Ginko Momose ist eine fiktive Figur aus Love Live! Hasu no Sora Jogakuin School Idol Club und Mitglied der Einheit Cerise Bouquet; in der 106. Generation ist sie zudem Vorsitzende des Schulidolklubs.
Name: Ginko Momose
Schule: Hasu no Sora Mädchengymnasium
Generation: 104. Jahrgang
Schuljahr: 1. Klasse in der 104. Generation, 2. Klasse in der 105. Generation, 3. Klasse in der 106. Generation
Geburtstag: 20. Oktober
Größe: 162 cm
Hobbys: traditionelle Kleidung, Besuche von Schreinen, Tempeln und Cafés
Besondere Fähigkeiten: Kaga-Stickerei, klassischer japanischer Tanz
Lieblingsspeisen: Kaffee, japanische Süßigkeiten, Inari-Sushi
Lieblingswörter: „Auch ein Weg von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt“, „Blumen, Vögel, Wind und Mond“
Lieblingsfächer: klassische Literatur, japanische Geschichte, Hauswirtschaft
Lieblingstiere: Fuchs, Marderhund, Kranich und Schildkröte
Ich-Form: „ich“
Mitgliederfarbe: Farbe des Himmelsfeldes
Synchronsprecherin: Hina Sakurai
Ginko Momose tritt in Link! Like! Love Live! als Schulidol des Hasu no Sora Mädchengymnasiums auf.
Sie stößt Mitte April der 104. Generation als neues Mitglied von Cerise Bouquet dazu und wird damit die jüngere Kollegin von Kaho Hinoshita und Kozue Otomune.
Sie stammt aus einer Familie, die von der Kaga-Stickerei lebt, und liebt traditionelle Handwerkskunst von ganzem Herzen.
Da ihre Großmutter früher Mitglied des Vorgängerklubs, des Geigaku-Klubs, war, träumte Ginko schon vor der Einschulung davon, dem heutigen Schulidolklub beizutreten.
Zu Beginn wollte sie vor allem ein Lied singen, das sie von ihrer Großmutter als „umgekehrtes Lied“ kannte.
Deshalb trainierte sie zunächst mit Cerise Bouquet, ohne sich sofort auf eine Einheit festzulegen.
Als sie erfuhr, dass dieses Lied im heutigen Klub nicht mehr existierte, zog sie sich schockiert vorübergehend aus den Aktivitäten zurück.
Später erfuhr sie jedoch, dass es in veränderter Form als Reflection in the mirror weiterlebt, woraufhin sie offiziell zu Cerise Bouquet zurückkehrte.
In der 106. Generation übernimmt sie das Amt der Klubvorsitzenden.
Ihr großer Traum ist der Sieg bei Love Live!, um die Schönheit der traditionellen Kultur Kanazawas in die Welt zu tragen.
Ginko ist ernsthaft, gewissenhaft und gut vorbereitet.
Sie geht selten unüberlegt an Dinge heran und hält Hinweise ihrer Senpai sorgfältig in einem Notizbuch fest.
Im Umgang mit Gleichaltrigen wirkt sie anfangs unsicher, weil sie vor der Oberschule kaum Freundschaften mit Menschen ihres Alters geschlossen hatte.
Stattdessen wuchs sie umgeben von älteren Handwerkerinnen und Handwerkern auf, mit denen sie sich blendend verstand.
Wenn sie mit den anderen Mitgliedern spricht, wirft sie gern trockene, leise Kommentare ein.
Hime Anyoji findet gerade diese etwas widersprüchliche, leicht stachelige Art besonders charmant.
Sie kann stur sein, sagt aber klar ihre Meinung, wenn ihr etwas wichtig ist.
Außerdem ist sie konkurrenzfreudig und möchte ungern schwach wirken.
Niedliche Posen liegen ihr gar nicht, weshalb sie sich dabei ähnlich schämt wie Kozue Otomune.
Nur bei der Muskelpose aus Mix shake!! ist ausgerechnet Kozue entspannt, sodass Ginko allein die Verlegenheit trifft.
Gegenüber Mitschülerinnen spricht sie locker, aber höflich.
Zu älteren Schülerinnen sagt sie stets den Namen mit „Senpai“ und verwendet respektvolle Sprache.
Wenn ihre Gefühle hochkochen, rutscht ihr oft der Dialekt von Kanazawa heraus.
Zuhause spricht sie sogar ganz selbstverständlich in diesem Dialekt.
Ihre typische Redewendung lässt sich ungefähr mit „Was soll das denn?“ wiedergeben.
Zugleich neigt sie dazu, sich selbst kleinzureden und mit Gedanken wie „jemand wie ich…“ neue Schritte hinauszuzögern.
Trotzdem versucht sie häufig, erwachsen und unerschrocken zu wirken.
So behauptete sie etwa, ein Geisterhaus allein betreten zu können, nur um kurz darauf ängstlich Kozues Ärmel festzuhalten.
Ginko hat schwarzgrünes, rund geschnittenes Haar.
Auf der linken Seite trägt sie einen Haarschmuck aus Tsumami-Zaiku, den sie nach Anleitung ihrer Großmutter selbst hergestellt hat.
Ihre Augen sind gelbgrün, die Augenbrauen etwas kräftiger.
Wenn sie verwirrt ist, verzieht sich ihr Gesicht schnell zu einem sichtbar besorgten Ausdruck.
Mit 162 cm gehört sie zu den größeren Mitgliedern ihrer Generation.
Später wird außerdem deutlich, dass sie eine auffallend kurvige Figur hat.
Im Alltag trägt Ginko mit Vorliebe Kimono und andere traditionelle Kleidung.
Sie kann sich selbst ankleiden und kennt sich auch mit der richtigen Aufbewahrung von Kimono aus.
Sie liebt Handarbeit, Stickerei und Besuche bei traditionellem Kunsthandwerk.
Weil sie selbst weiß, dass diese Hobbys eher speziell sind, freut sie sich umso mehr, wenn andere Interesse daran zeigen.
Auch Kaffee gehört fest zu ihren Leidenschaften.
Da ihre Großmutter begeisterte Kaffeetrinkerin ist, kennt sich Ginko gut mit Bohnen und Zubereitung aus.
Sie liest gern Krimis.
Dieses Hobby verdankt sie einem älteren Nachbarn, und mit Kaho Hinoshita tauscht sie gelegentlich Buchempfehlungen aus, auch wenn beide unterschiedliche Vorlieben haben.
Bei Karaoke greift sie vor allem zu Liedern aus der Shōwa-Zeit.
Mit Videospielen tut sie sich hingegen schwer und spielt mit Hime Anyoji und den anderen eher einfache Titel.
Ginkos Elternhaus betreibt eine Werkstatt für Kaga-Stickerei.
Das Haus ist traditionell gebaut und groß genug, dass sogar acht weitere Klubmitglieder dort übernachten könnten.
Neben dem Wohnhaus gibt es ein Geschäft mit Souvenirs, in denen Kaga-Stickerei verarbeitet wird.
Ginko kauft Stoffe und Nähzubehör auch bei einer befreundeten Färberei und Werkstatt, zu der ihre Familie seit Langem Beziehungen pflegt.
Ihre Großmutter ist eine ehemalige Schülerin des Hasu no Sora Mädchengymnasiums und war vor rund fünfzig Jahren Mitglied des Geigaku-Klubs.
Ginko hängt sehr an ihr und nennt sie stets liebevoll „Großmutter“.
Von ihr hörte sie Geschichten über die alte Klubzeit und lernte auch die damals überlieferten Lieder kennen.
Diese Erinnerungen wurden zum Ausgangspunkt von Ginkos Wunsch, selbst Schulidol zu werden und die Geschichte ihrer Vorgängerinnen weiterzutragen.
Die Großmutter arbeitet noch immer aktiv in den Familienprojekten mit.
Sie spricht einen noch deutlich stärkeren Dialekt von Kanazawa als Ginko.
In ihrem Wohnheimzimmer hat Ginko sogar Tatami-Matten aus dem Elternhaus ausgelegt.
An den Wänden hängen viele Handarbeiten, dazu kommen Temari-Bälle, Rollbilder und kleine Bonsai mit Moos.
In einem Schrank bewahrt sie einen Kaffeekessel auf.
Besonders auffällig ist ein großer, runder Kranich-Plüsch namens Otsuru-san.
Anfangs behauptete sie, sie sei längst zu alt, um Stofftiere zu benennen, mit ihnen zu reden oder sie nachts im Arm zu halten.
Wenn das Plüschtier bei Übertragungen oder vor den Augen der anderen auftauchte, versuchte sie es hastig zu verstecken.
Später änderte sie ihre Haltung dazu.
In einer Soloübertragung vom 24. Oktober 2024 stellte sie Otsuru-san offen als „den ersten Freund meines Lebens, den mir meine Großmutter geschenkt hat“ vor.
Ginko erscheint schon früh in der Handlung, als sie am ersten Schultag unerlaubt den Klubraum betritt und dort von Kaho Hinoshita entdeckt wird.
Obwohl sie dem alten Geigaku-Klub stark verbunden ist, versteht sie auch die moderne Schulidolkultur und hatte bereits vor Schulbeginn Entwürfe für Kostüme gezeichnet.
Ihr Traum, mit dieser Schule Love Live! zu gewinnen, beeindruckt Kaho sofort.
Daraufhin versucht Kaho mit aller Energie, sie für Cerise Bouquet zu gewinnen.
Zunächst lässt Ginko die Frage ihrer Einheit offen und trainiert probeweise mit Cerise Bouquet.
Als sie aber den heutigen Liedkatalog sieht und erkennt, dass das von ihrer Großmutter überlieferte Lied dort fehlt, verliert sie den Halt und setzt aus.
Kaho recherchiert daraufhin gründlich die Geschichte von Geigaku-Klub und Schulidolklub, um Ginko zu erreichen.
Diese Hartnäckigkeit berührt sie so sehr, dass sie schließlich ein neues Ziel als Schulidol findet und Cerise Bouquet offiziell beitritt.
Später bringt sie Kaga-Stickerei in die Kostüme der Einheit ein.
Sie ist überhaupt die Kostümverantwortliche des Klubs und kann sogar neun Bühnenkostüme allein anfertigen.
Auch Cosplay-Kostüme für Spielfiguren kann sie von Grund auf schneidern.
Dazu kommt, dass sie wegen ihres eigenen Krafttrainings erstaunlich ausdauernd ist und schon kurz nach dem Eintritt mehr Kondition als Kaho besitzt.
Eine Schlüsselfolge ihrer Entwicklung betrifft neun alte Bühnenkostüme der ersten Generationen von Cerise Bouquet, DOLLCHESTRA und Mira-Cra Park.
Als diese im Lager des Klubs gefunden werden, sind sie in einem erschreckend schlechten Zustand.
Da der Klub diese Kostüme für Love Live! nutzen möchte, lädt Ginko alle Mitglieder zu sich nach Hause ein, um ihre Großmutter um Hilfe zu bitten.
Während dieses Besuchs führt sie die Gruppe auch durch traditionelle Kulturstätten von Kanazawa und zeigt ihnen die Ausstellung über den alten Geigaku-Klub im städtischen Alltagsmuseum.
Doch selbst ihre Großmutter kann die Kostüme nicht vollständig retten.
Die Wahl lautet nun: Museumsstück oder Zerlegung und Neugestaltung.
Für Ginko ist das ein schwerer Schock.
Sie möchte die Vergangenheit bewahren und glaubt zugleich, dass jemand wie sie die Tradition nicht falsch weitergeben dürfe.
Dann erzählt die Großmutter, dass vor vielen Jahren Schülerinnen bei ihr auftauchten, um die Gründung des Schulidolklubs abzusichern.
Damals zeigte sie ihnen, wie man Kostüme anfertigt, und genau aus diesem Wissen entstanden die nun wiedergefundenen Stücke.
Dadurch begreift Ginko, dass Tradition nicht Stillstand bedeutet, sondern sich an die Gegenwart anpassen darf.
Mit zitterndem Atem setzt sie die Schere an und entscheidet sich für die behutsame Zerlegung.
Die alten Kostüme werden so zu Teilen von neun neuen Bühnenoutfits.
Diese erscheinen schließlich bei der Fes-Live im Juli in neuer Form auf der Bühne.
Kaho Hinoshita
Ginko bewundert Kaho als tatkräftige, erfahrene Senpai.
Gleichzeitig hält sie sie oft für anstrengend, weil Kaho sie vom ersten Tag an ununterbrochen anspricht und mit immer neuen Ideen für Cerise Bouquet gewinnen will.
Besonders irritiert war Ginko davon, dass Kaho unbedingt „ihr erster Freund“ werden wollte.
Trotzdem entsteht genau daraus eine besondere Nähe.
Nur mit Kaho spricht Ginko teilweise in einer Mischung aus lockerer und höflicher Sprache, die sie sonst niemandem gegenüber benutzt.
Das zeigt, wie eigen diese Beziehung zwischen Respekt, Vertrautheit und leichter Genervtheit ist.
Kozue Otomune
Kozue begegnet Ginko zunächst mit fast ehrfürchtiger Hochachtung.
Ginko beschreibt ihre Bewegungen und ihre Ausstrahlung als „anmutig“, und dieser Ausdruck verbreitet sich später im ganzen Klub.
Mit der Zeit wird daraus nicht nur Respekt, sondern auch echte Nähe.
Wenn die anderen über Kozues technische Unbeholfenheit scherzen, murmelt Ginko gern trocken, dass Kozue wohl schon wieder hereingelegt worden sei.
Kosuzu Kachimachi und Hime Anyoji
Kosuzu Kachimachi und Hime Anyoji sind Ginkos Jahrgangskolleginnen im Klub.
Anfangs spricht Ginko sie noch förmlich an, doch im Lauf gemeinsamer Aktivitäten werden sie immer enger miteinander.
Als Kosuzu bei einem intensiven DOLLCHESTRA-Training nicht ins Wohnheim zurückkehrt, sieht Ginko gemeinsam mit Hime nach ihr und trainiert mit.
Sie hält Kosuzu zurück, wenn deren Ehrgeiz zu gefährlichen Ideen führt, und schimpft mit Hime, wenn diese zu nachlässig wirkt.
Später übernachten beide bei Ginko im Elternhaus.
Dort bedankt sie sich bei ihnen, und Hime schlägt vor, die beiden endlich vertrauter anzusprechen.
Nach anfänglicher Scheu nennt Ginko sie schließlich einfach bei ihren Vornamen.
Weil sie die Anrede mit Koseform zu peinlich findet, bleibt es bei den schlichten Vornamen.
Das Trio der 104. Generation
Bei einem gemeinsamen Lied der drei Einheiten geraten Ginko, Kosuzu und Hime in Schwierigkeiten, weil ihre Formationswechsel immer wieder misslingen.
Daraufhin trainieren sie besonders hart und fordern sogar ältere Trios zu kleinen Wettkämpfen heraus, um ihr Zusammenspiel zu verbessern.
Die Begegnung mit Izumi Katsuragi wird dabei entscheidend.
Sie rät den drei, nicht nur Stärken, sondern auch Schwächen offen zu erkennen.
Ginko erkennt so, dass ihre gründliche Vorbereitung nicht nur eine Stärke, sondern auch Ausdruck ihrer Angst vor dem Scheitern ist.
Sie versucht oft, unsichere Schritte zu verbergen, beobachtet zu sehr die anderen und traut sich nicht, ihre eigenen Schwächen offen zu zeigen.
Auch Hime und Kosuzu tragen ihre eigenen Unsicherheiten mit sich.
Erst als alle drei ehrlich werden und versprechen, einander trotz Schwächen nicht abzulehnen, wächst echtes Vertrauen.
Danach gelingt das gemeinsame Training deutlich besser.
Das Trio nennt sich schließlich stolz das „kleine Dreieck von Hasu no Sora“, als Symbol einer engen, verlässlichen Freundschaft.
Spätere jüngere Mitglieder
Die beiden Mitglieder von Edel Note sind später ihre jüngeren Kolleginnen im Klub.
Wegen ihres Talents beim Kostümschneidern wird Ginko von ihnen als wahre Meisterin verehrt und hilft begeistert bei neuen Outfits.
Ceras Yanagida Lilienfeld spricht sie zunächst einfach beim Vornamen an, obwohl Ceras jünger ist.
Die Begründung ist typisch Ceras: Weil Ginko eine jüngere Kollegin von Kaho sei, passe das schon.
Später benutzt Ceras zwar gelegentlich die formelle Anrede als Senpai, doch ganz verschwindet das lockere „Ginko“ nie.
Seit Ginko ihr in einer schwierigen Phase hilfreich zur Seite stand, blickt Ceras sogar fast ehrfürchtig zu ihr auf.
Izumi Katsuragi
Mit Izumi gerät Ginko zuerst aneinander.
Nach den Ereignissen rund um das Trio der 104. Generation nimmt sie Izumi deren harte Worte eine Weile übel.
Später sieht sie jedoch Izumis Ernsthaftigkeit und ihre aufrichtige Haltung in anderem Licht.
Auch kleinere neckische Revanchen, etwa bei Übungen für Cosplay-Posen oder im Sommerlager, lockern das Verhältnis nach und nach auf.
Zu Beginn konnte Ginko offenbar kein Instrument spielen.
Später lernt sie jedoch unter Anleitung Klavier und entwickelt sich auch in musikalischer Hinsicht weiter.
Beim Texten beteiligt sie sich zunächst gemeinsam mit anderen.
Für das Lied Tsukuyomi Kurage übernimmt sie dann eigenständig den Text und arbeitet ihn mit Ermutigung von Kosuzu, Hime, Kaho und Kozue aus.
Auch spätere Texte stammen von ihr.
Beim Komponieren arbeitet sie vor allem zusammen mit dem Trio der 104. Generation an mehreren Stücken.
Ginko liebt das Schlagwort „Tradition“ so sehr, dass die anderen es gern benutzen, um sie zu überreden.
Besonders in den Klubübertragungen fällt sie auf diese Masche immer wieder herein.
In ihrer Heimat sollen ältere Nachbarinnen und Nachbarn sogar gemeinsame Vorführabende der Klubsendungen veranstalten.
Das passt gut zu ihrer Kindheit, in der ältere Menschen ohnehin ihre wichtigsten Gesprächspartner waren.
Eine schöne Weihnachts-Erinnerung von ihr ist ein Pflaumen-förmiger Obi-Schmuck als Geschenk.
Außerdem bekam sie damals von den Erwachsenen in ihrer Umgebung eine erstaunliche Menge frittiertes Hähnchen zugesteckt.
Ginkos Sprecherin Hina Sakurai stammt selbst aus Kanazawa in der Präfektur Ishikawa.
Darum gilt ihr Dialekt im Spiel und in Sprachszenen als besonders authentisch.
Dass auch die Stimme der Großmutter aus derselben Region kommt, verstärkt diesen Eindruck noch.
Zwischen Figur und Sprecherin gibt es ohnehin einige auffällige Parallelen.
Beide lieben ihre Heimatstadt, sprechen zuhause den Dialekt von Kanazawa und trinken gern schwarzen Kaffee.
Außerdem mögen beide Gesang, Cafébesuche und das Lesen, besonders von Romanen, während Spiele eher nicht zu ihren Stärken zählen.
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