Saemonza ist eine der auffälligsten Figuren aus „Girls und Panzer“, die als Kanonierin der Kaba-san (Nilpferd) Team bekannt ist. Sie ist sofort an ihrem roten Bandana mit dem Symbol der sechs Münzen und ihrem rötlich-braunen, langen Haar zu erkennen. Charakteristisch für sie ist, dass sie meist das linke Auge geschlossen hält und nur bei Überraschung oder großer Freude beide Augen weit öffnet. Als Expertin für die Sengoku-Zeit und talentierte Bogenschützin fungiert sie als Kanonierin in ihrem Team und bringt regelmäßig historische Vergleiche in Gespräche ein. Saemonza hat eine Schwäche für regionale Spezialitäten wie Sanada Konetsuke Mochi und hebt sich durch ihre ausgeprägte Persönlichkeit und ungewöhnlichen Anekdoten von anderen ab.
Saemonza trägt langes, rötlich-braunes, glattes Haar.
Ein rotes Stirnband mit dem Motiv der sechs Münzen verziert ihren Kopf – eine direkte Anspielung auf das berühmte Sanada-Klan-Symbol.
Oft sieht man sie mit Brustschutz, was sowohl aus ihrer Erfahrung mit Kyūdō stammt als auch zu ihrem historischen Stil passt.
Ihr Stil ist allgemein von roten Farbtönen geprägt, was vermutlich auf die Rot-Uniform des Sanada-Klans verweist.
Größe: 156 cm
Saemonza ist bekannt für ihr großes Wissen über die Sengoku-Zeit; in diesem Bereich macht ihr so schnell niemand etwas vor.
Sie zeigt eine ruhige, in sich gekehrte Art und ist oft in ihre eigenen historischen Überlegungen vertieft.
Ihr typisches Verhalten besteht darin, ihr linkes Auge fast immer geschlossen zu halten – wahrscheinlich inspiriert von berühmten einäugigen Kriegsherren.
Trotzdem zeigt sie gelegentlich auch Offenheit und Begeisterung, wenn sie überrascht wird oder sich über etwas freut.
Bemerkenswert ist ihr Hang, Kämpfe oder Situationen gerne mit historischen Schlachten zu vergleichen.
Ihr vollständiger Name lautet Kiyomi Sugiyama.
Sie besucht die Präfekturale Mädchenoberschule Ōarai und ist Schülerin des zweiten Jahrgangs.
Sie ist Mitglied des Kaba-san Teams (C-Team).
Geboren wurde sie in Ushiku, Präfektur Ibaraki.
Geburtstag: 3. Dezember
Blutgruppe: A
Saemonza verfügt über umfassende Kenntnisse der japanischen Kriegsgeschichte, insbesondere der Sengoku-Zeit.
Sie ist eine herausragende Bogenschützin und nutzt ihre Erfahrung aus dem Kyūdō geschickt im Sensha-dō.
Die Rolle als Kanonierin im Kaba-san Team wurde ihr vermutlich aufgrund ihrer Schießfertigkeit übertragen.
Ihr bevorzugter Panzer ist der M4 HVSS mit einer 105-mm-Haubitze.
Innerhalb ihres Teams ist Saemonza für ihre historische Ader und humorvollen, aber fundierten Kommentare berüchtigt.
Sie tritt als Wissensquelle und manchmal als Mentor für ihre Teamkolleginnen auf.
In verschiedenen Medien tritt sie auch mit anderen Mitschülerinnen in Kontakt, zum Beispiel als sie ihnen ihr Wissen über die Geschichte der Sanada vermittelt.
Saemonza hat ihre Vorliebe für die Sengoku-Zeit in verschiedene Alltagsbereiche integriert, von Kleidung bis zu Redewendungen.
Im Training antwortete sie beispielsweise mit dem lateinischen Spruch „Festina Lente“ auf die Frage nach der Wahl des Weges – was ihre weltgewandte Seite zeigt.
In einer OVA behauptet sie ernsthaft, das Tragen von Sarashi, rotem Lendenschurz und Sanada-Schnur sei ein Schwimmoutfit.
Ihr Lieblingssnack, Sanada Konetsuke Mochi, zeugt von ihrer regionalen und geschichtlichen Verbundenheit.
In einem Manga-Special nimmt sie das Bandana und den Brustschutz ab und wird dadurch kaum erkannt – sie mischt sich verkleidet als gewöhnliche Schülerin unter ihre Mitschülerinnen.
- „Festina Lente.“ (Eile mit Weile)
Historische Vergleiche im Panzerkampf
Saemonza vergleicht Kampfsituationen regelmäßig mit Gefechten aus der japanischen Geschichte.
Oftmals zieht sie Parallelen zu berühmten Schlachten der Sengoku-Zeit und interpretiert Befehle und Strategien im historischen Stil.
Besondere Fähigkeiten im Gefecht
Während einer Trainingseinheit benutzt sie sogar eine „Wasserversteck-Technik“, um einen Panzer unter Wasser zu entdecken.
Ihre Vorliebe, das linke Auge beim Zielen geschlossen zu halten, trifft auf das technische Design des deutschen Sturmgeschützes III, bei dem das monokulare Visier das Schießen mit einem Auge begünstigt.
Interaktionen mit Mitschülerinnen
In einem Side-Comic tauscht sie ihre markanten Accessoires gegen eine Brille und normale Kleidung und spielt so die zurückhaltende, normale Schülerin, wobei sie in einer Unterhaltung mit Mitschülerinnen ihre Kenntnisse zur Serie „Sanadamaru“ einbringt und den Spitznamen „Saechin“ erhält.
Saemonzas Lieblingsblume ist der Enzian – ein Symbol, das mit der Region Nagano und damit dem Sanada-Klan verbunden ist.
Die Herkunft ihres Spitznamens und Stils basiert auf Yukimura Sanada, einem der bekanntesten Krieger der japanischen Geschichte.
Bemerkenswert ist, dass sie die alternative Lesung ihres historischen Namens „Saemon no Suke“ als „Saemonza“ verwendet, entgegen der traditionellen Aussprache.
💬 Community-Diskussion
Sprich über diesen Anime mit Menschen, denen er wirklich am Herzen liegt.