Er ist seit der Grundschule durch ein unzertrennliches Band mit Yōto Yokodera verbunden und sein gleichaltriger Kindheitsfreund sowie Klassenkamerad.
Er spricht und verhält sich wie eine Figur aus der klassischen Rakugo-Tradition.
Früher litt er unter Begierden in Bezug auf Frauen, doch nachdem er diese Begierden an die Katze, bekannt als The Stony Cat, abgegeben hatte, begann er, sich für humanitäre Angelegenheiten zu interessieren.
Wie Yōto Yokodera sind seine schulischen Leistungen nicht besonders gut.
Er zeigt sich als fürsorglicher Freund, indem er sich um den im Leichtathletikclub isolierten Yōto Yokodera sorgt und ihn in seinen eigenen Club einlädt.
Auch mit Mai Maimaki steht er in Kontakt, allerdings besteht der Großteil dieser Begegnungen aus Pontas anzüglichen Bemerkungen, sodass man nicht von einer guten Freundschaft sprechen kann.
Früher war er Mitglied des Edo-Geschichte-Forschungsclubs, doch nach seinem Austritt gründete er den „Mafia-Club“, was die Abkürzung für das Motto „Lieber eine vorgetäuschte Liebe als ehrliches Unglück“ ist.
In diesem Club züchtet er Pflanzen, die laut Aussage schon durch bloßes Einatmen glücklich machen, nimmt an Schulveranstaltungen teil, um Budgets umzuverteilen, und nutzt die so gewonnenen Mittel für humanitäre Hilfsaktionen.
Im siebten Band nimmt er die Gelegenheit der Winterferien wahr, um sich an Freiwilligenarbeit im Ausland zu beteiligen.
Seit seiner Kindheit hält und verwöhnt er ein weibliches Kaninchen, das er liebevoll „Yajisan“ nennt.
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