Smog ist ein aus Japan stammender, mittelalter Mann und ein Attentäter, der sich auf „Vergiftung“ spezialisiert hat.
Er verwendet eine Sprühwaffe, die Gifte versprüht, um seine Gegner zu bekämpfen.
Alle verwendeten Gifte werden von ihm selbst hergestellt, und aus seiner Leidenschaft für ausgefeilte Praktikabilität hat er sogar ein eigenes Labor dafür eingerichtet.
Im Auftrag seines Auftraggebers Akira Takaoka trat er als Kellner auf und servierte Schülern der E-Klasse, die nach Fukuma Island gekommen waren, tropische Säfte mit Gift.
Als er jedoch die eingeschleusten Schüler im Fukuma Denjo Hotel erneut traf, wurde sein Plan von Yuzuki Fuwa durchschaut.
Obwohl er versuchte, Tadaomi Karasuma mit einem lähmenden Gas zu besiegen, konnte er dessen außergewöhnlichen Körper nicht komplett lähmen und wurde von einem Kniestoß niedergeschlagen.
Unmittelbar nach Akira Takaokas Niederlage tritt er zusammen mit Grip und Gastro vor die Schüler.
Er gibt preis, dass er aus Risikogründen ein tödlich nicht wirkendes, aus einer modifizierten Lebensmittelvergiftung hergestelltes Virus eingeschleust hat, und bietet den Schülern ein Nährstoffpräparat an.
Anschließend wird er zusammen mit den beiden anderen zur Befragung bezüglich der Angelegenheit um Akira Takaoka vom Verteidigungsministerium abgeführt und hinterlässt jedem Schüler auf seine Weise eine Botschaft zur Motivation.
Auf Einladung von Korosensei besucht er später das Schulfest der Kunugigaoka-Mittelschule und genießt das Essen, während er scherzhaft bemerkt, dass es auch mit Gift ausgezeichnet schmeckt.
Auch danach bleibt er in Japan wohnhaft und pflegt weiterhin den Kontakt zu Manami Okuda.
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