Edward Serfence

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Edward Serfence
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Alter: 26
Geburtstag: 22. August
Sternzeichen: Löwe
Geschlecht: Männlich
Größe: 177cm
Englischer Name: Edward Serfence
Japanischer Name: エドワルド・セルフェンス
Chinesischer Name: 愛德沃·賽爾芬斯
Koreanischer Name: 에드월드 셀펜스
mag Anzahl: 1
dislikes: 1
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🎙️ Anime-Sprecher

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Kouji Yusa
Kouji Yusa
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Phil Parsons
Phil Parsons
Englisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Wistoria: Zauberstab & Schwert
Wistoria: Zauberstab & Schwert
Veröffentlichungsdatum: 7. Juli 2024

Charaktereinstellung

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Edward Serfence ist eine Nebenfigur aus dem Fantasy-Manga Wistoria: Zauberstab & Schwert und ein hochrangiger Dunkelmagier, der als Lehrer an der Magischen Akademie von Rigarden tätig ist und früher fast zu einem der „Fünf Höchsten Stäbe“ aufgestiegen wäre.

Er gilt als gnadenlos strenger Verfechter des magischen Absolutismus, ist jedoch im Kern ein äußerst verantwortungsbewusster und schülerliebender Pädagoge.

Name: Edward Serfence

Geschlecht: Männlich

Spezies / Volk: Lizans

Alter: 26 Jahre

Größe: 177 C (Angabe der Vorlage, fiktive Größenangabe innerhalb des Werks)

Geburtstag: 22. Tag des Monats Roa (entspricht dem 22. August in der realen Welt)

Magische Ausrichtung: Dunkelmagie (Beherrschung nahezu aller Formen, inklusive Hochgradflüche)

Beruf: Lehrer an der Magischen Akademie von Rigarden, Fachgebiet Dunkelmagielehre und Geschichte der Magiequellen

Lieblingsgetränk: Pechschwarzer, extrem starker Kaffee, „wie eingekochte Finsternis“

Abneigung: Die „tödliche Küche“ von Kureiruwi Sera

Erste große Faszination („erste Liebe“ zur Magie): Der Zauber „Schwarzes Totenreich – Gelobter Untergang der Himmel, Eide der Ewignacht des Endkönigs“ (Arneede Danaldria)

Höchste Dungeon-Ebene: 33. Ebene erreicht

Ausrüstung: Zauberstab „Schlangendes Dunkel“ (Wand der Dunkelschlange)

Fähigkeiten: Meister aller Formen der Dunkelmagie, inklusive oberster Flüche und kreativer Nutzung von Niedrigzaubern

Synchronsprecher (Anime/Drama-CD): Koji Yusa

Edward Serfence ist Lehrer an der Magischen Akademie von Rigarden und unterrichtet die Fächer „Dunkelmagielehre“ sowie „Geschichte der Magiequellen“.

Er gehört zu der Fraktion, die Magie als absolutes und einzig wahres Maß aller Dinge betrachtet.

Gegenüber dem magielosen Hauptcharakter Will Serfort zeigt er sich betont kalt, spöttisch und oft brutal offen.

Sein Grundsatz lautet, dass jemand ohne Magie keinen Platz an der Spitze der magischen Welt habe.

Er schreckt im Unterricht nicht einmal davor zurück, Will – der keine Waffen trägt – direkt anzugreifen, um ihm seine „Schwäche“ vor Augen zu führen.

Diese Härte sorgt dafür, dass er von vielen Schülern gefürchtet wird und unter ihnen einen zweifelhaften Ruf genießt.

Edward wirkt auf den ersten Blick extrem zynisch, bissig und bösartig.

Seine Formulierungen sind scharf, sein Humor schwarz, und er hat ein besonderes Talent dafür, andere gezielt zu provozieren.

Typisch ist etwa sein Ausruf gegenüber Will:

„Es ist beschämend, mit so erbärmlicher und selbstsüchtiger Schwärmerei für die Liebe nach der Spitze der Magie zu greifen! Schäm dich!“

Solche Sätze zeigen, wie kompromisslos und idealistisch sein Bild von „reiner“ Magie ist.

Unter der harten Schale steckt jedoch ein Lehrer, der seine Schüler vor blindem Ehrgeiz, Selbsttäuschung und späterem Zusammenbruch bewahren will.

Er vermeidet es, sie sinnlos zu verheizen, und erkennt sogar widerwillig Leistungen an, selbst wenn er den Betreffenden nicht mag.

Sein Ruf unter den Schülern ist dennoch katastrophal:

Der Schüler Mike Maius nennt ihn den „meistgehassten Lehrer Nummer 1“, „hinterhältig und niederträchtig“ und „die Dunkelschlange, der man in seinen Fantasien schon tausendmal den Stab in den Hintern gerammt hat“.

Als Edward diese Aussagen mitbekommt, reagiert er nicht lautstark, sondern „leise wütend“ – was für seine Umgebung fast noch bedrohlicher ist.

Nach außen hin ist Edward einer der größten Widersacher von Will Serfort an der Akademie.

Er beleidigt ihn, schikaniert ihn und macht ihm unablässig klar, dass ein magieloser Junge keine Chance an der Spitze der Zaubererwelt habe.

In Wahrheit projiziert Edward in Will jedoch sein eigenes früheres Ich.

Er erkennt, dass Will auf einem gefährlichen Weg ist, der leicht in Verzweiflung und Zusammenbruch enden könnte – so wie es bei ihm selbst beinahe geschah.

Darum treibt er Will besonders hart an und ist zu ihm deutlich grausamer als zu anderen Schülern.

Er nimmt bewusst in Kauf, von Will gehasst und verachtet zu werden, solange er ihn dadurch dazu bringt, einen anderen, sichereren und ehrlicheren Weg zu wählen.

Bei der Abschlussfeier zeigt Edward schließlich eine andere Seite von sich.

Er wirkt mit einem „Schwert“-Zauber, um den nun aufsteigenden Will – der den Turm erklimmen will – wortlos zu unterstützen und zu verabschieden.

Edward ist als Magier absolute Spitzenklasse.

Er beherrscht nicht nur hochkomplexe Dunkelzauber, sondern kann sogar einfache Niedrigzauber so kreativ und gnadenlos kombinieren, dass sie verheerende Angriffe bilden.

In der Vergangenheit stieg er als sogenannter „Erreicht-Habender“ bis in die oberste Spitze des großen Magierturms auf.

Er stand kurz davor, einen der ehrwürdigen Titel der „Fünf Höchsten Stäbe“ zu erhalten – den beinahe höchsten Rang, den ein Magier erreichen kann.

Schließlich verlor er jedoch gegen einen anderen Kandidaten im letzten Moment.

Dieser Misserfolg ließ seinen Traum zerbrechen; Edward verließ den Turm und kehrte ihm innerlich derart den Rücken, dass er ihn heute verächtlich als „Stabfriedhof“ bezeichnet.

Trotzdem blieb er der Magie treu und ging den Weg des Lehrers.

Seine Erfahrung als fast gekrönter Spitzenmagier macht ihn zu einem der kompetentesten Ausbilder der Akademie – gerade in gefährlicher Dunkelmagie.

Vor etwa zehn Jahren gehörte Edward einer berüchtigten „Problemtruppe“ an, die sich bereits als Studenten in einen großen Krieg einmischte.

Schon damals war er jemand, der sich ohne Zögern in lebensgefährliche Situationen stürzte, wenn es um Magie und Ideale ging.

Edward war außerdem zeitgleich mit Workner Norgram und Kureiruwi Sera an der Akademie eingeschrieben.

Die drei sind somit Studienkollegen derselben Generation, was auch erklärt, warum Workner Edward persönlich kennt und seine Methoden gegenüber Will kritisch sieht.

Sein strenger Fanatismus gegenüber der „reinen Magie“ ist eng mit seiner Vergangenheit und seinen gescheiterten Ambitionen als Turmmagier verknüpft.

Er verachtet es, wenn jemand – wie Will anfangs – scheinbar aus „naiver Liebesschwärmerei“ die höchste Ebene des Turms anstrebt.

Im Unterricht verfolgt Edward ein gnadenlos leistungsorientiertes und magiezentriertes Konzept.

Er erwartet, dass seine Schüler Magie als absolute Priorität ihres Lebens akzeptieren.

Ein Beispiel aus Äußerungen des Autors:

Die Prüfungsaufgabe „Versetze Edward einen einzigen Treffer“ wäre nicht nur „5 Leistungspunkte“ wert, sondern eher „weit über 100“ – ein nahezu unmögliches Unterfangen.

Edward selbst nimmt das nicht als übertrieben wahr, weil er sich für „nicht sonderlich talentiert“ hält und ernsthaft meint, dies sei ein angemessener Maßstab für angehende Magier der höchsten Stufe (Magia Vende).

Gleichzeitig zeigt sich seine pädagogische Seite darin, dass er seine Schüler nicht blindlings in aussichtslose Situationen schickt.

Er baut immensen Druck auf, will aber letztlich, dass sie lebend, stärker und mit klarem Blick für ihre Grenzen aus dem Unterricht hervorgehen.

Edward glaubt an einen magischen Absolutismus: Magie steht an der Spitze, und alles andere ist zweitrangig.

Darum empfindet er es als beinahe Gotteslästerung, wenn jemand aus „oberflächlichen“ oder „romantisierten“ Gründen nach der magischen Spitze greift.

Seine wütende Reaktion auf Wills Begründung, den Turm zu erklimmen, entspringt dieser kompromisslosen Reinheit seines magischen Ideals.

Für ihn darf der Weg zur magischen Spitze ausschließlich von echter Hingabe, Disziplin und Respekt vor Magie getragen sein – nicht von persönlicher Verliebtheit oder sentimentalen Motiven.

Diese radikale Haltung macht ihn als Lehrer anstrengend, aber auch faszinierend.

Er ist das Paradebeispiel eines Mannes, der an seinen eigenen Idealen fast zerbrochen ist und nun mit aller Härte verhindert, dass seine Schüler denselben Weg der Selbstzerstörung gehen.

Edward liebt Kaffee so stark, dass andere ihn nur als „eingekochte Finsternis in Tassenform“ beschreiben würden.

Er bevorzugt ihn ohne Milch, ohne Zucker, dafür mit maximaler Bitterkeit – passend zu seinem Wesen.

Er hasst die Kochkünste von Kureiruwi Sera, die unter den Kollegen scherzhaft als „Mordversuch auf dem Teller“ gelten.

Trotz seiner düsteren und strengen Aura zeigt sich hier ein fast humorvoller Kontrast in seinen Alltagsvorlieben.

Obwohl er sehr trocken wirkt, hat er eine fast poetische Ader, wenn es um große Dunkelzauber geht.

Seine „erste Liebe“ gilt nicht einer Person, sondern einem gewaltigen, apokalyptischen Dunkelzauber mit dem theatralischen Namen „Schwarzes Totenreich – Gelobter Untergang der Himmel, Eide der Ewignacht des Endkönigs (Arneede Danaldria)“.

Viele Schüler fürchten ihn, manche hassen ihn – aber seine Kompetenz und Konsequenz als Magier und Lehrer werden kaum je ernsthaft infrage gestellt.

Hinter der „Dunkelschlange mit dem Stab“ verbirgt sich ein Idealist, der seine Schüler lieber selbst zum Feind hat, als sie an ihren eigenen Träumen zerbrechen zu sehen.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 4. Januar 2026 23:38)

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