Dot Pixis

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Dot Pixis
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Geburtstag: 13. September
Sternzeichen: Jungfrau
Geschlecht: Männlich
Größe: 180cm
Gewicht: 73kg
Englischer Name: Dot Pixis
Japanischer Name: ドット・ピクシス
Chinesischer Name: 达特·皮克希斯
Koreanischer Name: 돗 픽시스
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Masahiko Tanaka
Masahiko Tanaka
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Attack on Titan
Attack on Titan
Veröffentlichungsdatum: 7. April 2013

Charaktereinstellung

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Dot Pixis ist eine fiktive Figur aus dem Werk Attack on Titan, der als Kommandant des Garnisonsregiments und oberster Verantwortlicher für die südlichen Gebiete der Menschheit, einschließlich des Bezirks Trost, dient.

Name: Dot Pixis

Geschlecht: Männlich

Geburtstag: 13. September

Größe: 180 cm

Gewicht: 73 kg

Zugehörigkeit: Garnisonsregiment, Oberbefehlshaber der südlichen Territorien

Synchronsprecher (Anime, Originalsprache): Masahiko Tanaka

Bühnenfassung 2017 (Darsteller): Hidekazu Nagai

Dot Pixis ist der Kommandant des Garnisonsregiments und als „Kommandant Pixis“ bekannt.

Er trägt die Verantwortung für den gesamten Süden der verbliebenen Menschengebiete, einschließlich des Bezirks Trost.

Sein Aussehen basiert auf dem historischen General der kaiserlich-japanischen Armee Yoshifuru Akiyama.

Er ist älteren Semesters, glatzköpfig, mit markantem Bart und wirkt zugleich streng und verschmitzt.

Pixis verfügt über außergewöhnlich flexible Urteilskraft und entschlossene Führungsstärke.

Durch sein unkonventionelles, trockenen Humor zeigendes Auftreten gilt er unter den Soldaten als „von Natur aus exzentrisch“.

Er scherzt etwa, dass er es akzeptieren würde, von einem „überragend schönen Titanen“ gefressen zu werden – was seinen skurrilen Charakter gut zusammenfasst.

Zugleich ist er ein ausgesprochener Liebhaber von Alkohol und trägt selbst an der Front eine Feldflasche oder Flasche mit sich.

Armin Arlert zählt ihn zu den wenigen Menschen, die „etwas verändern können“.

Damit wird Pixis in der Geschichte bewusst als Schlüsselfigur für Wendepunkte und radikale Entscheidungen positioniert.

Pixis spricht gern in altmodischem, leicht eigenwilligem Tonfall, was seinen Veteranenstatus betont.

Trotz dieses lockeren Auftretens ist er im Dienst bemerkenswert klar, strategisch und kompromisslos.

Er denkt selten leichtfertig und wägt große Entscheidungen sorgfältig ab.

Typisch ist, dass er Eren Yeager nicht einfach fragt, ob er ein bestimmtes Manöver „kann“, sondern ob er es wirklich „tun wird“ – und damit die Verantwortung bewusst zuspitzt.

Er ist bereit, für das größere Ziel schwerwiegende Opfer in Kauf zu nehmen, auch auf Kosten seiner eigenen Leute.

Gleichzeitig ist er sich der moralischen Last bewusst und bezeichnet sich im Kontext der Trost-Schlacht selbst als „Schlächter“.

Sein Humor und seine Alkoholliebe wirken oft wie ein Ventil, um die Grausamkeit des Krieges ertragen zu können.

Er bleibt dabei aber ein nüchterner Realist, der Machtstrukturen, Feigheit und Selbstsucht in der Führungsschicht scharf erkennt und benennt.

Kommandant des Garnisonsregiments und Verantwortlicher des Südens

Pixis fungiert als höchstrangiger Offizier der Garnison in den südlichen Gebieten der Mauern.

Er koordiniert die Verteidigung der Grenzbezirke, insbesondere Trost, und hat damit direkten Einfluss auf das Überleben der Menschheit.

Seine Position bringt ihn in enge Abstimmung mit dem Aufklärungsregiment unter Erwin Smith.

Zwischen beiden findet ein kontinuierlicher Informationsaustausch über die Lage innerhalb und außerhalb der Mauern statt.

Als es innerhalb der Mauer Rose zu einem Titanenauftauchen kommt, arbeitet Pixis eng mit dem Aufklärungsregiment zusammen.

Er hilft, eine gemeinsame Front gegen die Bedrohung zu bilden und gleichzeitig die politische Lage im Inneren im Blick zu behalten.

Trost-Verteidigung und Eren-Operation

Während der Invasion der Titanen in den Bezirk Trost droht die Lage völlig außer Kontrolle zu geraten.

Pixis greift ein, um sowohl das militärische Chaos zu ordnen als auch eine politische Katastrophe zu verhindern.

Als Kitts Verman Eren Yeager, Mikasa Ackerman und Armin Arlert für Titanen oder Komplizen der Titanen hält und eine Kanonensalve vorbereiten lässt, erscheint Pixis im letzten Moment.

Er stoppt den Angriff, beruhigt die Situation und bezeichnet Kitts scherzhaft-beschwichtigend als „einen Mann so sensibel wie ein Rehkitz“.

Er erkennt das Potenzial von Erens Titanenfähigkeit, obwohl die Informationen äußerst lückenhaft sind.

Trotz enormer Risiken und geringer Erfolgsaussichten entscheidet er sich eigenmächtig für einen Plan, Eren in Titanengestalt das Loch in der Mauer verschließen zu lassen.

Pixis hält eine eindringliche Rede vor den versammelten Soldaten und ruft sie auf, für die Rückeroberung von Trost zu kämpfen.

Dabei verschweigt er nicht die Gefahr, sondern macht klar, dass viele sterben werden – und dass diese Opfer bewusst in Kauf genommen werden.

Er schickt seine Untergebenen in den Tod und akzeptiert diese Schuld als Preis für eine Chance auf die Zukunft der Menschheit.

Für diese Mischung aus Ehrlichkeit, Härte und Verantwortung erhält er den Ruf eines kompromisslos pflichtbewussten, aber menschlich reflektierten Kommandanten.

Politische Intrigen und Sturz der alten Regierung

Pixis ist kein blinder Befehlsempfänger gegenüber der bestehenden Monarchie.

Er beobachtet die königstreue Regierung, prüft ihre Entscheidungen und wägt ab, ob sie die Menschheit wirklich schützt oder nur ihren eigenen Vorteil.

Mit Erwin Smith tauscht er sich wiederholt über Informationen und Einschätzungen zur Lage innerhalb der Mauern aus.

Als der Aufklärungsregiment-Putsch vorbereitet wird, spielt Pixis eine raffinierte Doppelrolle.

Nach außen hin stellt er sich scheinbar gegen Erwin, um den Verdacht der Regierung zu zerstreuen.

Im Geheimen jedoch stimmt er sich mit Darius Zackly ab und sondiert die moralische und politische Substanz des Regimes.

Eine zentrale Bewährungsprobe kommt, als die Regierung eine Falschmeldung erhält, dass Titanen innerhalb der Mauern erschienen seien.

Die führenden Regierungsleute entscheiden sich dabei nicht für die Rettung der Bevölkerung, sondern ausschließlich für ihre eigene Sicherheit und Macht.

Dieses Verhalten offenbart für Pixis und Zackly endgültig, dass die Regierung das Recht verwirkt hat, über die Menschheit zu herrschen.

Gemeinsam wenden sie sich offen gegen die alte Ordnung und unterstützen die Machtübernahme der neuen Führung um das Aufklärungsregiment.

Rolle in der neuen Führung und Enthüllung der Wahrheit

Nach dem erfolgreichen Umsturz wird Pixis einer der führenden Köpfe der neuen Regierung.

Er bleibt eine Schlüsselfigur, wenn es darum geht, militärische und politische Entscheidungen in Einklang zu bringen.

Vor der finalen Rückeroberungsoperation von Mauer Maria verabschiedet er das Aufklärungsregiment.

Er weiß, dass viele nicht zurückkehren werden und dass das Schicksal der Menschheit an diesem Einsatz hängt.

Als die Überlebenden schließlich zurückkehren, bringen sie die Wahrheit über die Welt außerhalb der Mauern mit.

Diese Erkenntnisse erschüttern die Grundlagen der bisherigen Weltanschauung der Bevölkerung.

Ein Teil der neuen Führung will die Wahrheit aus Angst vor Chaos und Aufruhr vor den Menschen verbergen.

Pixis hält dagegen und warnt, dass das Verschweigen der Wahrheit die moralische Legitimation des Umsturzes gegen die alte Regierung zerstören würde.

Er betont, dass die neue Führung ihre Macht aus der Behauptung schöpft, die Menschen besser zu informieren und zu schützen als das alte Regime.

Wer jetzt wieder lügt und verschweigt, wird mit Recht als kaum besser angesehen als die gestürzte Monarchie.

Erstauftritt und Schachpartie

Im Anime weicht sein erstes Auftreten vom ursprünglichen Manga ab.

Pixis wird bereits in Folge 5 gezeigt, wie er einmal im Monat mit dem Adligen Baron Balt Schach spielt.

Während einer dieser Partien erreicht sie die Nachricht, dass Titanen den Bezirk Trost angreifen.

Baron Balt macht sich über die Idee lustig, dass Pixis selbst an die Front gehen wolle, und verlangt, der Kommandant solle lieber seine eigenen Ländereien schützen.

Pixis wirft dem Adeligen nur einen kurzen, verachtenden Blick zu.

Er ignoriert dessen egoistischen Befehl, stellt die Menschenleben über die Privilegien eines Einzelnen und bricht auf, um persönlich nach Trost zu ziehen.

Bei diesem Aufbruch wird er von seinen Stabsoffizieren Gustav und Anka Rheinberger begleitet.

So wird seine Haltung gegenüber feigen, selbstsüchtigen Eliten und seine Bereitschaft, Verantwortung vor Ort zu übernehmen, früh deutlich gemacht.

Eingreifen bei Eren und der Kanone

In der Trost-Krise erreicht Pixis die Mauer rechtzeitig, um die drohende Exekution von Eren, Mikasa und Armin zu verhindern.

Er unterbricht Kitts Vermans Kanonenbefehl und bringt die Situation unter seine Kontrolle.

Er zeigt, dass er nicht an blinde Panikmache glaubt, sondern an rationale Abwägung.

Statt Eren reflexhaft zu vernichten, sieht er in ihm eine mögliche Waffe gegen die Titanen.

Mit einer Mischung aus milder Ironie und Autorität stellt er Kitts zur Rede.

Gleichzeitig gewinnt er das Vertrauen der umstehenden Soldaten, indem er ruhig und kompetent wirkt.

Umgang mit den freiwilligen Kämpfern und Eren

Vier Jahre nach der ersten Trost-Schlacht ist Pixis immer noch Kommandant des Garnisonsregiments.

Sein Einfluss erstreckt sich nun über eine deutlich komplexere Lage zwischen der Insel Paradis und der Weltmacht Marley.

Er akzeptiert zunächst die „anti-marleyanischen Freiwilligen“ um Yelena, die sich Paradis anschließen.

Gleichzeitig bleibt er misstrauisch und beobachtet ihre Motive genau, insbesondere angesichts der politischen und technologischen Vorteile, die sie bringen.

Nachdem die Armee von Paradis den Bezirk Liberio in Marley angegriffen hat, werden unter anderem Titanen-Seren und „Titanisierungsmittel“ als Beute erbeutet.

Als Pixis diese Mittel erhält, vermutet er, dass die Freiwilligen mehr über Eren Yeagers Motive wissen, der sich von den restlichen Truppen gelöst und eigenmächtig gehandelt hat.

Daraufhin lässt er Yelena und andere Freiwillige festsetzen.

Er will klären, welche Rolle sie in Erens immer radikalerem Kurs spielen und ob sie eine Gefahr für Paradis darstellen.

Die Yeageristen und der innere Konflikt

Nach der Ermordung von Darius Zackly durch die Yeageristen entsteht ein Machtvakuum in der Führung.

Pixis wird faktisch zum höchsten Offizier der verbleibenden Truppen.

Um einen verheerenden Bürgerkrieg innerhalb der Mauern zu vermeiden, trifft er eine bittere Entscheidung.

Er erklärt, dass die Ermordung Zacklys nicht weiter verfolgt werde, und signalisiert den Yeageristen vorläufige Unterwerfung.

Gleichzeitig plant er im Hintergrund, Eren das „Urtitan“-Erbe zu entziehen, um dessen Alleingang zu stoppen.

Seine Strategie ist, Zeit zu gewinnen, Kräfte zu sammeln und im richtigen Moment zuzuschlagen, anstatt in aussichtslose Konfrontation zu gehen.

Diese Haltung zeigt erneut Pixis’ Pragmatismus: Er verachtet die Methoden der Yeageristen, will aber die Menschen in den Mauern nicht durch offene Gefechte gegeneinander aufreiben.

Stattdessen setzt er auf List und Geduld, auch wenn er weiß, wie riskant dieses Taktieren ist.

Das Schicksal mit dem Wein und sein Tod

Ohne es zu wissen, ist Pixis eines der Opfer eines heimtückischen Plans.

Yelena und andere Freiwillige haben heimlich Wein mit der Rückenmarksflüssigkeit von Zeke Yeager in Umlauf gebracht.

Pixis trinkt diesen Wein, wie viele andere Offiziere, nichtsahnend.

Als die Armee von Marley später einen Überraschungsangriff auf den Bezirk Shiganshina startet, setzt Zeke seine Fähigkeit ein und stößt seinen „Schrei“ aus.

Alle Personen, die seine Rückenmarksflüssigkeit im Körper haben, werden schlagartig zu Titanen.

Auch Pixis verwandelt sich in einen Titanen, während er im Begriff ist, seine Truppen zur Verteidigung zu mobilisieren.

In seiner Titanengestalt verliert er sein Bewusstsein und wird zu einer weiteren Gefahr innerhalb des Schlachtfeldes.

Während des „Donners“ – dem katastrophalen Aufmarsch der Titanen der Mauern – trifft Armin Arlert schließlich die Entscheidung, Pixis zu töten.

Armin setzt eine Donnerspeer-Lanze gegen Pixis’ Titan ein und tötet ihn damit.

So endet das Leben des Kommandanten, der so viele Schlachten und politische Umstürze überstanden hatte.

Bemerkenswert ist, dass Pixis in dem Moment, in dem er sich in einen Titan verwandelt, eine Flasche Alkohol in der Hand hält.

Bis zu seinem letzten bewussten Augenblick bleibt er damit seinem Charakter treu: ein Strategist, ein Trinker, ein Exzentriker – und jemand, der die Menschheit, so brüchig sie auch war, ernsthaft retten wollte.

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(Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2026 22:06)

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