Mia Christoph ist eine junge Frau, die im Tempel während eines Homestays lebt. Von Natur aus misstrauisch gegenüber Männern, erlebt sie direkt zu Beginn ein peinliches Missgeschick mit Akemitsu Akagami, was für Spannungen sorgt. Ihre Familie ist als „Erotische Familie“ verschrien, was zu Isolation und einem schlechten Ruf geführt hat. Aufgrund ähnlicher familiärer Hintergründe findet Mia schließlich in der Gemeinschaft des Tempels und im Gespräch mit Akemitsu Heilung und Verständnis.
Mia Christoph ist eine auffällige junge Frau, die sich oft traditionell kleidet.
Ihre Persönlichkeit und Erziehung spiegeln sich in ihrer Haltung wider.
Mia ist von Natur aus zurückhaltend und besonders Männern gegenüber abweisend.
Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, den schlechten Ruf ihrer Familie zu überwinden.
Trotz ihrer Abneigung rutscht ihr manchmal ein anzüglicher Kommentar heraus, was auf ihre familiären Einflüsse zurückzuführen ist.
Die Familie von Mia ist berüchtigt und gilt als „Erotische Familie“.
Grund dafür sind zahlreiche Affären des Vaters, wodurch Mia ihren leiblichen Vater nie kennenlernte.
Ähnlich wie Akemitsu leidet sie seit ihrer Kindheit unter dem Ruf und den Taten ihrer Familie.
Um dem zu entkommen und sich selbst zu verbessern, entschied sie sich zu einem Homestay im Tempel.
- Akemitsu Akagami: Anfangs versucht sie, ihn gemeinsam mit Tsukuyo Aoba aus dem Tempel zu vertreiben, da sie Männern nicht traut. Im Laufe der Zeit entwickelt sich durch ähnliche Erfahrungen und offene Gespräche ein tiefes Verständnis füreinander.
- Kagura Baldwin: Durch deren Zufall oder Absicht wird Mia gemeinsam mit Akemitsu eingeschlossen, was zu einer entscheidenden Aussprache führt.
- Tsukuyo Aoba: Sie verbündet sich anfangs mit ihr, um Akemitsu loszuwerden.
Unglücklicher Zwischenfall und Ablehnung gegenüber Männern
Direkt nach ihrer Ankunft im Tempel sorgt ein Unfall dafür, dass Mia aus Versehen Akemitsu ihren BH zeigt.
Dies verstärkt ihre Ablehnung gegen ihn und Männer allgemein, was sie und Tsukuyo dazu bringt, Pläne zu schmieden, um Akemitsu aus dem Tempel zu vertreiben.
Falsches Wissen und gescheiterte Herausforderung
Nachdem Tsukuyo Akemitsu als Tempelmitglied akzeptiert, plant Mia, ihn zu „kastrieren“, um sich zu behaupten.
Bei einem ernst gemeinten Duell, das auf falschen Vorstellungen basiert, wird sie jedoch von Kagura hereingelegt: Als ihr Brustwickel gelockert wird, steht sie plötzlich beschämt und unterlegen da.
Aussprache und Versöhnung
Durch eine List von Kagura werden Mia und Akemitsu im Lagerhaus eingesperrt.
Dort kommt es zum offenen Gespräch: Mia erzählt von ihrer Familie, den Affären der Eltern und ihrer Isolation.
Akemitsu, der ebenfalls ohne Mutter aufwuchs und ähnliche Erfahrungen gemacht hat, teilt unter Tränen seine Vergangenheit.
Das gemeinsame Leid führt zu gegenseitigem Verständnis und versöhnt beide.
Obwohl Mia zur Abstandnahme von Männern erzogen wurde, bringt ihr „Blut“ sie manchmal dazu, zweideutige oder anzügliche Kommentare zu machen.
Ihre Familie ist eine altehrwürdige Linie, aber trotz ihres Ansehens ist sie stadtbekannt für die extremen Liebschaften beinahe aller Familienmitglieder.
Sowohl Mia als auch Akemitsu leiden unter Rufschäden, die durch ihre jeweiligen Familien entstanden sind.
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