Dino

Autor
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Dino
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Geschlecht: Männlich
Größe: 173cm
Englischer Name: Dino
Japanischer Name: ディーノ
Chinesischer Name: 迪诺
Koreanischer Name: 디노
Manga-Debüt: Kapitel 78
Light-Novel-Debüt: Band 6
mag Anzahl: 1
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Yuusuke Kobayashi
Yuusuke Kobayashi
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Tensei Shitara Slime Datta Ken
Tensei Shitara Slime Datta Ken
Veröffentlichungsdatum: 2. Oktober 2018
That Time I Got Reincarnated as a Slime Season 3
That Time I Got Reincarnated as a Slime Season 3
Veröffentlichungsdatum: 5. April 2024

Charaktereinstellung

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Dino ist eine fiktive Figur aus dem Franchise Tensei Shitara Slime Datta Ken (That Time I Got Reincarnated as a Slime), ein zweiter Generation-Dämonenkönig, ehemaliger Erzengel und heute als „schlafender Herrscher“ bekannter Müßiggänger mit gewaltiger Macht.

Dino ist einer der Acht Sternendämonenkönige und der sechste Dämonenkönig, der seinen Sitz erhalten hat.

Er gehört zur zweiten Generation der Dämonenkönige und wird oft als „Wandernder König“ oder „König des schlafenden Waldes“ bezeichnet.

Er ist ursprünglich einer der Sieben Ur-Engel unter dem Sternendrachen Veldanava.

Nach seinem Fall wurde er zu einem der Gefallenen (Fallen) und letztlich zu einem Dämonenkönig.

Sein Beiname lautet „Schlafender Herrscher (Sleeping Ruler)“, was seinen Charakter perfekt widerspiegelt.

Im Kern ist er ein extrem fähiger, aber notorisch fauler „Nichts-Tuer“, der Arbeit als etwas betrachtet, das man um jeden Preis vermeiden sollte.

Name: Dino

Geschlecht: männlich

Rasse: einst Erzengel (Seraph), später Gefallener (Fallen) / gefallener Engel

Status: Dämonenkönig, einer der Acht Sternendämonenkönige

Generation als Dämonenkönig: zweite Generation

Rangfolge unter den Dämonenkönigen: sechster

Titel / Beinamen:

Schlafender Herrscher (Sleeping Ruler)

Wandernder König

König des schlafenden Waldes

Zugehörigkeit: anfangs unklar / unabhängig, später eng mit der Monsterföderation von Rimuru Tempest verbunden

Energiepunktzahl: ca. 2.260.000 EP plus 2.200.000 EP durch das Großschwert „Bruchzahn“

Frühere Rolle: einer der „Sieben Ur-Engel“, persönlicher Schwertkämpfer und Vertrauter von Veldanava

Synchronsprecher (Anime): Yusuke Kobayashi

Dino wirkt äußerlich wie ein Oberschüler – also ein junger Mann im späten Teenageralter.

Er hat stets einen schläfrigen, halbgeschlossenen Blick, der seine eigentlich sehr attraktiven Gesichtszüge verdirbt.

Seine Haare sind dunkelviolett, fast schwarz, mit silbernen Strähnen; im Anime wurde dies zu silbernem Haar mit violetten Strähnen abgewandelt.

Seine Augen sind hellblau, was ihm einen leicht kühlen, aber auch müden Ausdruck verleiht.

Er trägt meist leichte Kleidung, im starken Kontrast zu vielen prunkvoll gekleideten Dämonenkönigen.

Mit zwei Schwertern an der Hüfte wirkt er eher wie ein Held oder Abenteurer als wie ein Dämonenkönig.

Dino hat eine klare Lebensphilosophie: „nicht arbeiten ist ideal“.

Seit mehreren Jahrhunderten hat er weder selbst Geld verdient noch jemals von eigenem Geld gegessen oder getrunken.

Als er bei Rimuru Tempest in der Monsterföderation auftaucht, bittet er ganz offen: „Kümmert euch um mich.“

Rimuru erkennt sofort, dass er der Typ ist, der „am liebsten laut sagen würde: Ich möchte einfach nicht arbeiten.“

Wichtig ist: Dino ist nicht unfähig, sondern arbeitsscheu.

Sobald er sich entschließt, etwas zu tun, ist er schnell, effizient und erschreckend kompetent.

Seine Art ist locker und kumpelhaft, was man freundlich als offen, weniger freundlich als leichtfertig beschreiben könnte.

So spricht er selbst mit eher steifen Persönlichkeiten wie Dagruel oder Luminous Valentine informell, was nicht immer gut ankommt.

Mit Ramiris versteht er sich gut und neckt sie gerne mit Sprüchen wie „Du bist immer noch so klein wie früher“.

Er schläft bei jeder Gelegenheit und sorgt damit regelmäßig für Kopfschütteln, besonders bei Rimuru.

Trotz seiner Faulheit verfügt er über scharfen Verstand und viel kriminelle Kreativität.

In Spin-off-Geschichten nutzt er die Strukturen der Monsterföderation, um im Verborgenen profitreiche Geschäfte zu organisieren.

Beispiele für seine „Nebenjobs“

Einmal gründet er heimlich einen inoffiziellen Fanclub für Shuna und Shion und verkauft teure heimliche Fotos der beiden.

Ein anderes Mal macht er Veldora Tempest zu einem maskierten Kämpfer in der Arena, führt große Kämpfe ohne Rimurus Erlaubnis durch und kassiert die Einnahmen.

Beim ersten Mal bleibt seine Identität unentdeckt.

Beim zweiten Mal ist das Spektakel so groß, dass Rimuru alles aufdeckt – und Dino sich in einem Verhör ungeschickt auch noch selbst bezüglich der ersten Aktion verrät, sodass Rimuru, Shuna und Shion ihn gemeinsam streng „zurechtweisen“.

Begegnung mit Rimuru Tempest

Dino trifft Rimuru Tempest erstmals während des Fests der Dämonenkönige (etwa Band 6 der Romanreihe).

Dort zeigt er bereits seine lässige Art, schläft viel und wirkt eher wie ein uninteressierter Beobachter als ein aktiver Machtspieler.

Später wird er aus dem Umfeld von Dagruel geworfen.

Auf Empfehlung von Guy Crimson landet er daraufhin bei Rimuru und „zieht bei ihm ein“.

In der Labyrinth-Stadt / dem Verlies von Ramiris beginnt Dino widerwillig zu arbeiten.

Zu seiner eigenen Überraschung findet er sogar etwas Freude an der Arbeit und entwickelt ein gewisses Teamgefühl mit den anderen.

Der Verrat an Rimuru und Ramiris

In Band 16 kommt es zu einem entscheidenden Wendepunkt:

Dino verrät Rimuru und versucht, Ramiris zu entführen.

Er wird dabei jedoch von Beretta und Apito auf Zeit aufgehalten.

In der Zwischenzeit beendet Zegion seine Erwachung, greift ein und besiegt Dino klar.

Zegion versieht ihn mit einem besonderen Siegel/Zeichen, das seine Bewegungen einschränkt.

Dino kann zwar aus dem Labyrinth fliehen und außerhalb wiederbelebt werden, entkommt aber nur knapp.

Der Grund für seinen Verrat liegt nicht in echter Bosheit:

Dino besitzt eine engelhafte ultimative Fähigkeit, die ihn empfänglich für die „Regel des Königs der Gerechtigkeit“ macht, welche Feldway einsetzen kann.

Feldway, ein ehemaliger „Kollege“ aus der Engelszeit, nutzt diese Macht und zwingt Dino quasi zum Gehorsam.

Anfangs nimmt Dino das relativ gelassen, vertraut ein wenig auf die alte Verbundenheit und unterschätzt Feldways Fanatismus.

Ernüchterung gegenüber Feldway

Mit der Zeit erkennt Dino jedoch, wie weit Feldway gegangen ist.

Feldway befreit die versiegelte Existenz Fen und zeigt keinerlei Mitgefühl für Milim Nava, die Tochter von Veldanava.

Im Gegenteil: Feldway plant, Milim lediglich als Werkzeug zu benutzen, um die Wiederbelebung Veldanavas voranzutreiben.

Die völlige Unbekümmertheit gegenüber Veldanavas eigenem Kind schockiert Dino zutiefst.

In diesem Moment versteht Dino die wahre Tragweite von Feldways Wandel.

Er begreift auch den wirklichen Grund für den Verrat einer anderen Figur (Obeera) und erkennt, dass Feldway irreparabel in den Wahnsinn abgerutscht ist.

Dino beginnt, seine Entscheidung, Feldway zu folgen, zu bereuen.

Seine Loyalität zu Veldanava und seine Zuneigung zu Milim geraten in direkten Konflikt mit Feldways Plänen.

Dino ist in erster Linie ein Schwertkämpfer.

Trotz seiner lethargischen Art gilt er als stärkster Schwertkämpfer in der gesamten Welt von Tensei Shitara Slime Datta Ken.

Sein Schwerttalent übertrifft selbst Meister wie Albert oder Glasword (beides hochrangige Schwertkämpfer).

Sein Ruf als „stärkster Schwertkämpfer der Welt“ wurde bereits in den Kriegen unter Veldanava begründet.

Waffen

Im Alltag kämpft er oft mit dem mythischen Großschwert „Bruchzahn“, einem mythischen (Götter-)Schwert.

Diese Form ist eher eine „Scheinform“ seines Kampfstils.

Wenn er ernst macht, setzt Dino die Technik „Apotheose“ (Vergöttlichung des Lebens) ein.

Dabei lässt er göttliche Kraft direkt in seinen Körper einfließen, hebt viele Beschränkungen seiner Existenz auf und zeigt seine wahre Stärke.

In diesem Zustand verwendet er zwei Mythenschwerter, die aus einem „Sternenkern“ (Star Heart) geschmiedet wurden.

Es handelt sich um eine heilige und eine dunkle Klinge:

„Excalibur“ – ein goldener heiligen Schwerttyp

„Caliburn“ – ein dunkles, aus Schattenstahl gefertigtes Schwert

Mit diesen beiden Klingen entfaltet Dino seinen vollen Schwertkampf-Stil.

Die Kombination aus göttlicher Kraft, Schwertkunst und seinen Skills macht ihn extrem gefährlich.

Einzigartige Fertigkeit: „Fauler“

Dino besitzt die Todsündenskala-Unique Skill „Fauler (Sloth)“.

Diese Fähigkeit wird stärker, je weniger Dino sich tatsächlich bewegt und aktiv handelt.

„Fauler“ zwingt Gegner in einen unwiderstehlichen Schlaf.

Er kann die Kraft zudem so anwenden, dass sie Wahrnehmungsstörungen verursacht, und nutzt diese Technik in Form spezieller Schwerttechniken.

Ultimative Fähigkeiten

Ultimative Fähigkeit: „Himmelsherrscher (Astarte)“

„Himmelsherrscher“ ist Dinos ursprüngliche Engels-Ultimate-Fähigkeit und eine Art Trumpfkarte.

Die Hauptkraft ist „Schöpferische Evolution“, die es ihm erlaubt, seine eigenen Skills nach Wunsch zu verändern und zu entwickeln.

Mit dieser Kraft entwickelte Dino seine Unique Skill „Fauler“ zur ultimativen Todsündenfähigkeit „König der Faulheit (Belphegor)“ weiter.

„Himmelsherrscher“ war einst so wertvoll und nützlich, dass Veldanava diese Fähigkeit hoch schätzte.

Ultimative Fähigkeit: „König der Faulheit (Belphegor)“

„König der Faulheit“ ist eine dämonische Ultimative Fähigkeit.

Ihr zentrales Merkmal ist ungewöhnlich: Je mehr sich Dino bewegt und aktiv handelt, desto schwächer wird die Fähigkeit.

Richtig eingesetzt, glänzt diese Kraft vor allem, wenn Dino andere unterstützt oder aus dem Hintergrund agiert.

Dino versteht dieses wahre Wesen allerdings zunächst nicht und versucht, sie als reine Offensivkraft einzusetzen, was seine Effektivität deutlich einschränkt.

Eine seiner mächtigsten Techniken damit ist die Fähigkeit „Verlockung des Untergangs“.

Damit kann er auf großer Fläche Gegner in einen ewigen Schlaf versetzen und praktisch kampfunfähig machen.

Ultimative Fähigkeit (Web-Version): „Gefallener König (Luzifer)“

In der Web-Fassung der Geschichte existiert die Ultimative Fähigkeit „Gefallener König (Luzifer)“.

Diese Fähigkeit vereint Aspekte von Guy Crimsons „König des Hochmuts (Lucifer)“ und Milim Navas „König des Zorns (Satanael)“, bleibt aber in der Gesamtwirkung hinter beiden zurück.

„Gefallener König“ entstand, als Dinos ursprüngliche Fähigkeit „Himmelsherrscher“ nach Veldanavas Tod durch seinen Zorn verdorben wurde.

Sie spiegelt Dinos inneren Absturz und seine Wandlung zum Gefallenen wider.

Ultimative Fähigkeit: „Gefallener König (Astaroth)“

Um sich endgültig von Feldways Kontrolle zu lösen, nutzt Dino erneut die Schöpferische Evolution.

Er fusioniert „Himmelsherrscher (Astarte)“ und „König der Faulheit (Belphegor)“ zu einer neuen Ultimativen Fähigkeit: „Gefallener König (Astaroth)“.

„Gefallener König (Astaroth)“ vereint mehrere Aspekte:

Die Schöpfungskraft und Zerstörungskraft von „Himmelsherrscher“

Die absolute Dominanz über den Geist aus „König der Faulheit“

Damit wird Astaroth zu einer extrem mächtigen Fähigkeit, die sowohl Mentalmanipulation als auch materielle Schöpfung und Vernichtung auf höchstem Niveau vereint.

Veldanava hatte die ursprüngliche „Himmelsherrscher“-Kraft hoch geschätzt – die kombinierte Form Astaroth ist noch gefährlicher.

Bekannte Techniken

Dino verfügt über mehrere benannte Kampftechniken, meist mit Bezug zu seinem gefallenen Status:

Schöpferische Evolution (Evolution)

Nutzt das Potenzial von „Himmelsherrscher“, um Skills gezielt zu verändern und aufzurüsten.

Himmel-Höllen-Doppelschlag (Fallen Crusade)

Ein mächtiger kombinierter Schwertangriff, der sowohl heilige als auch dunkle Kräfte nutzt.

Fauler Schlaf (Fallen Hypno)

Schickt Gegner in einen tiefen, schwer zu brechenden Schlafzustand.

Verlockung des Untergangs (Fallen Catastrophe)

Eine großflächige Technik, die zahlreiche Feinde zugleich in ewigen Schlaf stoßen kann.

Hypnotische Führung in den Tod (Fallen Thanatos)

Mentalmanipulation, die das Ziel langsam und unwiderstehlich Richtung Tod drängt.

Schlag des Gefallenen (Fallen Strike)

Ein konzentrierter Angriff, der die Kraft eines gefallenen Engels in einem einzigen Hieb bündelt.

Dino ist in Wahrheit ein Erzengel (Seraph) und einer der „Sieben Ur-Engel“, die direkt Veldanava, dem Sternendrachen, unterstanden.

Seine Aufgabe war es, als Veldanavas Schwert und Feldkommandant in Schlachten zu kämpfen.

Während dieser Zeit wurde er als stärkster Schwertkämpfer der Welt bekannt.

Als die Welt befriedet war und die großen Konflikte endeten, erhielt Dino den Auftrag, als Beobachter der Welt auf der Oberfläche zu bleiben.

Er begann, die Welt zu bereisen und sie im Sinne Veldanavas zu beobachten.

Gerade als sich die Lage stabilisiert hatte, starben jedoch Veldanava und seine Gemahlin Lucia.

Dino geriet in rasende Wut, als er erfuhr, dass ein menschliches Königreich die Ursache ihres Todes war.

Er zerstörte dieses Land vollständig und ließ nichts davon übrig.

Während dieser Vernichtung veränderte sich seine Fähigkeit „Himmelsherrscher (Astarte)“.

Sie wurde durch seinen Hass verdorben und entwickelte sich zur dunkleren Form „Gefallener König (Luzifer)“.

Obwohl Dino seine Rache diskret und schnell ausführte, blieb seine Tat selbst vor Guy Crimson unbemerkt.

Doch sein Zorn erlosch nicht, und er stand kurz davor, die gesamte Welt zu zerstören.

In diesem Moment erinnerte er sich an Milim Nava, die Tochter von Veldanava und Lucia.

Die Erinnerung an sie kühlte seinen Zorn und hinderte ihn daran, die Welt endgültig zu vernichten.

Dino entschied, sich nicht offen an Milim zu binden und sie nicht als seine Herrin anzuerkennen.

Stattdessen beschloss er, sie aus dem Schatten heraus zu beobachten und zu beschützen – das wurde zu seinem neuen Lebenszweck.

Web-Version: Milim und der König der Faulheit

In der Web-Fassung gibt es eine zusätzliche Szene:

Dino beobachtet, wie Milim scheinbar wehrlos Schläge von Clayman einsteckt, ohne sich zu wehren.

In Wahrheit spielt Milim nur, dass sie kontrolliert wird, um Clayman auszutricksen.

Dino weiß das nicht und glaubt, Milim werde wirklich von Clayman misshandelt.

Sein Zorn gegen Clayman flammt auf, und aus dieser Emotion heraus entwickelt er „Fauler“ zu „König der Faulheit (Belphegor)“.

Auch hier zeigt sich, dass seine tief verwurzelte Loyalität gegenüber Veldanava und seine Zuneigung zur „letzten Hinterlassenschaft“ Milim trotz aller Jahre unverändert geblieben sind.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2026 22:17)

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