Banjin Inui ist ein beeindruckender Kampfkünstler aus Osaka, der 1853 geboren wurde. Mit einer Größe von 178 cm und einem Gewicht von 75 kg bringt er sowohl körperliche als auch mentale Stärke mit sich. Er ist Erbe der „Mutekiryu“ Technik und kämpft mit großem Stolz, angetrieben vom Wunsch, die Niederlage seines Meisters zu rächen. Besonders markant sind seine zerstörerischen Fähigkeiten, seine auffälligen Rüstungen und seine wilde, manchmal ungestüme Persönlichkeit. Trotz seiner immensen Kraft wird er letztlich von Sagara Sanosuke besiegt, der ihm vor Augen führt, dass wahre Stärke nicht nur von äußerer Rüstung kommt.
Banjin Inui ist groß, muskulös und stattlich – 178 cm groß und 75 kg schwer. Sein Auftreten wird durch den markanten „Mutekikō“-Handschutz unterstrichen, der bedrohlich und unübersehbar ist. Im späteren Verlauf trägt er eine fließendere, rundlichere Variante dieses Handschutzes. Sein Aussehen wird durch die metallisch glänzende Beschichtung zusätzlich auffällig gemacht.
Inui ist stolz und lässt sich von seinem starken Ehrgefühl leiten. Für ihn steht fest: Er darf als Schüler nicht verlieren, wenn auch sein Meister gefallen ist. Seiner Rivalität fehlt aber persönlicher Hass, etwa gegenüber Kenshin Himura, denn er kämpft der Sache willen. Seine impulsive, manchmal naive Seite bringt ihm den Ruf eines „Dummkopfs“ ein, besonders von Sagara Sanosuke. Sein charakteristisches Lachen ist ein lautes „Hah-ha“.
Banjin Inui stammt aus der Präfektur Osaka und ist im April 1853 geboren. Sein Sternzeichen ist Widder, seine Blutgruppe B. Er ist der Erbe der Kampfschule „Mutekiryu“. Sein Hauptantrieb ist der Wunsch, den Tod seines Meisters zu rächen, weshalb er den Weg des Kämpfers geht.
Banjin verfügt über herausragende Kampfkraft. Seinen „Mutekikō“-Handschutz nutzt er, um ganze Militäreinheiten und Polizeitruppen im Handumdrehen zu besiegen. Seine Spezialtechniken, wie „Doronbaku“, „Raijinsha“ und „Ashura Sai“, sind besonders zerstörerisch. Die Handpanzer sind speziell, von Enishi Yukishiro aus Shanghai beschafft, und können sogar Schwerthiebe und Kugeln abwehren. Später trägt er eine Variante mit besonders starker, metallischer Schutzschicht.
Einschränkungen der Rüstung
Die vollständige Metallbeschichtung schützt Banjin effektiv vor Angriffen, beschränkt jedoch seine Bewegungsfreiheit auf 30 Minuten. Überschreitet er diese Zeit, droht Vergiftung durch das Metall. In einer besonderen Version basiert seine Panzerung auf flüssigem Metall, das ebenfalls zeitlich limitiert ist.
Sein Hauptgegner ist Sagara Sanosuke, gegen den er im Kampf antritt. Kenshin Himura steht er neutral gegenüber, verfolgt jedoch mit ihm keine persönliche Fehde. Mit Enishi Yukishiro verbindet ihn eine professionelle, taktische Beziehung, da dieser ihm seine Handpanzer liefert.
Im Kinema-Remake wurde Inuis Rüstung zu einer aus Flüssigmetall (quecksilberbasiert) abgewandelt, mit angepasster Zeitbegrenzung. In der Realverfilmung tritt die Figur dagegen als ungerüsteter Faustkämpfer auf.
Meister und Erwachen
Banjin Inui übernimmt die Verantwortung für die „Mutekiryu“ und schwört, die Niederlage seines Meisters zu rächen. Dieser Antrieb führt ihn auf den Pfad des Kämpfers.
Angriff auf die Polizei und das Militär
Mit seiner überwältigenden Stärke und der Handpanzerung schlägt Inui mehrere Polizeieinheiten und militärische Truppen blitzschnell nieder.
Kampf im Kamiya-Dōjō
Im Dojo von Kaoru Kamiya trifft er auf Sagara Sanosuke. Durch eine Reihe brutaler Techniken bringt Inui ihn an den Rand der Niederlage.
Sagaras Konfrontation und Wendung
Sanosuke gelingt es jedoch, mit seiner Technik „Futatsu no Kiwami“ – dem „Doppelten Gipfel“ – den Handpanzer zu durchbrechen und Inui zu besiegen. Dabei wird Inui darauf hingewiesen, dass er seine Schwäche durch die Rüstung nur kaschiere und so niemals gewinnen könne.
Danach
Nach der Niederlage ist Banjin Inui niedergeschlagen, muss sich aber mit der Wahrheit hinsichtlich Stärke und Ehrgefühl auseinandersetzen.
Banjin Inui basiert in seinem Charakterdesign auf Kazama Kazuki aus „Samurai Spirits“. In der vollständigen Edition wird die Metallbeschichtung seines Körpers besonders hervorgehoben, inklusive der tödlichen Nebenwirkungen bei Überbeanspruchung. Seine neueren Handschützer wirken aerodynamischer, büßen jedoch nichts von ihrer Schutzfunktion ein – werden aber trotzdem von Sanosuke zerschmettert.
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