Vicius ist die selbsternannte „Göttin“, die das Aralion-Königreich beherrscht und als mächtigste Gegenspielerin von Touka Mimori gilt. Obwohl sie nur Aralion direkt kontrolliert, genießt sie als einzige göttliche Wesenheit dieser Welt auch in anderen Ländern enormen Einfluss. Vicius rief Touka sowie dessen Klassenkameraden als Helden aus einer anderen Welt, weil ihre göttlichen Kräfte durch das böse Ki des Dämonenkaisers abgeschwächt werden. Bei echter Bedrohung entsorgt sie jedoch ohne Zögern auch als nutzlos eingestufte Helden skrupellos und kalt. Ihre Handlungen und ihr eiskalter Charakter machen sie zur Erzfeindin von Touka und zur Hauptantagonistin der Geschichte.
Äußeres Erscheinungsbild
Vicius besitzt eine außergewöhnlich schöne und anmutige Erscheinung, die sie auf den ersten Blick tatsächlich göttlich wirken lässt. Ihr Aussehen kann leicht täuschen und verschleiert ihre wahre, kaltherzige Natur.
Egoismus und Grausamkeit
Vicius denkt ausschließlich an den eigenen Vorteil. Sie gilt als egoistisch, manipulativ und schreckt nicht davor zurück, alle auszuschalten, die ihr nicht nützlich erscheinen. Selbst diejenigen, die sie zuvor als Helden beschwor, werden erbarmungslos in Ruinen verbannt, sobald sie Vicius’ Zielen nicht mehr dienlich sind.
Gleichgültigkeit und Skrupellosigkeit
Sobald jemand in ihren Augen eine Gefahr darstellt oder unbrauchbar ist, zögert sie nicht, diese Person hintergangen und gnadenlos zu beseitigen. Ihr wird nachgesagt, dass sie wie ein „Teufel im Gewand einer Göttin“ agiert.
Göttlicher Ursprung und Einfluss
Vicius ist das einzig existierende Mitglied des Göttervolks in dieser Welt. Sie herrscht direkt über das Aralion-Königreich, beeinflusst aber als göttliches Wesen sämtliche Reiche mit ihrer Macht.
Göttlicher Schutz und Immunität
Vicius hat stets die Fähigkeit „Dispel Bubble der Göttin“ aktiviert, wodurch sie praktisch unempfindlich gegenüber Statusveränderungen ist. Selbst Toukas Fähigkeiten zeigen bei ihr keinerlei Wirkung.
Schwäche gegenüber dem Böse-Ki
Das bösartige „Königliche Ki“, das vom Dämonenkaiser ausgeht, schwächt Vicius. Um dem entgegenzuwirken, beschwor sie Touka und dessen Klassenkameraden aus einer anderen Welt als Helden.
Untergebene und Krieger
Nyantan Kikeepat dient ihr als Kriegerin. Trotz ihrer angeblichen Wertschätzung lässt Vicius aber auch loyale Gefolgsleute im Zweifel skrupellos fallen.
Antagonist zu Touka Mimori
Vicius ist Toukas größtes Feindbild und wird von ihm verächtlich als „verfluchte Göttin“ bezeichnet. Ihre Rivalität bestimmt das zentrale Konfliktfeld der Geschichte.
Kalte Berührung
Ayaka Sogou berichtet, dass Vicius’ Hände völlig kalt und leblos sind – selbst für eine Göttin sollte wenigstens ein Hauch von Wärme spürbar sein. Das nährt Zweifel an Vicius’ wahrer Herkunft und lässt vermuten, dass sie vielleicht gar kein göttliches Wesen ist.
Die Beschwörung der Heldenklasse
Vicius beschwört Touka Mimori und dessen gesamte Klasse als Helden in ihre Welt. Offiziell soll die Gruppe das Reich vor der Bedrohung durch den Dämonenkaiser schützen.
Die Verbannung in die Ruinen
Da Touka nur als Held der Klasse „E“ eingestuft wird, wertet Vicius ihn sofort als nutzlos ab und verbannt ihn ohne Zögern in die sogenannten „Abfallruinen“. Dies geschieht nicht zum ersten Mal: Vicius hat schon häufiger für sie unangenehme Personen kalt entsorgt.
Systematische Eliminierung
Auch die anderen Beschworenen werden zwar nach außen hin als „Helden“ verehrt, jedoch zögert Vicius nicht, auch sie zu opfern, falls sie nicht ihren Zwecken dienen. Ihr Verhalten ist durchweg manipulativ und kalt.
Suche nach einem Gegenmittel
Dank ihrer mächtigen Dispel-Fähigkeit wirken Toukas Statusveränderungs-Fertigkeiten nicht auf sie. Toukas Hauptaufgabe wird es nun, nach einem Weg zu suchen, mit dem er Vicius’ göttlichen Schutz durchbrechen kann.
Zweifel an der Göttlichkeit
Das völlige Fehlen von Wärme und die unheimliche Ausstrahlung Vicius’ sorgen zunehmend für Zweifel daran, ob sie tatsächlich eine Göttin oder vielleicht ein ganz anderes Wesen ist.
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