Nonoa ist eine talentierte und gleichzeitig sehr schüchterne Cosplayerin, die als Schülerin im ersten Jahr einer anderen Oberschule einen wichtigen Platz in der Geschichte von „2.5 Jigen no Ririsa“ einnimmt. Sie wird schnell als aufstrebender Star in der Cosplayszene bekannt, insbesondere durch ihr herausragendes Kostüm der beliebten Spielfigur Kuuria. Trotz ihrer großen Fähigkeiten als Schneiderin und Bastlerin hat sie mit extremer Schüchternheit zu kämpfen, die aus einer traurigen Vergangenheit resultiert. Beziehungen zu Freunden sind ihr sehr neu und kostbar, was sich auf viele rührende und humorvolle Momente in der Handlung auswirkt. Ihre Vorliebe für Omuraisu und ihre Fähigkeit, Emotionen ehrlich auszudrücken, machen sie bei den anderen Charakteren und den Lesern besonders beliebt.
Nonoa hat schwarze, kurz geschnittene Haare und trägt meist ihre Schuluniform.
Bei Cosplayveranstaltungen fasziniert sie mit ihrer Verwandlung als Kuuria aus dem Spiel „Cinderella☆Star“.
Sie besitzt eine extrem schlanke Figur, sodass bereits ihre Rippen sichtbar sind, was bei ihr gelegentlich Selbstzweifel hervorruft.
Sie ist eine extreme Einzelgängerin und leidet unter ausgeprägter sozialer Unsicherheit.
Bei Erstkontakten fällt es ihr schwer, zu sprechen, und sie erscheint oft sehr ernst oder kühl, obwohl sie in Wirklichkeit nur nervös ist.
Dies hängt mit traumatischen Erfahrungen aus ihrer Kindheit zusammen, als sie wegen ihrer Begeisterung für Otaku-Themen ausgegrenzt wurde.
Beim Cosplayen kann sie jedoch aus sich herausgehen und wirkt dann selbstbewusst und cool – das passt perfekt zu ihrer bevorzugten Figur, Kuuria.
Im Alltag wird sie oft verniedlicht und als Maskottchen der Gruppe dargestellt.
Nonoa ist Schülerin im ersten Jahr einer anderen Oberschule als Masamune Okumura oder Lilysa Amano.
Ihr vollständiger Name ist Nonoa; ihr Nachname ist unbekannt.
Sie wird über ein offizielles Austauschprogramm regelmäßig Teil der Cosplay-Forschungsgruppe an Okumuras Schule – ein ungewöhnliches Privileg, das von den Schulleitungen beider Schulen bestätigt wurde, da sie Cosplay als sportlichen Wettkampfsport betrachten.
Im Verlauf wurde bekannt, dass sie einen deutlich älteren Bruder hat.
Nonoa zählt zu den talentiertesten Bastlern der Gruppe.
Sie näht, bastelt und dekoriert Cosplay-Kostüme auf außergewöhnlich hohem Niveau, worauf ihr sogar der Spitzname „Polier“ von Torajirou (Trage) eingebracht wurde, der sie trotz ihres jüngeren Alters respektvoll und mit Höflichkeit behandelt.
Zudem ist sie hervorragend im Zeichnen, insbesondere von bestehenden Motiven, und kann sogar komplizierte Tänze aus Animes mühelos mittanzen.
Ihre kulinarischen Vorlieben sind eher eingeschränkt; sie isst wegen ihres kleinen Appetits nur wenig und bevorzugt besonders Omuraisu.
Obwohl sie mittlerweile Freundinnen in der Cosplay-Gruppe hat, bleibt Nonoa an ihrer eigenen Schule noch immer eher allein.
Sie betrachtet stattdessen Okumuras Schule fast wie ihr „eigentliches“ Zuhause und freut sich jedes Mal sehr auf die gemeinsamen Nachmittage dort.
Mit Lilysa Amano verbindet sie schnell eine enge Freundschaft. Ihre ehrlichen Worte können dabei auch mal zum Ausbruch kommen, wenn sie merkt, dass Lilysa zu viel Verantwortung alleine trägt – wie in der Szene, als sie ihre Freundin am Revers packt und vehement fordert, auch sie und die Gruppe einzubeziehen.
Romantische Gefühle gegenüber Okumura hat sie selbst nicht, sondern begegnet ihm kameradschaftlich wie einem verlässlichen älteren Bruder.
Sie versteht die Liebeswirren ihrer Freundinnen um Okumura nicht und ist in solchen Fragen ziemlich naiv.
Gleichzeitig wird sie von Torajirou heimlich bewundert.
Die ersten Schritte in die Cosplaywelt
Nonoa wird als Schülerin aus einer anderen Schule vorgestellt, die ebenfalls als Nachwuchshoffnung und potenzielles neues „Mitglied der Vier Himmelskönige“ neben Lilysa Amano gehandelt wird.
Als Anfängerin macht sie sich mit ihrer Cosplay-Darstellung von Kuuria schnell einen Namen.
Allerdings erfährt sie an der eigenen Schule wenig Anschluss, daher fühlt sie sich in der Gruppe an Okumuras Schule besonders geborgen.
Soziale Barrieren und Entwicklung
Nonoa ist durch negative Erfahrungen in der Vergangenheit sehr scheu geworden.
Nachdem sie als Kind für ihre Otaku-Leidenschaft verspottet wurde, prägt diese Erfahrung ihre Persönlichkeit nachhaltig.
Trotzdem gelingt es ihr durch die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Gruppe, allmählich Vertrauen zu fassen und im Alltag mutiger zu werden.
Dabei erkennt sie besonders durch Lilysa Amano, wie wichtig echte Freundschaft ist und wie wertvoll es ist, Verantwortung zu teilen.
Freundschaft, Ehrlichkeit und Herz
Eine wichtige Szene zeigt, wie Nonoa Lilysa Amano ermutigt, Probleme nicht allein zu tragen und die Gruppe einzubeziehen:
Als Lilysa nach einem gesundheitlichen Zwischenfall versucht, Verantwortung auf sich zu nehmen, fordert Nonoa offen ein, als Freundin ebenfalls Teil der Lösung zu sein.
Sie betont, dass Freundschaft bedeutet, gemeinsam zu handeln und Gefühle ehrlich zu teilen – auch wenn das Risiko besteht, anderen zur Last zu fallen.
Komik und Maskottchen-Rolle
Im Laufe der Handlung wird Nonoa immer öfter in einer stark verniedlichten, „zweiköpfigen“ Chibi-Form dargestellt.
Dieser „Mochi-Mochi“-Zustand wird sogar für Zensurzwecke eingesetzt und sorgt für zahlreiche lustige Momente, besonders bei Dusch- oder Umkleide-Szenen.
Dabei kommentiert sie häufig selbstironisch, wie bequem es ist, in diesem Zustand Muskelkater und Müdigkeit loszuwerden – ein Running Gag der Serie.
- Nonoa wird von Aria Kisaki liebevoll „Nonopi“ genannt.
- Ihr Appetit ist so gering, dass sie kaum über ein paar Milliliter Bubble Tea schafft – sehr zum Erstaunen von Aria.
- Ihr handgemachtes Schokoladengeschenk für Torajirou am Valentinstag war ein detailgetreues Minecraft-Diorama.
- Als Cosplayerin erzielt sie im Netz hohe Bewertungen, allerdings hält ihr Image als „coole Unnahbare“ viele zunächst auf Abstand.
- Sie sieht sich selbst nur als Gruppenmitglied und realisiert die romantische Spannung der anderen gar nicht.
„Hör auf damit, alles allein zu entscheiden! ‚Ich mache das, ich streng mich an‘... Du hast doch gesagt, dass du Freunde willst, oder? Dann lass mich mitmachen! Ich weiß, dass du nett bist, Lilysa, aber das bist du zu allen! Was bedeutet Freundschaft dann überhaupt? Wenn ich nicht irgendein Fremder bin, dann lass mich auch für dich da sein! Sag uns einfach, was du fühlst und was du machen willst! Vielleicht kann ich nicht alles machen, vielleicht ist es zu viel für mich – aber bitte, lass mich es versuchen... Ich kann jetzt über meine Gefühle sprechen!“
Geburtsdatum: 10. Oktober
Schuljahr: Erstes Jahr der Oberschule bei Einführung
Lieblingsessen: Omuraisu
Sie hat einen deutlich älteren Bruder.
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