Jinka Yamato ist der Protagonist des ersten Teils von Sengoku Youko und ein außergewöhnlicher Sennin mit einer dunklen Vergangenheit. Als Kind wurde er wegen seiner einzigartigen Fähigkeit, dem „Feenauge“, von Kokugetsusai aufgenommen und ausgebildet. Schnell entwickelte er Misstrauen gegenüber Menschen und hegte eine besondere Freundschaft mit Schattenwesen. Im Laufe der Zeit öffnete er sich durch seine Gefährten wie Shinsuke Hyoudou und Shakugan, strebte aber immer danach, selbst zur Dunkelheit zu werden, um seiner geliebten Tama näherzukommen. Eine kritische Wendung führte dazu, dass er aus dem Gleichgewicht geriet, seine Macht unkontrolliert entfesselte und verschwand. Im zweiten Teil taucht er nach Jahren unter Fremdkontrolle wieder auf, findet jedoch durch die Hilfe seiner Freunde und Tama zurück ins Leben. Seine Fähigkeiten reichen von der Kontrolle der fünf Elemente bis hin zur Verwandlung in einen neunschwänzigen Fuchsgeist. Heute lebt er mit Tama zusammen und beschützt das Land vor dem Bösen.
Jinka Yamato nimmt im Kampf eine Gestalt an, die einem Fuchsgeist ähnelt. Dabei erscheinen ihm Fuchsohren und mehrere Schweife auf dem Rücken. Ursprünglich hatte er vier Schweife, doch mit jeder Stufe der Erweckung wuchsen diese an – schließlich erreicht er bis zu neun Schweife.
Jinka entwickelte in der Kindheit eine tiefe Skepsis und sogar Abneigung gegenüber Menschen. Der Grund dafür liegt im Verlust eines Freundes durch Menschen in Kriegszeiten. Stattdessen suchte er die Freundschaft zu Schattenwesen. Durch den Kontakt und die Zeit mit Shinsuke Hyoudou und Shakugan öffnete er sich allmählich gegenüber anderen. Dennoch träumt er davon, selbst zur Dunkelheit zu werden, um genau mit Tama eine enge Bindung einzugehen.
Jinka Yamato wurde in eine bekannte Familie geboren und besitzt das „Feenauge“. Diese Fähigkeit ruft unerwünschte Geister an, sodass er und sein Zwillingsgeschwister schon als Babys von ihren Eltern getrennt und von Kokugetsusai aufgezogen wurden. Die harte Ausbildung im Gebirge und die Isolation formten seinen Charakter entscheidend.
Jinka ist ein Sennin mit einem breiten Arsenal an Fähigkeiten:
- Fünfeckstab (Gokaijou): Ein Stab, den er als Hauptwaffe verwendet.
- Feengeist-Verwandlung: Ermöglicht ihm, die Gestalt und Kräfte eines Fuchsgeistes anzunehmen.
- „Arm aus Geisterkraft“: Als Ersatz für seinen verlorenen linken Arm.
- Elementartechniken:
- Juo-Ben (Holz): Peitsche aus Holz.
- Enki-Hou (Feuer): Flammenangriffe.
- Doko-Ken (Erde): Felsenschläge.
- Konjou-Jin (Metall): Klinge aus Metall.
- Suiryu-Heki (Wasser): Wasserbarriere.
- Spezielle Techniken:
- Raijin-Sen (Blitz): Blitzpfeile.
- Fuuji-Sou (Wind): Windlanze und Flugfähigkeit.
- Kuubo (Leere): Erschafft eine wahre Leere, die Dinge auslöscht.
- Ultimative Kräfte:
- Gogyo-Kon: Fünf-Elemente-Angriff.
- Hyakujin: Überwältigende Attacke mit hundert Schweifen, je einem Element gewidmet.
Seine wichtigste Bezugsperson ist Tama, mit der er schließlich eine Ehe eingeht. Durch sie findet Jinka Yamato emotionale Stabilität. Zu seinen Weggefährten zählen Shinsuke Hyoudou, Shakugan und weitere Wegbegleiter, die ihm helfen, sich selbst und seine Kräfte zu kontrollieren.
„Leb wohl – pass gut auf dich auf dem Weg ins Jenseits auf.”
Frühe Jahre und Ausbildung bei Kokugetsusai
Jinka Yamato wurde mit dem „Feenauge“ geboren, dass große spirituelle Kräfte anzieht. Wegen dieser Besonderheit wurde er schon als Kind von seinen Eltern getrennt und wuchs unter der Obhut von Kokugetsusai auf. In den einsamen Bergen wurden Schatten seine engsten Freunde. Nach einem traumatischen Erlebnis, als ein menschlicher Soldat einem seiner Schattenfreunde das Leben nahm, entwickelte Jinka eine starke Abneigung gegen Menschen.
Begegnung mit Tama
Sein Leben änderte sich, als Tama, eine Fuchsgeist-Dame, mit einer Botschaft von seinem Vater bei Kokugetsusai eintraf. Sie wurden wie Geschwister. Nach dem Tod seines Meisters nahm Jinka Yamato widerwillig die Gesellschaft von Tama an und begleitete sie bei verschiedenen Abenteuern, stets bestrebt, ihren weltverbessernden Missionen zu helfen.
Weggefährten und erste Konflikte
Auf ihrer Reise treffen sie Shinsuke Hyoudou und Shakugan, mit denen sie sich anfreunden. Gemeinsam geraten sie in Konflikte mit der Mönchskrieger-Gruppe „Dankaishu“, die Experimente an Geistern und Menschen betreibt. Jinka Yamato versucht, ihre Forschung zu stoppen und seine eigenen Kräfte weiterzuentwickeln.
Training bei der Berggöttin
Durch ein Training mit dem Mountain God lernt Jinka Yamato, den Fluss der spirituellen Energie zu sehen und zu kontrollieren. Im Kampf mit Jinun verliert er seinen linken Arm, kann sich aber durch die Technik „Arm aus Geisterkraft“ helfen.
Erwachen und Kontrollverlust
Die wiederholte Konfrontation mit mächtigen Gegnern sowie das Streben nach immer mehr Kraft führen dazu, dass Jinka Yamato zunehmend erwacht. Im Showdown mit Yazen und auf Geheiß von Taizan frisst er göttliches Fleisch und wird zum Neunschwänzigen. In diesem Zustand verliert er die Kontrolle vollständig, beginnt wahllos Geisterenergie zu verschlingen und verwandelt sich in die Bestie „Tausendschwänziger Fuchsgeist“, die den Hauptsitz der Dankaishu vernichtet. Er verschwindet von der Bildfläche.
Acht Jahre später: Rückkehr und Erlösung
Im zweiten Teil taucht er acht Jahre später unvermittelt wieder auf, nun unter dem Einfluss der „Leute des Nichts“. Er verschlingt lokale Gottheiten und isoliert sich hinter einer Barriere, die er selbst errichtet hat.
Dank des Eingreifens des King of All Things wird diese Barriere gebrochen. In einem dramatischen Kampf gegen Senya und durch das Wiedersehen mit Shinsuke Hyoudou und Shakugan kann Jinka Yamato seine überschüssige Geisterenergie abbauen und wird wieder er selbst.
Epilog: Frieden und neue Aufgaben
Schließlich findet er mit Tama zurück in die abgelegene Hütte im Gebirge und sie heiraten. Gemeinsam mit Senya und Mudo nimmt er neue Aufträge an, um das Land weiterhin vor düsteren Kräften zu schützen.
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