

Unliebsames Essen: Kirschen, die er „zu niedlich zum Essen“ findet.

Bestes Beilagen-Essen zu Reis: gesalzene Tintenfisch-Eingeweide (Ika-Shiokara).

Hobbys:

– Erkundung von Ruinen

– „Schattenbad“: entspanntes Herumsitzen in angenehmen Schattenplätzen

Lieblingsjahreszeit: die Tage um die Wintersonnenwende, wenn Schatten im Jahr am längsten sind.

Lieblingsfernsehsendung: ein Format, in dem Menschen von ihren Fehlern und Scheitern erzählen, da er „die Schatten von Menschen“ interessant findet.

Lieblingsmusik: „Fly Me To The Moon“

Lieblingsfilm: der Action-Thriller „The Man from Nowhere“

Lieblingsmanga: „The Vengeance of Kujo“ (sinngemäße Übersetzung)

Charakterfarbe: helles, teeähnliches Braun

Lieblingspromi: der junge Tadanobu Asano

Lieblingstier: Oktopus, weil dessen Intelligenz ungefähr der eines dreijährigen Kindes entspreche.

Starke Schulfächer: Geografie, Geschichte und Kalligraphie

Schwaches Schulfach: Mathematik

Vorlieben und Beziehungen:

– Fetisch: Menschen mit „Schattenseiten“, also Personen mit verborgenen Tiefen.

– Was ihn freut: Situationen, in denen andere ihn irritiert betrachten und denken „Was ist mit dem Typen los?“

– Was ihn verletzt: wenn sich jemand direkt hinter ihn stellt oder wenn man ihn zu einem künstlichen Lächeln zwingt.

– Typ Mensch, den er mag: jemand, der Schatten in sich trägt, die selbst er noch nicht kennt.

Liebesleben:

– Erste Liebe: mit 11 Jahren

– Anzahl der Schokoladen zum Valentinstag im Vorjahr: 3

Alltag und Gewohnheiten:

– Schlafdauer: etwa 6 Stunden pro Nacht

– Im Bad wäscht er zuerst: den Kopf

– Typischer Impulskauf im Konbini: grüner Tee in Flaschen („Ooi Ocha“)

– „Pilz oder Bambussprosse?“ (Keksdiskussion in Japan): Er ist im „Pilz-Lager“.

Emotionale Momente:

Er hat zuletzt geweint, als eines seiner Lieblingsruinen-Gebäude abgerissen wurde.

Er stellte sich die Geschichten vor, die sich in diesem Ort angesammelt hatten, und war davon tief berührt.

Kindheit und Träume:

– Letztes Jahr, in dem er an den Weihnachtsmann glaubte: mit 10 Jahren.

– Ungewöhnlichster Weihnachtswunsch: ein Sonnenschirm, um Schatten zu haben.

– Was er am letzten Tag der Erde tun würde: an seinem Lieblings-Schattenplatz sitzen und Unagi-Pie essen.

– Was er mit 100 Millionen Yen tun würde: Land kaufen und dort eines Tages ein perfektes Schattenspots-Areal einrichten.

Freizeit:

An freien Tagen streift er durch Ruinen und betreibt „Schattenbaden“ an dunklen, ruhigen Orten.

Alternative Lebensplanung:

Ohne Fußball wäre er vermutlich als „Ruinenjäger“ um die Welt gereist, um verlassene Gebäude zu erforschen.

Lieblingsfigur aus der Geschichte: Akechi Mitsuhide, ein berühmter Verräter mit komplexer Geschichte.

Auf einer einsamen Insel hätte er dabei: ein Zelt.

Zeitreise-Wunsch: Er würde in die Zukunft reisen, da er einfach wissen möchte, wie es mit der Erde weitergeht.

Synchronsprecher: Yusuke Shirai

Miroku Darai ist ein junger Mann mit leicht dunkler Haut, dessen Erscheinung stark an Menschen aus dem indischen Raum erinnert und gleichzeitig an eine Buddha-Statue erinnert.

Auf seinem Kopf und an den Armen trägt er auffällige Muster, die wie Tätowierungen wirken, in Wahrheit aber bewusst aufgetragene Bodypaintings sind.

Seine Gesichtszüge wirken exotisch und lassen ihn älter erscheinen, sodass man kaum glaubt, er sei unter 20 Jahre alt und dazu noch Japaner.

Trotz dieses markanten Aussehens spricht er in einem altmodisch-höflichen Tonfall und tritt meist kühl, gelassen und beobachtend auf.

Seine Liebe gilt allem, was mit Schatten zu tun hat: schattige Plätze, Ruinen, dunkle Gebäude und Menschen mit „dunklen Seiten“.

Er beschreibt sich selbst als jemanden, der die Welt lieber aus dem Schatten heraus beobachtet, statt im Mittelpunkt zu stehen.

Gleichzeitig ist Miroku bei Freizeitaktivitäten mit der U-20-Nationalmannschaft keineswegs distanziert.

Er alberte etwa mit seinen Teamkollegen beim Karaoke herum und tanzte passend zur Musik, was sein verspieltes Inneres zeigt.

Bei einem Bowling-Duell rezitierte er vor dem entscheidenden Wurf eine Art „mysteriöses Gebet“ und schrie beim Wurf „El Golaço!“.

Nachdem er tatsächlich einen Strike erzielte, wurde er von Kazuma Nio scherzhaft „Golaço-Buddha“ genannt, was sich als Spitzname für ihn einprägte.

Laut Bonusmaterial liebt er außerdem Onsen, also Thermalbäder.

Er trägt Bodypaint statt echter Tattoos, weil er so weiterhin problemlos öffentliche Bäder besuchen kann.

Er reagiert empfindlich darauf, wenn jemand ungefragt hinter ihm steht, weil er sich dann beobachtet oder bedrängt fühlt.

Er hasst es ebenfalls, wenn man ihn zu einem Lächeln zwingt, da er seine Emotionen authentisch und nicht aufgesetzt zeigen möchte.

Miroku Darai ist Linksverteidiger mit der Rückennummer 5 in der U-20-Nationalmannschaft Japans.

In Blue Lock schließt er sich im Neo-Egoist-League-Arc dem spanischen Team FC Barcha an, das in Europa für Technik und Kreativität steht.

Seine Hauptwaffe ist seine außergewöhnliche Antizipation.

Er liest das „Yin und Yang“ des Spielfelds, erkennt dabei das Gleichgewicht von Licht und Schatten auf dem Platz und kann so gegnerische Bewegungen frühzeitig erahnen.

Diese Lesefähigkeit kombiniert er mit einem herausragenden Stellungsspiel, das im Original explizit als „Ura-dori“, also „Hinterlaufen / Hinterrücken“, beschrieben wird.

Damit schneidet er Laufwege, Passlinien und Dribbelrouten der Gegner ab, bevor diese ihre Aktionen überhaupt vollenden können.

Er ist in der Lage, die Bewegungen extrem schneller und wendiger Spieler vorwegzunehmen.

Sogar Eita Otoya, einer der besten Angreifer im Eins-gegen-Eins, konnte ihn alleine nicht einfach ausspielen oder im Sprint klar abhängen.

Darai zeichnet sich außerdem durch sehr ruhiges, kontrolliertes Verhalten auf dem Platz aus.

Er lässt sich selten von Emotionen mitreißen, sondern bleibt konzentriert, als würde er alles aus dem Schatten beobachten und wie ein Schachspieler mehrere Züge vorausplanen.

Seine Technik am Ball ist solide, aber nicht spektakulär im Vergleich zu den absoluten Stars.

Vor allem in der Neo-Egoist-League zeigt sich, dass er defensiv intelligent, aber im Vergleich zur Elite begrenzt durchschlagskräftig ist, was sich später in seiner Gehaltsentwicklung widerspiegelt.

Miroku Darai gehört zu den Nebenfiguren im Blue-Lock-Universum, fällt aber durch seine ungewöhnliche Ästhetik und seine Schatten-Obsession klar auf.

Er steht als Symbol für Spieler, die aus dem Hintergrund agieren, Lücken schließen und – im wahrsten Sinne – in den Schatten des Starensembles arbeiten.

Durch seine Teilnahme an der Neo-Egoist-League wird er in das Kernprojekt von Blue Lock integriert.

Obwohl er letztlich nicht zur absoluten Spitze aufschließt, verkörpert er einen speziellen Spielertyp: den antizipativen, intellektuellen Verteidiger, der das Spiel liest, statt es mit roher Physis zu dominieren.

Sein Ranking-Endplatz 28 und das damit verbundene Ausscheiden zeigen, wie gnadenlos die Hierarchie in Blue Lock ist.

Trotz beachtlicher Fähigkeiten reicht es am Ende nicht, um sich dauerhaft gegen die extrem egozentrischen, tororientierten Stürmer und Weltklassespieler durchzusetzen.

U-20-Nationalmannschaft Japans

Miroku Darai gehört zum Kader der japanischen U-20-Nationalmannschaft, die im Manga gegen das Blue-Lock-Auswahlteam antritt.

Als linker Außenverteidiger soll er vor allem die linke Seite stabilisieren und gegnerische Flügelspieler neutralisieren.

Beim ersten Angriff der Blue-Lock-Elf gelingt es ihm, Eita Otoya zu stoppen.

Dieses frühe Duell markiert seine Stellung als verlässliche, taktisch clevere Defensivkraft im U-20-Team.

Im weiteren Verlauf zeigt er immer wieder gute Szenen im Stellungsspiel und in der Antizipation.

Seine Fähigkeit, Raum und Gegner zu „lesen“, ist eine wichtige Komponente der Defensivstruktur der U-20-Nationalmannschaft.

Gegen Ende des Spiels trifft er auf einen Miroku gegenüber nahezu perfekten Konterpart: Rin Itoshi, der in einen „Flow“-Zustand gerät und sein volles Potenzial entfaltet.

Darai versucht, Rins typische Drehung und seine Richtungswechsel durch geschicktes Positionieren und Handarbeit zu unterbinden.

Er nutzt feine Ballberührungen und versucht, Rins Ballführung anzutasten, ohne zu foulen.

Doch selbst mit all seiner Antizipation gelingt es ihm nicht, den in Höchstform spielenden Rin Itoshi komplett zu stoppen, was den Unterschied zum absoluten Topniveau offenlegt.

Neo-Egoist-League (Neue Heldenliga)

Nach dem Spiel gegen die U-20-Auswahl werden ausgewählte Spieler in das Blue-Lock-Projekt integriert.

Miroku Darai erhält zwei Wochen Pause und schließt sich danach den Trainingseinheiten in der Einrichtung Blue Lock an.

In der anschließenden Neo-Egoist-League entscheiden sich die Spieler für eines der fünf großen europäischen Ligen-Projekte.

Darai wählt Spanien, da in der spanischen Liga Technik und Kreativität besonders stark gewichtet werden.

Er wird dem fiktiven Klub FC Barcha zugeteilt, der starke Parallelen zu einem technisch geprägten Tiki-Taka-Team aufweist.

Sein Spielstil passt grundsätzlich zu einem Team, das auf Raumkontrolle und intelligente Positionswechsel setzt.

In der vierten Partie der Liga, einem Duell gegen eine italienische Mannschaft, kommt Miroku zum Einsatz.

Dort erhält er eine Bewertung, die seinem Jahresgehalt von 16.000.000 Yen entspricht, was ihn im Mittelfeld der Teilnehmer einordnet.

Entwicklung des Gehalts und Ranking

Nach dem vierten Spiel wird sein Jahresgehalt zunächst mit 16.000.000 Yen bewertet.

Zu diesem Zeitpunkt bewegt er sich im soliden, aber nicht überragenden Bereich der Liga.

Nach dem fünften und sechsten Spieltag folgt eine neue Ranglistenbekanntgabe, bei der das spanische Team spielfrei ist.

Trotz fehlenden Einsatzes sinkt sein Gehalt auf 15.000.000 Yen, er erhält also eine Reduzierung um 1.000.000 Yen, was zeigt, dass andere Spieler ihn in der Hierarchie überholen.

Auch nach dem achten Spieltag bleibt sein Gehalt bei 15.000.000 Yen.

Es ist unklar, ob er im siebten Spiel gegen Frankreich überhaupt eingesetzt wurde, da seine Aktionen nicht gezeigt werden.

Nach dem neunten Spiel, in dem Spain gegen England antritt, wird erneut keine konkrete Szene von Miroku Darai beschrieben.

Sein Gehalt bleibt bei 15.000.000 Yen, was als endgültige Bewertung festgelegt wird.

In der finalen Blue-Lock-Rangliste landet er auf Platz 28.

Mit diesem Ranking gehört er zwar zur erweiterten Spitze, scheidet aber letztlich aus der Auswahl der künftigen Superstars aus.

Miroku Darai interagiert innerhalb der U-20-Mannschaft als eher ruhiger, aber nicht isolierter Spieler.

Seine Mitschüler und Mitspieler sehen ihn als etwas skurrilen, aber liebenswürdigen Typen, der zwischen mystisch und witzig pendelt.

Kazuma Nio ist derjenige, der ihm im Spaß den Spitznamen „Golaço-Buddha“ verpasst, nachdem Darai beim Bowling mit einem schreiend-kultigen Wurf einen Strike erzielt.

Diese Szene zeigt, dass Darai innerhalb des Teams durchaus akzeptiert ist und an gemeinsamen Freizeitaktivitäten ausgelassen teilnehmen kann.

Auf dem Platz misst er sich vor allem mit Eita Otoya, den er anfangs erfolgreich stoppt.

Sein letztlich verlorenes Duell gegen Rin Itoshi markiert sowohl seinen fußballerischen Höhepunkt als auch seinen Limitpunkt in der Geschichte.

Miroku Darai ist stark mit dem Motiv von Licht und Schatten verbunden.

Sein Motto, seine Lieblingszeit (Wintersonnenwende), seine Vorlieben für Ruinen und dunkle Orte und seine Faszination für „Menschen mit Schatten“ zeigen ein durchgängiges Motiv.

Auf dem Fußballplatz übersetzt sich dieses Motiv in seine Fähigkeit, die „Schattenseiten“ des Spiels zu lesen: freie Räume, blinde Flecken, unkontrollierte Bewegungen der Gegner.

Er agiert dort, wo andere nicht hinschauen, und kappt Wege, die noch nicht einmal vorbereitet scheinen.

Sein Bodypainting statt Tattoos symbolisiert ebenfalls eine Gratwanderung zwischen Rebellion und Anpassung.

Er inszeniert sich optisch als „Außenseiter“ und zugleich so, dass er gesellschaftlich (zum Beispiel in Onsen) weiterhin mitmachen kann.

Miroku ist damit eine Figur, die nicht durch Lautstärke, sondern durch Stil, Beobachtungsgabe und subtile Exzentrik auffällt.

Seine Präsenz im Werk macht die Welt von Blue Lock greifbarer und vielfältiger, indem sie zeigt, dass nicht nur Stürmer mit übersteigertem Ego interessantes erzählerisches Potenzial haben.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:04)

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