Kokiri ist die Mutter von KIKI, einer geschickten Hexe aus einer alten Hexenfamilie. Sie beherrscht zwei besondere Zauber: das Fliegen auf dem Besen und die Herstellung heilender Kräutertränke. Obwohl ihre Fähigkeiten außergewöhnlich sind, leidet sie darunter, dass die Anzahl der Magien im Laufe der Zeit abnimmt und gibt diese Sorge an ihre Tochter weiter. Kokiri hatte selbst mit 13 Jahren ihre Heimat für ihre Hexenausbildung verlassen und lebt seitdem als geschätztes Mitglied einer kleinen Stadtgesellschaft. Sie legt großen Wert darauf, den Menschen um sich herum zu helfen und einen harmonischen, friedlichen Alltag zu führen. Ihr Ehemann ist ein Volkskundler.
Über Kokiris äußeres Erscheinungsbild ist wenig bekannt. Es wird beschrieben, dass sie einen bodenständigen und freundlichen Eindruck macht, passend zu ihrer Rolle als erfahrene Hexe und fürsorgliche Mutter.
Kokiri ist eine warmherzige, hilfsbereite und besonnene Frau, die gerne zum Wohl ihrer Mitmenschen beiträgt. Sie schätzt den Wert von Hilfsbereitschaft und fühlt sich besonders durch ihre nützliche Magie sinnvoll in ihrer Gemeinschaft. Ihr Herz schlägt sowohl für ihre Familie als auch für wohltätige Taten. Kokiri zeigt Besorgnis darüber, dass die magischen Fähigkeiten über die Generationen hinweg schwinden, bleibt aber optimistisch und liebevoll im Umgang mit ihrer Tochter.
Kokiri stammt aus einer alteingesessenen Hexenfamilie. Wie der Brauch verlangt, verließ sie mit 13 Jahren ihr Elternhaus, um in einer anderen Stadt als Hexe zu leben und einen eigenen Haushalt zu gründen. Dort ließ sie sich schließlich nieder und blieb ein wichtiger Teil der Gemeinde.
Kokiri verfügt über zwei besondere magische Fähigkeiten:
- Sie ist in der Lage, auf einem Besen zu fliegen – eine Tradition unter Hexen.
- Sie kann aus Kräutern wirksame Heiltränke herstellen, wie zum Beispiel Mittel gegen Rheuma.
Diese beiden Fähigkeiten wurden ihr familiär überliefert. Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels sind es die letzten Zauber, die sie weitergeben kann. In der Originalgeschichte gelingt es, dass KIKI zumindest das Herstellen von Tränken weiterführt.
Ihr Ehemann heißt Okino und ist ein Volkskundler. Die Beziehung zwischen den beiden wird als harmonisch beschrieben. Kokiri steht auch in engem Kontakt mit Dora Baba-san, für die sie medizinische Tränke anfertigt. Sie hat eine Tochter, KIKI, zu der sie eine enge Verbindung pflegt und die sie liebevoll in die Traditionen der Hexen einführt.
Dora Baba-san kann sich noch daran erinnern, wie Kokiri in die Stadt kam. Dieses Ereignis zeigt, wie bedeutsam Kokiri für die Gemeinschaft geworden ist.
Miyazaki sagte: „Kokiri möchte als Bürgerin in die Gesellschaft eingebunden sein, ihre Überzeugungen leben und im Frieden mit anderen existieren. Sie findet es wichtig, den Menschen durch ihre Magie zu helfen und deren Alltag zu bereichern.“
Die magischen Kräfte und ihre Weitergabe
Kokiri besitzt einst umfangreiche magische Fähigkeiten, doch hat sich im Laufe der Zeit das, was sie weitergeben kann, auf das Fliegen und das Herstellen von Heiltränken beschränkt. Besonders bewegt sie die Tatsache, dass KIKI von dieser Magie nur noch einen Teil erhalten kann.
Ausbildung und Leben in der Stadt
Auch Kokiri verließ bereits mit 13 Jahren das Elternhaus für ihre Ausbildung. Nach der Wanderschaft blieb sie in ihrer neuen Stadt und wurde dort ein wichtiger Teil des Gemeindelebens. Dora Baba-san berichtet, dass sie sich noch an Kokiris Ankunft erinnern kann.
Rolle in der Gemeinschaft
Kokiri ist als Hexe für die Menschen ihrer Stadt da. Durch die Herstellung von Heilmitteln, wie zum Beispiel einem Mittel gegen Rheuma, erlangt sie großes Vertrauen. Sie sieht darin eine sinnvolle Aufgabe, die ihr Leben bereichert.
Weitere Details aus ihrem Alltag zeigen, wie wichtig es Kokiri ist, Positives zu bewirken und ihr Wissen an die nächste Generation, KIKI, weiterzugeben.
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